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Caravaggio, Meister des dramatischen Kontrasts, inspiriert eine einzigartige Ballettinszenierung. Die Figuren erwachen im Spiel aus Licht und Schatten.
Der Maler Caravaggio gilt als Meister von Licht und Schatten. Seine Heiligen und Helden, Jünglinge und Engel tanzen nun in einer Gastchoreografie von Bruno Bouché über die Chemnitzer Bühne. Zu erleben ist das Ballett „Caravaggio oder Die Stille unseres Herzschlages“ am Freitag, 17. April, 19.30 Uhr im Opernhaus. Caravaggio gehört zu den berühmtesten italienischen Malern, lebte von 1571 bis 1610, malte anders als die anderen. Er ließ seine Figuren in hellem Licht vor dunklem Hintergrund erstrahlen. Er malte ihre Gesichter menschlicher, und er zeigte Haut und Muskeln. Vieles von dem konzentriert sich vor allem in der Anfangsphase des Balletts. Tickets gibt es in den „Freie Presse“-Shops.





