Chemnitzer Jobcenter um 36.000 Euro betrogen

Chemnitz/Erfurt. Weil er das Jobcenter Chemnitz um mehr als 36.000 Euro betrog, ist ein 48-jähriger Familienvater verurteilt worden. Das Urteil vom Januar dieses Jahres ist inzwischen rechtskräftig, teilte die Bundespolizei am Montag mit. Der Chemnitzer muss eine Geldstrafe von 450 Tagessätzen zu je 15 Euro zahlen. Der Verurteilte hatte mit seiner Lebensgefährtin und seinen zwei Kindern von August 2010 bis Mai 2013 Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II bezogen. Gleichzeitig war er einer selbstständigen Tätigkeit nachgegangen, die er dem Jobcenter verschwiegen hatte. Die Ermittlungen zum Betrugsfall führten die Staatsanwaltschaft Chemnitz und das Hauptzollamtes Erfurt. (fp)

 

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2Kommentare
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  • 6
    0
    Zeitungss
    20.03.2017

    Die uns Sachsen mit 2,8 Mrd. Euro Miiiiiiiiiese ins "Glück" beförderten Herren der Sachsen LB haben da etwas bessere Karten, es ist so, verstehen muß man es nicht und erklärbar ist es schon gar nicht, dafür inzwischen Standart. Die Anschubfinanzierung für die literarischen Versuche der Biedenkopfhuldigung regt schließlich auch keinen Mensch auf. Besagter Täter mit seiner Lebensgefährtin haben sich einfach die falschen Lehrmeister als Vorbild gesucht, was natürlich strafbar ist mit der vollen Härte des Gesetzes. Vor dem Gesetz sind alle gleich, wird gelegentlich behauptet, nachvollziehbar allerdings nur im Vollrausch oder unter Drogen.

  • 7
    1
    BlackSheep
    20.03.2017

    http://www.stern.de/politik/deutschland/sozialbetrug--fluechtlinge-sollen-mehrfach-sozialgeld-kassiert-haben---millionenschaden-7262552.html Ob die auch bestraft werden?



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