Burgstädt startet Schwibbogen-Aktion

Burgstädt.

Pfarrer Sandro Göpfert und Bürgermeister Lars Naumann haben die Burgstädter ermuntert, weiterhin Schwibbögen in die Fenster zu stellen. Um ein Zeichen in dieser ungewöhnlichen Zeit zu setzen, sollen die Lichter bis zum 2. Februar brennen. An diesem Datum endet mit Mariä Lichtmess 40 Tage nach dem Christfest die offizielle Weihnachtszeit. Auch im Rathaus werden die Schwibbögen noch nicht eingepackt, so Naumann. In Zeiten der Pandemie sollen die Lichter als Symbol und Hoffnungsträger die Dunkelheit im Januar mildern, Kraft und Stärke spenden und zeigen: Wir halten zusammen und geben uns gegenseitig Mut und Zuversicht, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Für Christen seien die beleuchteten Fenster auch ein Zeichen dafür, dass mit Jesus das ultimative Licht in die Welt gekommen sei. Mit Beginn der Coronapandemie hatte Bürgermeister Lars Naumann bereits zu Ostern 2020 für die Aktion geworben. (bj)

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