Chemnitz
Am Amtsgericht wird ein Fall des mutmaßlichen Subventionsbetruges verhandelt. Es geht um mehrere Zehntausend Euro für Kurzarbeit und Coronahilfen. Die Verteidigung widerspricht den Vorwürfen.
Die Pandemie ist lange vorbei und beschäftigt doch immer wieder das Chemnitzer Amtsgericht. Diesmal sitzt die Chefin eines Kosmetikstudios auf der Anklagebank. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft wiegen schwer – 15 einzelne Taten des Subventionsbetruges werden der 34-Jährigen vorgehalten.
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