CFC-Spiel - Polizei ermittelt nach rechten Vorfällen

Nach Vorfällen beim Auswärtsspiel des Chemnitzer FC beim SV Babelsberg dauern die Ermittlungen der Brandenburger Polizei an. Im Block der CFC-Fans hatte ein vermummter Anhänger vor Spielbeginn eine Reichskriegsflagge in die Luft gehalten, teilen die Beamten mit. Ein weiterer Mann habe den Hitlergruß gezeigt; er konnte noch im Stadion ermittelt werden. Die "Potsdamer Neuesten Nachrichten" berichten, die Provokationen seien von einer kleinen Gruppe im CFC-Block ausgegangen, deren Mitglieder Fankleidung von Energie Cottbus trugen. Die Polizei konnte das weder bestätigen noch dementieren. Eine Strafanzeige handelte sich zudem ein Fan ein, der einen Pkw beschädigte. Die Regionalliga-Partie war als Hochsicherheitsspiel eingestuft worden. Der CFC, der mit 2:1 gewann, bedankte sich bei seinen Anhängern und distanzierte sich zugleich von Fremdenfeindlichkeit. (lumm)

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