CDU verteidigt alle drei Direktmandate

Die Landtagswahl in Chemnitz war das erwartete Kopf-an-Kopf-Rennen - zumindest in zwei der drei Wahlkreise. Besonders ein CDU-Bewerber musste lange um seinen Wiedereinzug ins Parlament bangen.

Chemnitz.

Das Raunen war groß, als am Sonntagabend die ersten Wahlergebnisse auf der Leinwand im Stadtverordnetensaal des Rathauses erschienen. Nach Auszählung der ersten Wahlbezirke im Wahlkreis Chemnitz 2 lag AfD-Kandidat Volker Dringenberg noch knapp vor CDU-Bewerber Alexander Dierks. Erst im Lauf des Abends drehte sich das Ergebnis, und der CDU-Generalsekretär konnte sein Mandat verteidigen. "Ich wusste, dass es knapp wird", sagte Dierks im Anschluss. Wie groß letztlich der Anteil derjenigen Wähler war, die nur für die CDU stimmten, um die AfD zu verhindern, wollte Dierks nicht bewerten. "Das bleibt Spekulation", fügte er hinzu.

Die AfD-Kandidaten sahen sich dennoch als Wahlsieger. "Ich denke, wir können das in aller Bescheidenheit sagen", erklärte Volker Dringenberg. Und Nico Köhler, der im Wahlkreis Chemnitz 1 überraschend deutlich dem CDU-Mandatsinhaber Peter Patt unterlag, fügte hinzu, das taktische Wahlverhalten vieler Chemnitzer habe letztlich zu dem Ergebnis geführt. "Wenn Politik aber nur noch deswegen gemacht wird, um einen Wettbewerber zu verhindern, dass ist dann schon grenzwertig", so Köhler.

Ines Saborowski (CDU) zeigte sich am Abend erleichtert, weil sie bis vor einer Woche bei allen Umfragen hinten lag, wie sie sagt. "Ich hatte befürchtet, mein Direktmandat zu verlieren." Am Ende gewann sie ihren Wahlkreis vor Steffen Wegert, der am Sonntag nicht in Chemnitz, sondern zur AfD-Wahlparty in Dresden war. Er habe eigentlich damit gerechnet, das Direktmandat zu erringen, wie er sagte. "Am Ende aber ist das Parteiergebnis wichtiger als mein persönliches Abschneiden."

Aller Voraussicht nach nicht mehr im Landtag sitzen wird SPD-Mann Jörg Vieweg, der vor fünf Jahren über die Liste eingezogen war. Sein Listenplatz 18 wird diesmal nicht reichen. Das Parteiabschneiden bewertet Vieweg als schwierig. "Das ist kein Auftrag zur Regierungsbildung", plädiert er gegen eine Koalition mit SPD-Beteiligung.

Zum Nachlesen: Liveticker zur Landtagswahl

Zur Wahlpräsentation: Alle Daten aus den Gemeinden und Wahlkreisen


Wahlkreis Chemnitz 2

Alexander Dierks (CDU)

Borna-Heinersdorf, Ebersdorf, Furth, Gablenz, Glösa-Draisdorf, Hilbersdorf, Lutherviertel, Sonnenberg, Wittgensdorf, Yorckgebiet, Zentrum

Direktstimmen

Alexander Dierks (CDU) 29,8%

Susanne Schaper (Die Linke)  19,0%

Jürgen Renz (SPD) 7,2%

Volker Dringenberg (AfD) 26,5%

Kathleen Kuhfuß (Grüne) 9,0%

Daniel Tauscher (FDP) 3,5%

Jens Friese (Fr. Wähler)  3,6%

Winfried Wenzel (Pro Chemn.) 1,4%

Listenstimmen           (2014)          2019

CDU   (33,4%) 30,5%

Linke   (25,0%)  14,0%

SPD    (13,7%)   8,4%

AfD   (9,6%)  26,2%

Grüne  (5,9%)  8,4%

NPD   (4,2%)  0,4%

FDP    (3,5%)  3,6%

Freie Wähler   (0,8%)  2,0%

Wahlbeteiligung 64,0% (2014: 44,4%)

 


Wahlkreis Chemnitz 1

Peter Patt (CDU)

Altendorf, Grüna, Hutholz, Kaßberg, Mittelbach, Morgenleite, Rabenstein, Reichenbrand, Röhrsdorf, Rottluff, Schloßchemnitz, Siegmar, Stelzendorf

Direktstimmen

Peter Patt (CDU)  33,6%

Nico Brünler (Die Linke) 13,3%

Hanka Kliese (SPD)  8,5%

Nico Köhler (AfD)  23,4%

Volkmar Zschocke (Grüne)  11,2%

Felicia Kollinger-Walter (FDP)  4,0%

Michael Heinicke (Fr. Wähler)  2,6%

Uwe Kalusche (Die Partei)   2,9%

Daniel Richter (Weil ich es kann)          0,5%

Listenstimmen           (2014)          2019

CDU   (36,3%)   33,6%

Linke   (22,1%) 12,6%

SPD  (13,7%)  8,6%

AfD  (8,7%)  22,2%

Grüne (7,2%)  10,3%

NPD  (3,4%)   0,4%

FDP (3,8%)  4,2%

Freie Wähler  (0,8%)  2,1%

Wahlbeteiligung  (2014: 47,5%)   67,4%

Peter Patt (CDU)

Altendorf, Grüna, Hutholz, Kaßberg, Mittelbach, Morgenleite, Rabenstein, Reichenbrand, Röhrsdorf, Rottluff, Schloßchemnitz, Siegmar, Stelzendorf

Direktstimmen

Peter Patt (CDU)          33,6%

Nico Brünler (Die Linke)          13,3%

Hanka Kliese (SPD)          8,5%

Nico Köhler (AfD)          23,4%

Volkmar Zschocke (Grüne)          11,2%

Felicia Kollinger-Walter (FDP)          4,0%

Michael Heinicke (Fr. Wähler)          2,6%

Uwe Kalusche (Die Partei)          2,9%

Daniel Richter (Weil ich es kann)          0,5%

Listenstimmen           (2014)          2019

CDU          (36,3%)          33,6%

Linke          (22,1%)          12,6%

SPD          (13,7%)          8,6%

AfD          (8,7%)          22,2%

Grüne          (7,2%)          10,3%

NPD          (3,4%)          0,4%

FDP          (3,8%)          4,2%

Freie Wähler          (0,8%)          2,1%

Wahlbeteiligung           67,4%(2014: 47,5%)


Wahlkreis Chemnitz 3

Ines Saborowski (CDU)

Adelsberg, Altchemnitz, Bernsdorf, Einsiedel, Erfenschlag, Euba, Helbersdorf, Harthau, Kapellenberg, Kappel, Klaffenbach, Kleinolbersd.-Altenhain, Markersdorf, Reichenhain, Schönau

Direktstimmen

Ines Saborowski (CDU) 31,8%

Tim Detzner (Die Linke) 14,4%

Jörg Vieweg (SPD) 10,4%

Steffen Wegert (AfD) 26,5%

Susann Mäder (Grüne) 7,8%

Dinh Hai Bui (FDP) 3,3%

Jens Eberlein (Freie Wähler)  3,8%

Martin Kohlmann (Pro Chemn.)  1,9%

Listenstimmen           (2014)          2019

CDU  (36,4%)  33,8%

Linke  (23,5%) 12,3%

SPD  (14,2%)  8,7%

AfD  (9,4%) 26,8%

Grüne  (5,3%) 7,4%

NPD  (4,0%)  0,4%

FDP  (3,3%)  3,7%

Freie Wähler  (0,6%)  2,1%

Wahlbeteiligung  67,7%(2014: 49,2%)

Ines Saborowski (CDU)

Adelsberg, Altchemnitz, Bernsdorf, Einsiedel, Erfenschlag, Euba, Helbersdorf, Harthau, Kapellenberg, Kappel, Klaffenbach, Kleinolbersd.-Altenhain, Markersdorf, Reichenhain, Schönau

Direktstimmen

Ines Saborowski (CDU)          31,8%

Tim Detzner (Die Linke)          14,4%

Jörg Vieweg (SPD)          10,4%

Steffen Wegert (AfD)          26,5%

Susann Mäder (Grüne)          7,8%

Dinh Hai Bui (FDP)          3,3%

Jens Eberlein (Freie Wähler)          3,8%

Martin Kohlmann (Pro Chemn.)          1,9%

Listenstimmen           (2014)          2019

CDU          (36,4%)          33,8%

Linke          (23,5%)          12,3%

SPD          (14,2%)          8,7%

AfD          (9,4%)          26,8%

Grüne          (5,3%)          7,4%

NPD          (4,0%)          0,4%

FDP          (3,3%)          3,7%

Freie Wähler          (0,6%)          2,1%

Wahlbeteiligung           67,7%(2014: 49,2%)


Kommentar: Blaues Auge

Die Chemnitzer CDU ist bei der Landtagswahl am Sonntag mit einem blauen Auge davon gekommen - und das ist bitte wörtlich zu verstehen. Während im Westen der Stadt der Abstand zwischen Christdemokraten und AfD noch deutlicher als erwartet ausfiel, war es im Südosten sowie im Norden ausgesprochen knapp. Lange Zeit lagen die Bewerber aus den beiden Parteien gleichauf, und es sah tatsächlich so aus, als könnte CDU-Generalsekretär Alexander Dierks seinen Wahlkreis verlieren. Dass es nicht soweit kam, ist mit großer Wahrscheinlichkeit auch dem eher taktischen Wahlverhalten vieler Chemnitzer geschuldet. Darunter hatten am Ende alle anderen zu leiden, wohl vor allem FDP und SPD, womöglich aber auch Linke und Grüne. Daran sollten all jene denken, die sich in den nächsten Tagen als Wahlsieger feiern lassen werden. Überschwang wäre deplatziert; angebrachter wären statt dessen Zurückhaltung und Demut.

Bewertung des Artikels: Ø 4.4 Sterne bei 10 Bewertungen
54Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    DTRFC2005
    05.09.2019

    @thombo01: "völkisch national" - noch ein Versuch. Einfache Frage von mir. Was genau verstehen Sie persönlich darunter?

  • 2
    9
    gelöschter Nutzer
    04.09.2019

    Blacky: Nur weil sie der meinung sind das meine aussagen "rechts" sind muss das nicht so sein. Ich bin im übrigen der meinung das ihre meinungen rechts sind, was nun?

  • 8
    3
    HHCL
    04.09.2019

    @Thomboy: Wenn man einfach nur ausspricht, was anhand Ihrer Beiträge einfach offensichtlich ist, ist mit Sicherheit keine Grenze überschritten.

  • 4
    4
    Blackadder
    04.09.2019

    @arndtbremen: Ich erkläre es Ihnen gerne noch mal: man kann nicht die ganze Zeit rechtsextreme Ansichten teilen und unterstützen (siehe die Zitate der AfD unten und Thomboys Reaktion darauf) und sich selbst aber als bürgerlich oder "die Mitte" bezeichnen. Das ist schlicht eine verdrehte Wahrnehmung, die viele AfD Wähler von sich selbst und auch der Partei zu haben scheinen. Von mir werden Sie solche Beschwichtigungen wie vom MDR (bürgerliche Koalition) nicht hören, dann ich lasse mich nicht von der AfD einlullen.

    Gerne auch nochmal zur Erklärung:

    "Das rechtsextreme Weltbild ist gekennzeichnet durch Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit, völkische Ideologie, Antisemitismus, Geschichtsklitterung, einhergehend mit der Verherrlichung des NS-Regimes und Relativierung bis zur Leugnung des Holocaust, Diffamierung und Ablehnung des demokratischen Rechtsstaats und seiner Institutionen. Nach einer Definition des Bundesverfassungsschutzes ist ''Rechtsextremismus in Deutschland nicht ideologisch homogen. Eine Überbewertung ethnischer Zugehörigkeit und eine gegen den Gleichheitsgrundsatz gerichtete Fremdenfeindlichkeit sind allerdings bei allen Rechtsextremisten festzustellen.''

    Bundeszentrale für politische Bildung
    https://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/41312/was-ist-rechtsextrem?p=all

  • 3
    10
    ArndtBremen
    04.09.2019

    @Black: Schlimm ist es, Menschen zu diffamieren. Das betreiben Sie hier täglich.

  • 8
    4
    Distelblüte
    03.09.2019

    @Malleo: Kommen Sie nicht wieder mit dem alten Adenauer um die Ecke. Im übrigen müssen wir in Deutschland längst nicht mehr auf schmutziges Wasser zurück greifen, um beim Bild zu bleiben.
    Opa Vogelschiss sagte einmal: "Wir wollen das Land behalten, wie wir es von unseren Vorvätern übernommen haben."
    Ich möchte das nicht. Gaulands Vater und viele andere Männer haben uns 45 ein komplett zerstörtes Land hinterlassen. Weshalb sollten wir das wiederhaben wollen?
    Kommen Sie endlich im 21. Jahrhundert an. Ich will, dass Menschen Politik machen, die nach vorn schauen und nicht in einer permanenten Rückschau leben.

  • 1
    6
    Malleo
    03.09.2019

    tbau..
    Genau, gar nichts.
    Soviel zur deutschen Rechtschreibung....

  • 2
    6
    Malleo
    03.09.2019

    tbau..
    Sie haben sie befragt?

  • 4
    6
    gelöschter Nutzer
    03.09.2019

    Blacky: Vorsicht mit solchen Behauptungen. Es gibt Grenzen!

  • 9
    5
    tbaukhage
    03.09.2019

    @Malleo: Sie haben nichts, garnichts verstanden! Das Problem ist nicht die AfD, das Problem sind nicht die Leute, die sich mit deren Zielen identifizieren - sowas hält unsere Demokratie aus.
    Das Problem ist die Entstellung "Das ist mir Wurscht". Genau diese Leute haben gar kein Interesse, politische Vorgänge korrekt zu durchleuchten und dann für sich zu bewerten, diese Leute haben auch nie ein Parteiprogramm gelesen. Es geht ihnen nur darum, dagegen zu sein, wogegen auch immer. Und von diesen Schreihälsen gibt es leider viel zu viele.

  • 5
    6
    Malleo
    03.09.2019

    distel…
    Den Unterschied zwischen Nationalismus und Patriotismus kennen Sie schon?
    Wenn der israelische Journalist(!) Eldat Beck ausspricht, dass man in Deutschland wieder über deutschen Patriotismus sprechen dürfe, ist das wohl ein Beleg dafür, dass es inzwischen in diesem Land an Beliebigkeit und dekadenter Gesellschaftsentwürfe nicht mangelt, die nur noch Kopfschütteln auslösen.
    Nennen Sie mir einen Grund, welche Vorteile ich für dieses Land ableiten kann, wenn Stadtteile inzwischen die Zusammensetzung der UN widerspiegeln.
    Kürzlich sprach ein Politikwissenschaftler genau diese Phänomen an, dass die Wahlen nichts anderes abbilden als jene Entwürfe: "Multikultiseligkeit" ( Wo bitte funktioniert diese??)oder das traditionelle Bild einer Gesellschaft, die ihre Entwicklung mit allen Aspekten respektiert, den guten wie auch weniger guten.
    Dabei spielt das Wort konservativ eine wichtige Rolle, denn es ist mit geprüft und für gut befunden besetzt.(Bei Ihnen sicher nicht, deshalb schütten Sie wohl auch schmutziges Wasser weg, bevor Sie sauberes haben)
    Insofern relativieren die einen die Hitler- Diktatur als Vogelschiss im Vergleich zur langen(und letztlich) erfolgreichen, deutschen Geschichte, die anderen befördern mit ihrer offenen Sympathie die chaotische, gewaltexzessive linke Antifa ins positive Rampenlicht.

  • 6
    6
    Blackadder
    03.09.2019

    Dass Thomboy eine stramm rechtsextreme Einstellung hat (mit einem sehr alternativen Blick auf Fakten) ist allgemein bekannt. Schlimm ist, dass es in Sachsen heutzutage kein Problem mehr ist, das zu haben und auch zu sagen.

  • 6
    4
    Malleo
    03.09.2019

    tbau...
    Wer von Zukunft nichts versteht, ruht in sich.
    Ich verzichte bewußt auf Zitate der Habecks, Roths, Özdemirs oder Trettins.
    Wer diese Ökopopulisten wählt, steht der auch zu deren Aussagen zu diesem Land?

  • 5
    1
    Presseclub
    03.09.2019

    Ich habe eine einfache, unvergängliche Frage gestellt, weil ich in meiner beruflichen Laufbahn gelernt habe, dass es wichtig ist, zunächst Begriffe genau zu klären. Wenn zwei das gleiche sagen, sprechen sie eben mitunter nicht von der selben Sache. Aber eine Antwort können oder wollen Sie nicht geben, @ArndtBremen?

    Dazu gibt es für eine einfache Frage ein paar rote Daumen (von wem auch immer).

    Ist die Antwort auf Frage so gefährlich, dass sie gar nicht erst gestellt werden darf?

  • 2
    5
    gelöschter Nutzer
    03.09.2019

    tb....alles HERVORRAGENDE Aussagen .

  • 2
    8
    gelöschter Nutzer
    03.09.2019

    Nochmal, ES IST MIR WURSCHT. Köstlich wie der Mainstream schäumt. Wo ist das Popcorn?

  • 7
    4
    Distelblüte
    03.09.2019

    @th: Völkisch national meint im Fall der afd nichts anderes als "Deutschland den Deutschen". Das ist rechtsextremes Gedankengut. Falls Sie in der Schule nicht während des Geschichtsunterrichts dauernd Kreide holen waren, dann sollten Sie sich daran erinnern, wohin derlei Ideen beim letzten Mal geführt haben - zum Mord an Millionen Menschen und einem Weltkrieg.
    Kein Mensch mit ein bisschen Anstand will das wieder.
    Also läuft man auch nicht Parteien hinterher, die solcherlei Gedanken wieder salonfähig machen.

  • 6
    4
    DTRFC2005
    03.09.2019

    @thombo01: "völkisch national" - kurz und simpel ausgedrückt, nur das eine Volk betreffend., also nur und ausschließlich das deutsche Volk betreffend, wenn Sie die begriff auf Deutschland ummünzen ( ohne geschichtlich besetzten Bezug). Sie würden also alles was NICHT deutsch ist, egal was ( Kultur, Essen, Menschen), absolut ausgrenzen oder ablehnen. Ganz vereinfacht ausgedrückt. Nun meine Frage. Ist es Ihr persönliches Ansinnen, dies so auch zu handhaben?

  • 5
    7
    tbaukhage
    03.09.2019

    @thombo: Wer seine Stimme der AfD gegeben hat, hat sie auch

    - den Gaulands ("dass dieses Land von der Erde verschwindet und sozusagen nur noch irgendeine uns fremde Bevölkerung hier lebt. Wir sind die Deutschen und wir wollen das bleiben. Wir lieben nicht die Verfassung. Wir lieben unser Volk.“)

    - den Höckes („Ich will, dass Deutschland nicht nur eine tausendjährige Vergangenheit hat. Ich will, dass Deutschland auch eine tausendjährige Zukunft hat.“)

    - den Kalbitz' ("Wir sind nicht bereit, dabei zuzusehen, wie sich unser Land auflöst. Es löst sich auf in den Köpfen und Seelen unserer Menschen, die durch die Multikultipropaganda der Deutschlandhasser bis hin zu Selbstvernichtung verblendet und verblödet sind.“)

    - den von der Maus abrutschenden von Storchs,

    - den Urbans („Ein Volk kann nur die eigene Einigkeit und Freiheit bewahren, wenn es weitgehend homogen bleibt.“)

    gegeben. "Es ist mir wurscht ..." genau das ist das Problem!

  • 10
    5
    MuellerF
    03.09.2019

    @thombo01: Ein Blick ins Grundgesetz könnte Ihre Frage beantworten.
    Dem widerspricht diese Ideologie nämlich. Wird Sie aber kaum interessieren.

  • 5
    11
    gelöschter Nutzer
    03.09.2019

    Was ist jetzt an "völkisch national" so schlimm? Es ist mir wurscht wo er sie "verortet". Sie sind die einzigen die noch wählbar sind.

  • 9
    7
    tbaukhage
    03.09.2019

    @thombo: Nein, die AfD ist weder bürgerlich noch konservativ. Der Verfassungsschutz verortet die AfD als "völkisch-national". Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen konservativ und völkisch-national. Und der besteht in dem Verständnis über das Deutschsein.

  • 1
    11
    gelöschter Nutzer
    03.09.2019

    HHCL: keiner sagt das DIESE CDU mit der AfD regieren soll. So müssten schon mal 99% des Personals ausgetauscht werden als dass man sie an die wieder an die fleischtöpfe lässt.

  • 8
    2
    DTRFC2005
    03.09.2019

    @HHCL:Ganz meine Meinung, was Sie so super formuliert haben. Es scheint nur, daß das bestimmte Leute nicht hören wollen.

  • 6
    3
    Blackadder
    03.09.2019

    @d0m1ng023: ich glaube, das kommt daher, dass Frau Ludwig mal gesagt hat, dass sie nach der Landtagswahl erklärt, ob sie nochmal antritt. Wahl ist nächstes Jahr. Aber jetzt ist sie ja laut MOPO erstmal in Urlaub entschwunden. Und da sie im letzten Jahr nach den Krawallen vom August/September erstmal monatelang krank war, glaube ich nicht, dass sie sich eine erneute Kandidatur antut. Hinter der Kulturhauptstadtbewerbung stehen viele andere auch, nicht zuletzt Herr Czak. Davon würde ich es nicht abhängig machen, es sei denn der neue Stadtrat kippt die Bewerbung ganz, was ich fatal fände.

  • 7
    2
    d0m1ng023
    03.09.2019

    Wie seit ihr hier eigentlich auf das Thema Baba Lu gekommen? Wann sind denn die Bürgermeisterwahlen?

    Ich denk mal schon, dass sie weitermachen will. Ihr Vorzeigeprojekt und Lebenswerk Kulturhauptstadt ist ja noch nicht beendet. Sie wird das sicher noch durchziehen wollen. Wenn Chemnitz Kulturhauptstadt wird, kann sie nach diesem Jahr erhobenen Hauptes zurücktreten.

    Wenn es Chemnitz nicht wird, dann wird sie eh vom Hof gejagt, weil sie alle anderen Projekte dem einen (Kulturhauptstadt) untergeordnet und vernachlässigt hat. Erklär dann mal den Wählern woran es gescheitert ist, nachdem sich viele dafür krumm gemacht und eingesetzt haben.

    Also nee, zurücktreten wird sie bestimmt nicht. Und wenn sie nicht mehr wiedergewählt wird, kann sie nur hoffen, dass sich der neue Bürgermeister genauso intensiv um dieses Projekt kümmert. Ansonsten wäre all die Mühe umsonst und ihr Lebenswerk zerstört... Die Frau wird um ihren Posten einen erbitterten Kampf abliefern.

  • 7
    8
    gelöschter Nutzer
    02.09.2019

    Hhcl...: ihren langen Text hätten sie sich sparen können .ist mir alles bekannt darum geht es auch gar nicht. Aber die AfD ist nun mal mit 28% zweitstärkste kraft und das mit abstand. Das bedeutet das auser 33% cdu alle deutlich weniger prozente haben. Wenn die AfD alles " rechte" wären wäre dies traurig und man sollte sich mal fragen warum das so wäre. Selbstverständlich bildet die AfD einen Großteil der bürgerlichen Mitte ab. Da gibt es gar keinen Zweifel.

  • 11
    9
    HHCL
    02.09.2019

    @thombo01 Es bestreitet ja niemand, dass die AfD 28% der Wähler überzeugt hat und zweitstärkste Kraft geworden ist, nur bedeutet das nicht automatisch, dass sie mit der CDU zusammen regieren wird.

    Die CDU hat vor der Wahl gesagt, dass sie aus bekannten Gründen nicht mit der AfD koalieren will. Unter diesen Voraussetzungen wurde die CDU von ihren Wählern gewählt. Die Willensbekundung dieser Wähler war also: Keine Koalition mit der AfD. Das ist wirklich sehr eindeutig.

    Zahlreiche AfD-Wähler haben immer wieder bekundet, dass sie gegen das System wählen; also Protestwähler sind. Und nun wollen sie so dringend teil dieses Systems werden?

    Ansonsten kann ich MuellerF nur zustimmen: Die Partei, die gerade noch links- grüner Mainstream war; deren Kanzlerin schon Volksverräterin genannt wurde und der man vorwarf die Presse gegen die AfD gleichgeschaltet zu haben, ist nun auf einmal der selbstverständliche Koalitionspartner? Die Partei, die die Grenzen dieses Landes angeblich rechtswidrig geöffnet hat und die Deutschen schutzlos den "Messermännern und Kopftuchmädchen" ausgeliefert haben soll? Die Partei derentwegen man in Chemnitz den leeren Stadthallenpark angeblich nicht mehr aufsuchen kann? Die Partei, die Asylanten die Kohle bezahlt haben soll, die sie deutschen Rentnern angeblich weggenommen hat? Die Partei, die die Kriminalitätsstatistik frisiert haben soll um die Gewalttaten und Vergewaltigungen durch Flüchtlinge zu vertuschen? Schon irgendwie lustig, mit wem einige hier plötzlich gern regieren wollen. Um an die Macht zu kommen, akzeptiert man auf einmal "Volksverräter" als Partner? Holla! Das nenne ich mal sehr überzeugend.

    Um es klar zu sagen: Was uns jetzt blüht (schwarz-grün-rot) ist überhaupt nicht das, was ich gern möchte und aus meiner Sicht nur das kleinere Übel. Aber was ich hier lese, ist nur noch völlig realitätsfern.

  • 11
    5
    tbaukhage
    02.09.2019

    @trombo: Ihrer Meinung nach bildet die AfD also (einen Teil) der bürgerlichen Mitte ab???

  • 15
    4
    Presseclub
    02.09.2019

    @ArndtBremen: Wenn ich mir die Frage erlauben darf, wer ist denn Ihrer Meinung nach das "gemeine Volk"?

  • 19
    5
    MuellerF
    02.09.2019

    Interessant, wie die CDU plötzlich wieder von Manchen als konservativ oder bürgerliche Mitte benannt wird, nachdem sie noch kurz zuvor als "linke Blockpartei" oder so ähnlich galt...

  • 8
    20
    gelöschter Nutzer
    02.09.2019

    Die 28 % sind immerhin mit abstand zweitstärkste kraft geworden. Es haben also immerhin 40 % ein schlechteres Ergebnis als die AfD oder die CDU. Also eine sehr eindeutige Willensbekundung der bürgerlichen Mitte.

  • 18
    3
    MuellerF
    02.09.2019

    @Arndt Bremen: Keine Ahnung ,warum & wo Sie hier schon wieder "Hetzerei gegen jeden und alles " ausgemacht haben wollen! Wissen Sie's? Falls ja, wäre es nett, wenn Sie das begründen würden!

  • 5
    19
    ArndtBremen
    02.09.2019

    Wie gewohnt geht auch hier die Hetzerei gegen jeden und alles weiter. Sinnvoller wäre es, jetzt endlich mal aufs gemeine Volk zu hören und für eben dieses Politik zu machen. Ich befürchte, daß die nächsen 5 Jahre nicht die Besten für unser Land werden. Im Kindergarten hatte ich vor 55 Jahren auch manchmal keine Lust mit einem anderen Kind zu spielen, weil es mir nicht sympatisch war.

  • 18
    3
    HHCL
    02.09.2019

    @Ass Das haben Sie aber nicht geschrieben. Sie haben behauptet, der Wille von 25% der Wähler würde ignoriert und dem habe ich widersprochen.

    "Es ist schon erstaunlich, wie der Wählerwille von ca. 25% der Bevölkerung von Sachsen von der CDU ignoriert wird."

    Sie hat also niemand in irgend eine Ecke gestellt, weil Sie keine linientreue Meinung äußern.

  • 23
    3
    MuellerF
    02.09.2019

    @ASS: Die CDU ist mit der Ankündigung in den Wahlkampf gegangen, nicht mit der AfD zu koalieren- wenn sie es nun doch täte, wie wollen Sie das mit dem Wählerwillen- vor allem dem der CDU- Wähler- in Einklang bringen?
    Übrigens wollte auch die AfD nicht "Juniorpartnerin" der CDU sein, sondern nur dann mit dieser koalieren, wenn sie prozentual mehr Stimmen erhalten hätte.
    Heißt das dann, die AfD ignoriert auch den Wählerwillen?

  • 8
    10
    ASS
    02.09.2019

    Es ist famos wie schnell man in die AfD-Ecke gestellt wird. Und das nur, weil man eine eigene nicht mainstream und linientreue Meinung hat.
    Liebe Leser HHCL und Lexisdark, mit meinem Beitrag wollte ich auf die Erstarkung der AfD hinweisen. Dieser Wahlerfolg muss Gründe haben. Und diese Gründe müssen angesprochen werden, ob es ihnen passt oder nicht.

  • 8
    8
    Interessierte
    02.09.2019

    Nun ja , wenn das so ist und man sich Freunde suchen muß ...
    Für meine Begriffe sollte man lieber auf einen gemeinsamen Nenner kommen..

  • 21
    4
    MuellerF
    02.09.2019

    @Interessierte: Eine Regierung aus mehreren Parteien muss einen gemeinsamen Kurs haben, sowie eine parlamentarische Mehrheit, um diesen durch Gesetze zu gestalten. Wenn- rein theoretisch- die Linke zweitstärkste Kraft nach der CDU geworden wäre, wären die inhaltlichen Differenzen einfach zu groß für eine stabile Koalition & Regierung. Daher würde Ihre Idee nicht funktionieren, eine Regierung rein nach Stimmanteilen zu bilden.

  • 5
    3
    acals
    02.09.2019

    @blacky: Es ist ja das Recht von BaLu ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Ich kenn mich nicht in ihrer Psychologie aus - zu oft war heute "hueh" und morgen "hott"; insofern bin ich echt gespannt. Auch darauf, wie sie begruenden wird.

  • 17
    8
    Freigeist14
    02.09.2019

    Schon seltsam : Aus Empörung ,das Sachsen als "rechts" verrufen ist , haben die Sachsen in großer Zahl -Rechts- angekreuzt . Dabei sind sie höchstens konservativ -aber doch nicht rechts ! Finde den Fehler .

  • 10
    27
    Interessierte
    02.09.2019

    "Die Partei, die die Wahl gewinnt, bestimmt ihre(n) Wunsch-Koalitionspartner...., laut MuellerF

    Das dürfte es gar nicht geben , es sollten die Parteien regieren , die die meißten Stimmen von den Bürgern bekommen haben ...
    Wenn eine Partei reicht , ist es gut ...
    Dann sollte die 2.Partei ´ran kommen ...
    Und wenn es immer noch nicht , dann die 3. bzw. 4. - gewählte Partei , ohne sich etwas auszusuchen oder zu wünschen , eine Parteien-Wahl ist doch keine Wunsch-Veranstaltung ...

  • 19
    9
    Blackadder
    02.09.2019

    @acals: Eigentlich geht jeder davon aus, dass nicht, oder? Ich bin wirklich gespannt, wer noch antritt. Außer auf Herrn Köhler, da bin ich nicht gespannt. Der hat ja damals extra die CDU verlassen, weil er sich bei der AfD eine Karriere erhofft hat und bislang ging alles schief. Ich wünsche Ihm das auch bei der OB Wahl.

    PS: @FreiePresse: Die Kommentarseite-wird die nochmal wieder frei geschalten, oder ist die ganz tot?

  • 10
    9
    acals
    02.09.2019

    a propos OB Wahl: Eine spannende Nachricht an die ChemnitzerInnen steht ja noch aus - Macht"s Babsi noch einmal, oder nicht?

    Den CDU'lern, die genauso wie Ihr MP einen hingebungsvollen Wahlkampf gekaempft, haben meine Glueckwuensche!

  • 28
    10
    Lexisdark
    02.09.2019

    @ASS : nach Ihrer Logik hätte die CDU dann in der Vergangenheit mit den Linken zusammen arbeiten müssen, da waren die nämlich die zweitstärkste Partei. Aber dass AfD-Sympathisanten immer nur sich als Opfer sehen ist nix neues. Ich mag die CDU gar nicht, nur dieses eine Mal freue ich mich. Hoffentlich können SPD und Grüne denen mal etwas mehr abringen und nicht weiter Politik für die machen, denen es eigentlich gut genug geht. Rente, Löhne, Bildung, Verkehr, Landwirtschaft, Umwelt... Gibt reichlich zu tun, was in Jahrzehnten nicht beachtet wurde.

  • 32
    13
    HHCL
    02.09.2019

    "Es ist schon erstaunlich, wie der Wählerwille von ca. 25% der Bevölkerung von Sachsen von der CDU ignoriert wird."

    Die CDU hört eben lieber auf die aus 75% bestehende Mehrheit der Wähler; wie das in einer Demokratie üblich ist.

    Diese permanente Forderung der AfD und ihrer Wähler, man dürfe sich ausschließlich um sie kümmern und nur ihre Wählerstimmen seien wichtig und sei bei Koalitionsbildungen zu beachten, ist anmaßend und sonst gar nichts.

    Die wahrscheinliche Koalition schmeckt mir auch nicht (wenn auch aus anderen Gründen als Ihnen), aber wenn die Mehrheitsverhältnisse so sind und diese Koalition möglich ist, muss ich das akzeptieren. Nur weil man zweitstärkste Kraft ist, heißt das nicht zwangsläufig, dass alle anderen stramm stehen müssen und man in der Regierung landet. Es heißt auch nicht, dass nur noch AfD-Themen auf der Agenda zu stehen haben und alles andere nicht wichtig wäre.

    Wie kommen Sie eigentlich auf die Idee man habe noch nie ergründet, warum die AfD so stark geworden ist. Seit Monaten geht es um nichts anderes. Auch wenn man das weiß, heißt auch das nicht, dass man nun alles stehen und liegen lässt nur um den AfD-Wählern jeden Wunsch zu erfüllen und sich nur noch um "Messermänner und Kopftuchmädchen" kümmert, die ja angeblich das einzige Problem in diesem Land sind.

  • 12
    5
    MuellerF
    02.09.2019

    Korrektur: "allle anderen Parteien außer den bereits von Ihnen gennannten CDU & AfD" hätte es heißen müssen; die CDU hat auch stark eingebüßt

  • 22
    14
    MuellerF
    02.09.2019

    @Arndt Bremen: Außer SPD & Linke haben ALLE Parteien im Vergleich zur letzten LTW Stimmen hinzu gewonnen, wenn auch nur leicht & evtl. nur wegen stark gestiegener Wahlbeteiligung. Das widerspricht Ihrer These von "Auslaufmodellen".

  • 35
    13
    MuellerF
    02.09.2019

    Die Partei, die die Wahl gewinnt, bestimmt ihre(n) Wunsch-Koalitionspartner, sofern die Stimmen nicht für eine Regierung allein reichen. Andernfalls hätten wir seit 1949 im Bund immer schwarz-rote GroKos haben müssen, damit die Regierungsbildung den Wählerwillen bestmöglich abbildet; eine FDP oder die Grünen wären nie Teil einer Regierung gewesen. Es ist also Quatsch, wenn die AfD sich behindert sieht- die Regierungsbildung lief schon so, als es die AfD noch gar nicht gab!

  • 23
    24
    ASS
    02.09.2019

    Es ist schon erstaunlich, wie der Wählerwille von ca. 25% der Bevölkerung von Sachsen von der CDU ignoriert wird. Da spürt man richtig die Toleranz, die man immer von der Bevölkerung fordert.
    Leider wurden nie die Ursachen dieses Wahlerfolges der AfD ergründet.
    Sollte man es doch mal irgendwann tun, würde man herausfinden, dass die angeblichen Volksparteien (CDU, SPD, Grüne) erst die Grundlagen für diesen Wahlerfolg der AfD geschaffen haben.

  • 38
    10
    Lexisdark
    02.09.2019

    "Wenn Politik aber nur noch deswegen gemacht wird, um einen Wettbewerber zu verhindern, dass ist dann schon grenzwertig", so Köhler.

    Jeder gibt seine Stimme ab, um im besten Fall von demjenigen am Ende vertreten zu sein im Landtag. Da SPD und Grüne da kaum Chancen hatten und anscheinend genug keinen direkten Vertreter der AfD haben wollten, ist die Wahl der CDU logisch. Das ist auch Demokratie. Sollte der Herr Köhler sich mal durch den Kopf gehen lassen.

  • 40
    20
    d0m1ng023
    02.09.2019

    Am Ende können wir doch alle froh sein, dass nicht die AfD stärkste Kraft geworden ist. Wahltaktik hin oder her, wenn man damit verhindert, dass die AfD Wahlsieger wird, kann das nur gut sein.

  • 35
    21
    Blackadder
    02.09.2019

    Und der Herr Köhler hat wieder nicht den Sprung an die Geldtöpfe der Macht geschafft. So sad. Erst kein Bundestagsmandat, jetzt nicht mal Landtag. Und wenn er dann nächstes Jahr nicht OB wird: muss der arme Mann dann weiter arbeiten gehen? Schlimm.

  • 16
    43
    ArndtBremen
    02.09.2019

    Herzlichen Glückwunsch den beiden Volksparteien CDU und AfD. Alles andere sind in Sachsen Auslaufmodelle, Dank besonnener Bürger.



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