Chemnitzer Restaurant stemmt sich gegen Corona-Krise: Der Hilferuf des Max-Louis-Chefs

Das Lokal gehört zu den Top-Adressen in der Stadt, ist jedoch wie viele andere coronabedingt in der Krise. Der Branchenverband sieht hier aber einen speziellen Fall.

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2828 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    2
    Zeitungss
    01.11.2020

    @Maschinenb.: Jeder AG hat das Recht sich für schlechte Zeiten zu wappnen, man tut es nur nicht und verlässt sich auf den Staat. Privatversicherung ist in solchen Kreisen das Zauberwort, man muss eben nur handeln (einzahlen), was gerne unterlassen wird und da komme ich wieder auf meinen Bekanntenkreis, welcher in den Jammermodus übergegangen ist, weils bekanntlich klemmt. Sie hätten auch auf den vorletzten Satz meines Beitrages eingehen können, hätte ich an Ihrer Stelle aber auch vermieden.
    Der Staat ist der Reparaturbetrieb für den Kapitalismus, was schon weit vor Corona so war, stillschweigend hingenommen wurde und in Zukunft eher ausgebaut wird. Meine Zeilen sind nichts für Profiteure, was mir durchaus bekannt ist und die Reaktion der Angesprochenen mich nicht anhebt. Nachdenken darf und sollte jeder selbst.

  • 2
    0
    Maschinenbauer
    01.11.2020

    @: Zeitungss
    Der Arbeitnehmer bezahlt die Arbeitslosenversicherung und Sozialversicherungsbeiträge nicht vom versteuerten Geld. Deshalb gibt es die Freibeträge dafür. Und der Arbeitgeber zahlt die Hälfte der Beiträge des Arbeitnehmers.

  • 2
    1
    Zeitungss
    01.11.2020

    @Maschinenb.: Nix eingezahlt, genau das ist der Punkt, der AN muss das mit seinen versteuerten Lohn tun. Wenn es eng wird ruft man nach Steuergroschen, was sich bewährt hat und zwar vom Konzern bis zum Straßenkünstler.
    Wer in guten Zeiten ordentlich verdient, wo Sie ja nichts dagegen haben und das auch richtig ist, sollte für schlechte Zeiten etwas abzweigen, wie es in jedem normalen Haushalt der Fall ist, was untergegangen ist, wenn ich die Neuunternehmer in meinem Bekanntenkreis ansehe. Dort sind die Gewinne auf andere Art sichtbar und die AN bekommen davon auch nichts mit, dort reicht es auch nur für einen Hungerlohn.
    Ich möchte diese Zeilen auch nicht verallgemeinern, es gibt auch viele solide Unternehmen, wo meine Zeilen nicht zutreffen.

  • 4
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    Maschinenbauer
    31.10.2020

    @Zeitungss: Die Frage ist ganz einfach beantwortet. Der Unternehmer muss für seine Arbeitslosigkeit aus seinem eigenen, versteuerten Geld etwas ansparen. Denn er bekommt nix vom Arbeitsamt, weil er nix eingezahlt hat.

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    4
    Zeitungss
    31.10.2020

    @Maschinenb: Man kann es auch zerreden. Steuern und Abgaben hin oder her, es muss wohl jeder. Die einfache Frage war, wie sorgt der Unternehmer für seine eigene Arbeitslosigkeit vor, wie es jeder Arbeitnehmer tun muss. Der AN hat bekanntlich für alles vorzusorgen und ist von Steuern auch nicht befreit und als Rentner darf er gleich weiter, das System dürfte bekannt sein.
    "Es gibt Auswüchse", zum Glück ist es Ihnen noch eingefallen, was heute alles unter Corona zu Sanierung ansteht, darüber möchte man nicht so gerne sprechen, auch wenn einige Medien schon darüber berichteten. Es sind zum Glück auch noch nicht alle Bürger blind und taub, auch wenn es vereinzelt gewünscht wird und ein Segen wäre. Unternehmerisches RISIKO steht noch immer im Raum und der Begriff ist auch keine Erfindung von mir.

  • 6
    0
    Maschinenbauer
    30.10.2020

    Bin schon überrascht, dass aus der Zustandsbeschreibung eines Unternehmers, der sich in Chemnitz engagiert, Mitarbeiter und Steuern bezahlt, eine solche Klassenkampfdiskussion entsteht. Ja es gibt Auswüchse, aber ich gönne jedem Unternehmer, der das Risiko wagt, dass er auch ordentlich verdient. Und übrigens, das wird bei vielen patriotischen Kommentaren weggelassen: Der Unternehmer zahlt die Hälfte der Sozialbeiträge für die Mitarbeiter ein, der Unternehmer zahlt mehr Steuern, je mehr er verdient. Und zwar absolut, als auch relativ durch den Steuersatz, der mit dem Einkommen steigt. Ich würde mir wünschen, dass vor allem diejenigen, deren Einkommen durch Steuern gespeist wird (Behörden, Theater, Politiker), mehr Respekt vor unternehmerischer Leistung haben.

  • 0
    3
    Zeitungss
    28.10.2020

    @Pedaleur: Ich denke doch, dass ich den Nagel auf den Kopf getroffen habe, die damit Gemeinten wollten und wollen es nur nicht hören. Mit dem Umdenken wird es nichts werden, nach Hilfe schreien ist nicht nur einfacher sondern auch effektiver. Wollen wir ehrlich sein, hätte der Arbeitnehmer keine Versicherungspflicht, hätte er sie auch nicht, der Staat wird´s schon richten, so viel zum Thema Vorsorge. Natürlich hat ein Konzern bessere Karten als der Händler an der Ecke, Beispiele dürften bekannt sein.

  • 5
    1
    Pedaleur
    28.10.2020

    Da treffen Sie durchaus einen wunden Punkt, Zeitungss. Ich werfe einfach mal das Thema Bürgerversicherung in den Raum. Viele Selbstständige wehren sich massiv gegen diesen Vorschlag. Vielleicht findet ja ein Umdenken statt.
    Die erste Welle hat auch gezeigt, dass nach 4 Wochen Runterfahren der Wirtschaft schon die ersten Unternehme(r)n an die finanzielle Leistungsfähigkeit kommen. Soviel zum Thema reiches Deutschland...auf Pump?

  • 0
    1
    Zeitungss
    28.10.2020

    Eine Frage sei an dieser Stelle noch erlaubt, was tun diese Selbstständigen an Vorsorge für eine mögliche Arbeitslosigkeit ??? Der Arbeitnehmer leistet seinen monatlichen Beitrag für solche Fälle, den fälligen Beitrag bekommt er mit den anderen Sozialabgaben gleich abgezogen. Nicht wenige Selbstständige aus meinem Bekanntenkreis pfeifen heute urplötzlich aus dem letzten Loch wenn die monatlichen Einnahmen nicht mehr passen, an was mag es wohl liegen ???
    Die Gagen bei Unterhaltungskünstlern dürften nicht ganz unbekannt sein, reichen allerdings auch nicht aus um eine Vorsorge für schlechte Zeiten zu treffen. In dieser Branche wurden schon Millionäre zum Tellerwäscher, was gelegentlich den Medien zu entnehmen ist und nicht von mir stammt.

  • 4
    0
    Pedaleur
    28.10.2020

    Auch Moleman: Nochmal, da wird anhand eines regionalen Artikels die Riesen- Kapitalismuskeule geschwungen und mit Begriffen wir Plutokratie, Oligarchentum usw. hantiert. Was hat das mit dem Artikel zu tun? Zum Glück differenzieren Sie und merken selbst, im Gegensatz zum Herumfantasieren von lax, dass es zu einem Luxusauto nicht reicht und der Betreiber kein "fieser Kapitalist" ist. Wir reden hier auch nicht über McDonalds. Der mit dem größten Auto. Sagt mal, kennt ihr euch in der Gastronomie aus? Die gehen alle am Stock, wenn irgendwas dazwischen kommt. Und die Soloselbstständigen sind mitnichten Scheinselbstständige. Auch so ein Nonsens. Die haben durchaus mehrere Auftraggeber und eigene Geschäftsausstattung. Die hohen Preise, die im gesamten (Gruß aus der Küche etc,) gar nicht so hoch sind, sind aufgrund von Konzept und Qualität auch gerechtfertigt und dienen sicherlich nicht der Bereicherung. Allein die Standortmiete usw..

  • 3
    0
    Moleman
    28.10.2020

    Das die "soziale" Marktwirtschaft gerade an ihren Widersprüchen zu ersticken droht und auch der globalisierte Kapitalismus sich zunehmend in eine Plutokratie verwandelt, der in seiner oligarchischen Struktur an den Feudalismus erinnert, dürfte bald nicht mehr zu verheimlichen sein. Im vorliegenden Fall möchte ich dennoch darauf hinweisen, daß Herr Arnold sich in einer emotionalen Ausnahmesituation befinden dürfte und mir, aufgrund oberflächlicher Einblicke durchs Umfeld auch nicht zwingend als der fiese Kapitalist erscheint. Ich kenn die Kalkulation nicht, aber obs für ein Oberklasse Fahrzeug(von deren Herstellung einige hier, trotz überschaubarer Fähigkeiten, gut leben btw.) im Jahr reicht wage ich zu bezweifeln.
    Ich würde im Zweifel mal die Systemfrage stellen, mich selbst Hinterfragen und eingehender über Parallelen/Unterschiede zu den Fällen: Union, solo-selbständige(früher hieß sowas scheinselbsständig und war verboten), Bankenrettung sowie Kurzarbeitergeld nachsinnen wollen.

  • 5
    5
    Ramomba
    27.10.2020

    @tyto Dass Sie mit ihrem Kommentar hier in ein Wespennest stechen, das war Ihnen sicher bewusst. Ich gehe ein stückweit mit Ihnen mit. Was ich aber betonen möchte ist der Mut, den jeder verdient, der sich selbstständig macht und Arbeitsplätze schafft – womit er eine hohe Verantwortung für andere Menschen und deren Familien übernimmt. Nicht jeder Selbstständige gibt seine Gewinne mit vollen Händen aus, so mancher gibt es auch weiter oder investiert. Wie es im Falle des hier geschilderten Gastronomen ist, weiß ich nicht. Ich erinnere mich nur an hohe Preise in diesem Restaurant. Angst vor der Zukunft, vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, des Einkommens etc. haben heute viele Menschen. Wenn die FP alle hier zu Wort kommen ließe – wer wöllte es lesen? Aber eine Frage stellt sich: Wer soll entscheiden, was wichtiger ist: Unsere gesicherten Einkünfte, mit denen es uns sehr gut geht oder Leben und Gesundheit von vielen Menschen. Wie würde sich der Gastronom wohl fühlen, würde sich ein Gast ode

  • 10
    11
    lax123
    27.10.2020

    Nach den Angestellten kräht kein Hahn. Das sind die wahren Betroffenen, nicht der Chef der mit den größten Auto durch die Gegend fährt und sehr wahrscheinlich seine Schäfchen schon längst im Trockenen hat. Solche Pseudo-Mitleids-Artikel scheren nur eins: Neid. Der Hr. Geschäftsführer teilt seinen Gewinn in guten Zeiten sicherlich nicht in dem Maße, wie er versucht seinen Verlust zu teilen.

  • 5
    8
    gelöschter Nutzer
    27.10.2020

    Wenn man bei der Freien Presse sein Leid klagt, geht es um Informationen.
    Der Gastronom kann sich auch einer Schadenersatzklage anschließen. Wenn es um Arbeitsplätze geht, ist die Frage nach Schadenersatz legitim.
    Laut Tagesschau wird an Sammelklagen gearbeitet.

  • 29
    16
    MichaelSchneider
    27.10.2020

    Es ist alles irgendwo richtig, was hier im Artikel geschrieben steht. Aber wenn jeder, der auf seine eigene Weise von Corona betroffen ist, in der Freien Presse oder wo auch immer sein Leid klagt und dabei auf Staat, Politik und eigentlich die ganze Welt schimpft, hilft das auch nicht weiter beim Blick nach vorn. Und sollte es wirklich so sein, dass jemand - wie in den Kommentaren angedeutet - dann in Hartz IV kommt, dann gibt es bei uns im Land wenigstens diese Grundsicherung im Gegensatz zu mach anderen Teilen dieser Welt.
    Es ist vieles Sch... zur Zeit und nicht einfach und schwer zu ertragen. Und es werden noch mehr gesellschaftliche Veränderungen auf uns zu kommen, die auch nicht leicht zu ertragen sein werden. Aber manche Klagerei und Lammentiererei auf doch ziemlich hohem Niveau ist auch schwer zu ertragen.

  • 26
    5
    Gegs
    27.10.2020

    Was für eine hässliche Neiddiskussion.

    Natürlich geben Unternehmer von ihren Gewinnen ab. Sie zahlen in guten und in schlechten Zeiten Steuern, die der Staat zum Allgemeinwohl verwendet.
    Auch kristallisiert sich in den schon ergangenen Gerichtsurteilen immer mehr heraus, dass die mit dem Logdown verbundenen Eingriffe von den Unternehmen im Allgemeinwohl ohne Entschädigung hinzunehmen sind. Das ist jetzt wohl genug Beteiligung.

    Weil letzteres so ist, stützt der Staat gerade seine Unternehmen. Nicht nur im Interesse der Unternehmer, sondern auch teils im Allgemeinwohl. Thema: Erhalt von Arbeitsplätzen. Die meisten Maßnahmen sind übrigens Kredite, günstig zwar, aber eben kein Geschenk.

    Letztendlich ist es auch gar nicht leicht, an die Kredite heranzukommen. Die Hausbank muss diesen zustimmen und muss auch ein kleines Risiko mittragen. Bitte welche Bank geht für Unternehmen in einer Krise heute zu Tage noch Risikrn ein.

  • 8
    16
    Zeitungss
    27.10.2020

    @Hinterfragt: Sie haben die Möglichkeit diesen uralten Zustand demnächst zu ändern. Die Verteilung der Miesen auf die Bevölkerung in der Privatwirtschaft ist erst in der Neuzeit entstanden und kommt mehr und mehr in Fahrt und zwar vom Konzern bis zum Händler an der Ecke. Tut sich hier möglicherweise ein neues Feld der SOZIALEN Marktwirtschaft auf ??? Bemerkenswert ist, dass dieses System eine Einbahnstraße ist, ein Segen für die Nutzer, deshalb auch der große Zuspruch.

  • 26
    6
    Pedaleur
    27.10.2020

    Da wird am Beispiel eines Chemnitzer Restaurants über die Vergesellschaftlichung von Risiken und Schulden debattiert. Das ist so seltsam schräg, wie die Situation wohl eindeutig unverschuldet ist. Gäbe es diese Krise mit den Einschränkungen nicht, gäbe es diese Diskussion nicht. Oder hat dieses Restaurant so gezockt wie es die großen, globalen Bankhäuser, Immobilenfonds und Versicherungen tun? Die zahlreichen Solo- Selbstständigen in der Kultur- und Eventbranche betrifft das ebenso. Ist hier nicht eher Solidarität angebracht oder würde, wenn es Maschinenbauer betrifft (Zwinkersmiley), genauso abfällig diskutiert? Aber stimmt schon, bei Union war Fr. Ludwig schuld. Denn Maschinenbauer jammern nicht, sie kämpfen (siehe Beitrag Fr. Köpping).

  • 11
    19
    Zeitungss
    27.10.2020

    @Ifa: Sie begreifen es auch erst, wenn der Rest der Bevölkerung am Boden liegt. Bis dahin wird es noch ein Stück dauern, manche können es nicht erwarten, denn Hauptsache die eigene Kasse stimmt. Sollte soweit kommen (was niemand will), werden die Erträge noch geringer ausfallen, eine Milchmädchenrechnung und doch für einige Zeitgenossen nicht begreifbar. Der Begriff unternehmerisches RISIKO hat durchaus seine Berechtigung, wenn sich der normale Bürger verkalkuliert greift auch niemand unter die Arme. Opfer bringen ist in Ihren Kreisen nicht bekannt und sollte peinlichst verhindert werden und die Allgemeinheit kann das auch besser. Es gibt natürlich eine kleine Minderheit, welche auch in guten Zeiten etwas zurückgeben, die Betonung liegt auf kleine Minderheit.
    Bevor Sie das Grundgesetz ins Spiel bringen, denken Sie lieber nach, warum die gegenwärtige Regelung so ist, was Sie offensichtlich nicht können.

  • 28
    19
    gelöschter Nutzer
    27.10.2020

    Da ist keine Häme und kein Spott. Da ist nur kein Mitleid. Wenn ein Arbeitnehmer insolvent wird, dann ist er selbst dran Schuld. Wenn ein Arbeitgeber insolvent wird, greift ihm der Staat unter die Arme und es gibt hier Erleichterungen und da Möglichkeiten. So kenne ich die soziale Marktwirtschaft. Arbeitnehmer am Mindestlohn beschäftigen, Kranktage zu Urlaubstagen wandeln, und selbst Autos fahren, Hobbys leisten, die teurer nicht sein könnten. Da ist wirklich kein Mitleid für irgendeinen Unternehmer.

  • 29
    17
    Hinterfragt
    27.10.2020

    Deshalb sind ja auch die ÖR kein Unternehmen, denn die wären schon längst insolvent. Die haben kein Risiko sondern den Vorteil regelmäßig gleich auf des Bürgers Finanzen durchzugreifen ...

  • 33
    24
    Zeitungss
    27.10.2020

    @typo: Treffsicher Beitrag zu diesem Thema. Vor allem der zweite Satz dürfte den Spendern der roten Daumen fürchterlich im Magen liegen, denn wer teilt schon Gewinne, es sollte reichen, wenn die Allgemeinheit in schlechten Zeiten unter die Arme greifen darf. Das trifft natürlich nicht nur für diesen speziellen Fall zu, es ist ein willkommener neuer Baustein in der sozialen Marktwirtschaft geworden und wird lebhaft genutzt.

  • 38
    29
    lfa
    27.10.2020

    Wenn einzelne Unternehmer vom Staat gezwungen werden, ihre Läden zu schließen, weil einzelne Kunden potentielle Virenschleudern sind, ist das wohl kaum unternehmerisches Risiko, sondern ein schwerwiegender Eingriff ins Grundgesetz. Das kommt einer Enteignung gleich und muss entschädigt werden.

  • 42
    20
    Freigeist14
    27.10.2020

    Hier geht es um die pure Existenz mit aufgebrauchten Rücklagen und (wohl ) einem Berg Schulden . Der nächste Schritt heißt Hartz IV . Dann sind solche hämischen Kommentare , tyto@ , unangebracht .

  • 24
    36
    Lesemuffel
    27.10.2020

    Tito, offenbar haben Sie noch nie etwas unternommen, dafür können Sie sehr gut Häme über diejenigen ausgießen, die für uns, auch für Sie, etwas unternehmen.

  • 47
    30
    gelöschter Nutzer
    27.10.2020

    Unternehmerisches Risiko nennt man so etwas. Selbstständigkeit verpflichtet ebenso wie Eigentum. Zugegeben sagt sich das leicht in einer solchen Krise. Jedoch wenn die Krise vorbei ist und die Gewinne wieder sprudeln, welcher Unternehmer gibt dann freiwillig etwas ab, wie zum Beispiel mehr Lohn oder höhere Steuern? Schulden vergemeinschaften, Gewinne privatisieren ist ein Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell für? Den kleinen Mann?

  • 16
    27
    Lesemuffel
    27.10.2020

    Bei "roten Daumen" stehe ich oft vor einem Rätsel. Bedeutet das im vorliegenden Fall, dass diese Däumlinge für die Pleite des "Max Louis" sind?

  • 53
    19
    SzB85
    27.10.2020

    Das mit den bedrohten Kneipen und Clubs zusammen ist genau das, was durch die Stadt als Kulturstadt-Aspirant erhalten und gefördert werden sollte. Nicht der Schweizer Künstler mit dem Bronzedarm am Gras und nicht der Škoda im Schlossteich. Nicht alle Gastronomiebetriebe werden leider die aktuelle Krise überleben, aber es wäre der Versuch wert, sie zu retten.