Chemnitzer OB: "Behördenbau hinter Marx muss weg"

Die Stadtentwicklung ist zentrales Thema während der Amtszeit von Barbara Ludwig. Der Abriss von Gründerzeithäusern war ein Fehler, sagt sie im Rückblick. Im Ausblick nennt sie künftige Bauprojekte für die Innenstadt. Kritiker fordern mehr Konsequenz.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 9
    0
    gelöschter Nutzer
    19.07.2017

    Ach deshalb wurde vorher der hirnrissige Plan mit der Verkleinerung des Stadthallenparks durch die Medienlandschaft getrieben. Damit die Bevölkerung den Abriss der Parteifalte dann als kleineres Übel abnickt.

    Auf die Idee mal in Dialog mit der Bevölkerung zu treten kommt die Rathausspitze offenbar nicht. Es wäre vielleicht besser für Chemnitz, wenn der SED-Geist zunächst aus dem Rathaus und erst dann aus dem architektonischen Stadtbild verschwinden würde.

    Außerdem: Noch so ein gesichtsloses Gebäude, wie das neue Rathaus im Contiloch braucht Chemnitz eigentlich nicht. Jedenfalls nicht um den Preis, dass denkmalgeschützte Gebäude verschwinden. Es hat ja auch schon interessante Ideen gegeben den Weg zum Opernhaus zu öffnen, ohne das Haus abzureißen. Was ist den daraus geworden? Die DDR gehört nun mal zu Identität der Stadt; das sollte man nicht radikal ausmerzen.

  • 6
    0
    Freigeist14
    18.07.2017

    Ich dachte auf der "Parteifalte" wäre der Denkmalschutz drauf (?)

  • 7
    4
    ArndtBremen
    18.07.2017

    Baufeldfreimachung für Herrn Kellberger, weil er am Stadthallenpark nicht bauen darf?