Chemnitz: Verkehrsplaner gegen Südring-Verlängerung im Westen

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Für eine zentrale Zukunftsfrage des Stadtverkehrs liegt ein neues Gutachten vor - mit recht eindeutigem Tenor.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    5
    Progress
    06.05.2021

    Chemnitz, die Hauptstadt des verkehrstechnischen Stillstands, keine Kulturhauptstadt. Diese Planer halten das rückständige Verkehrsnetz von Chemnitz offenbar für zukunftsfest. Die leben im Gestern, keine Visionen, nicht mal Zukunftspläne. Einfach gesagt: Armselige Stadtverwaltung.

  • 12
    3
    Anonymous
    06.05.2021

    Was die Verkehrsplaner dieser Stadt können sieht man sehr schön am täglichen Verkehr. Egal ob PKW, Rad oder Bus, auch Fußgänger, alle sind gefrustet von sinnlosen Ampelschaltungen, zu engen Radwegen, kaputten Straßen usw.
    Wenn die selben „Experten“ weiter planen blüht den Chemnitz noch so einiges...

  • 16
    16
    Logistiker
    05.05.2021

    Totaler Schwachsinn :(
    WER fährt um vom Südring auf die Zwickauer zu kommen erst vor zur Messe? Nee, die eiern alle durch das Wohngebiet!
    UND nicht weniger Verkehr als um 2000 geschätzt sollte dort sein? bei ständig wachsendem Verkehrsaufkommen?? wohl witzig!
    vor allem eine Entlastung für den Knotenpunkt Süd sollte es sein, nun ist plötzlich alles anders :(
    den Planern /Entscheidern müsste man das Geld aus der privaten Tasche ziehen damit dieser Schwachsinn aufhört, überall erstmal PLANEN, egal ob dann auch WIRKLICH gebaut wird - kostet ja nix :(

  • 18
    9
    KMS1983
    05.05.2021

    Hätte man den Überflieger gleich richtig gebaut, müsste man sowas nicht diskutieren. Aber ein Verkehrsplaner, der auf die Idee kommt eine linksabbiegende Brücke auf dem linken Fahrstreifen beginnen zu lassen, muss schon sehr weit weg vom täglichen Straßenverkehr sein. So ordnen sich alle LKW links ein während die Autos abbremsen müssen. Jedes Stadtplanungsspiel am PC wird solche Brücken immer in der rechten Spur beginnen lassen, damit die flexibleren Fahrzeug auf der Spur der unflexibleren einordnen können. Und nicht umgekehrt. Vlt. sollten sich solche Planer dazu mal in Asien oder Amerika umsehen, wo Hochstraßen und Kreuze gang und gäbe sind. Nun ist es dort eh zu spät. Der Flaschenhals wird noch viele Jahre bleiben.