Chemnitzerin testet den neuen BER

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Am Samstag soll der neue Flughafen in Berlin eröffnet werden. Christiane Kotte durfte als eine der ersten Besucherinnen eine Art Probeflug absolvieren. Und so lautet ihr Fazit.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    5
    Pixelghost
    01.11.2020

    @Fresto, „Dass kann man nicht vergleichen.“
    Und im nächsten Satz tun Sie genau das. Da ist der Vergleich dann im Kopf schon gelaufen ;)
    In West-Berlin war das aber schon seit Jahrzehnten Abseits des Küchentisches möglich. Aktivisten in Pinguin-Kostüm? Ich kann mich nicht erinnern.

  • 21
    5
    Fresto
    31.10.2020

    In der DDR fand Aufregen am Küchentisch statt, vielleicht in der Kneipe. Das kann man nicht vergleichen, und das ist der Unterschied. Meinungsfreiheit lässt heute jeden gegen alles mögliche demonstrieren, es muss sich nur ein Anführer finden - Leute die sich langweilen und gerne aufregen gibt es genug.

  • 18
    8
    Pixelghost
    31.10.2020

    Heute formieren sich die ersten Demonstranten gegen den Betrieb des BER.
    Ich habe, bis zu meinem 18. Lebensjahr in der nähe von Schönefeld gewohnt - in einer Gemeinde, er der sich manche heute über die Flugrouten aufregen.
    Zu meiner Zeit, 1957-76, als noch die Propeller-Maschinen abhoben und landeten - und die Landungen und Abflüge noch viel niedriger und länger waren - waren keine Meckerer zu hören.
    Und auch nicht über die Hubschrauber der Russen, die direkt über unser Wohngebiet in einer Höhe von vielleicht 100 meter hinweg donnerten. Keiner regte sich auf.

    Und noch interessanter ist, dass in Tegel eigentlich täglich Demonstrationen stattfinden müssten - aus Reinickendorf, Staaken, Spandau, Haselhorst....

    Und? NICHTS!