Chemnitzer Pandemie-Managerin im Interview: Die Frau mit dem Plan gegen das Coronavirus

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Cornelia Utech leitet das Chemnitzer Pandemiemanagement - Ein Gespräch über ihre Aufgaben, die aktuelle Lage und die Zukunft mit Corona

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    LukeSkywalker
    01.03.2021

    @Chemnitzmicha lesen du musst können, wie mein Meister zu sagen es tat

    ...seit 2020 leitet Sie "nebenbei" das GA mit was auch schon bei der Meldung zum Urlaubsantritt des damaligen Leiters (19.01.) erwähnt wurde

  • 7
    5
    chemnitzmischa
    01.03.2021

    Junger @Skywalker: Ist mangelnde Lesefähigkeit eine Corona-Spätfolge?

    Die Frau wird als "Pandemie-Managerin" vorgestellt. (Diese Bezeichnung ist in Frage zu stellen: "Pandemie" betont die internationale Dimension, ist im Gemeinderahmen also etwas zu weit gegriffen.) Sie ist nicht Leiterin der Gesundheitsamts! Also auch nicht Ersatz oder Vertretung für einen mutmaßlich "abgeseilten" Leiter des Gesundheitsamts. Der ist meines Wissens wieder da und noch der alte (und immer noch Arzt).

    Also braucht Frau Utech auch nichts mit dem hippokratischen Eid am Hut zu haben und kann trotzdem ihren Job gut machen. Allerdings fehlt mir in Chemnitz noch der Funken der Inspiration im adminsitrativn Covid-Management. Also kreative Ideen wie in Tübingen oder spezielle Hilfsangebote z.B. an Senioren, die zu Hause leben, wie in anderen Gemeinden. Dann klappts auch wieder mit der 35.

  • 15
    2
    1371270
    01.03.2021

    "Die Frau mit dem Plan gegen das Corona-Virus"
    Schön wäre es ja. Ich kenne leider niemanden, der einen Plan hat. Es ist doch überall nur Stochern im Nebel.

  • 8
    25
    BuboBubo
    01.03.2021

    @JochenV: Wollen Sie damit sagen, Frau Utech hätte mit dem "hyppokratischen Eid" (sic!) nichts am Hut?
    Haben Sie konkrete Hinweise dazu, oder war das nur mal so eine Meinung?

  • 33
    19
    lax123
    01.03.2021

    Um den Job beneidet sie keiner. Die Stadtverwaltung ist ja eher im äußerst bürokratischen Bereich mit starkem Hierarchiegedanke anzusiedeln - von daher macht sie das ganz gut.

  • 36
    25
    JochenV
    01.03.2021

    In solch aufgeladenen Zeiten fände ich es gut, wenn an der Spitze ein Arzt, ein erfahrener klinischer Praktiker, stünde, der die Gesundheit des Menschen so komplex sieht, wie sie nun einmal ist, und nicht auf einen Virus eingeengt. Ein Mann oder eine Frau, die in all den Wirren den hyppokratischen Eid hochhält.

  • 19
    15
    LukeSkywalker
    01.03.2021

    aha hat sich der ehem. Leiter scheinbar also abgeseilt