Corona: Stadt leitet Bußgeldverfahren gegen infizierte Frau ein

Die Anzahl aller in der Stadt registrierten Fälle stieg am Mittwoch erstmals seit drei Wochen wieder an. Für die Infizierte könnte eine Geldstrafe folgen.

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7Kommentare
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  • 4
    4
    Pixelghost
    18.07.2020

    @ Iuris111, die „Herdenimmunität“ wird es eventuell gar nicht gegeben, denn es gibt bereits Studien in denen festgestellt wurde, dass die Anzahl der Antikörper im Körper von Infizierten zum Teil schnell wieder abnimmt.

    Man kann sich also eventuell wieder anstecken und wieder zum Ausscheider werden.

    @erzgerger, durch das Tragen der Masken UND DEN NÖTIGEN ABSTAND INCLUSIVE wird das Virus nicht aussterben. Es kann nur die Weiterverbreitung so gut wie möglich verhindert werden.

    Am Anfang der Pandemie wusste noch gar keiner was. UND: Wissenschaft heißt, dass sich im Prozess der Virus-Untersuchung die Erkenntnisse- und damit auch die Regeln dessen Handhabung - ändern.

    Die Benutzung von „Gummis“ hat das HIV-Virus ja auch nicht aussterben lassen.

  • 11
    15
    erzberger
    16.07.2020

    Am Anfang der Pandemie hieß es noch von Regierungsseite aus, es wird sich am Ende jeder Bürger mit dem Virus infizieren müssen. Nur den Zeitraum müssen wir möglichst weit strecken um das Gesundheitswesen nicht zu überlasten.
    Aktuell wird aus 10 neu Infizierten gleich eine riesen Schlagzeile geschaffen und Bußgelder verhängt!!!
    Glaubt Ihr wirklich, daß das Virus durch Maske tragen und Abstand in der "Öffentlichkeit" ausstirbt???........dann könnt ihr auch gleich wieder an den Weihnachtsmann glauben!
    Ein bisschen mehr Lockerheit würde vielen gut tun!
    Und damit meine ich keinesfalls diverse hemmungslose Partys

  • 5
    18
    Iuris111
    16.07.2020

    Ich denke auch, dass man den Ball etwas flach halten sollte. Wir wissen viel zu wenig darüber, wo sie war, wann sie wo war, und wieder Kontakt von ihr dort war. Wir neigen immer schneller dazu, die Menschen vor zu verurteilen, ohne die näheren Umstände zu kennen. Auch sind in dieser Corona Zeit die sich wechselnden gesetzlichen Bestimmungen sehr unübersichtlich. Außerdem glaube ich mich zu erinnern, dass man am Anfang dieser Infektionswelle mal gesagt hat, wir müssen eine sogenannte herdenimmunität erzeugen. Das geht aber nun mal nur mit anstecken von einer größeren Anzahl von Menschen oder halt mit einem Impfschutz. Dieser ist aber sehr weit entfernt.

  • 20
    4
    Pixelghost
    16.07.2020

    @Destiniy, dass man sich bei der Rückreise aus einem Risikogebiet zurück nach Sachsen in Quarantäne muss und sich seinem Gesundheitsamt melden soll, ist schon seit Längerem bekannt.

    Und als Reisender kann man das alles erfragen - Auswärtiges Amt, Botschaft, Internetrecherche (da findet man doch auch sonst jeden Blödsinn).

  • 11
    35
    Destiniy
    16.07.2020

    Jetzt haltet doch mal den Ball flach. Ich habe bis zu dem Artikel noch nicht mal was von der Regelung gewusst.

  • 36
    14
    CPärchen
    15.07.2020

    Vielleicht nutzte sie wenigstens die Corona-App. Dann weiß man evtl. ob sie in der eigenen Nähe war.
    Eine Info, welches Risikogebiet es war, wäre schön zu wissen gewesen.

  • 70
    21
    arnoldu
    15.07.2020

    Ob man in ein Risikogebiet verreist, muss natürlich jeder selbst für sich entscheiden. Das Verhalten dieser Frau nach der Rückkehr ist in meinen Augen eigentlich schon Vorsatz, aber auch unter dem Gesichtspunkt zu sehen, wie viele Kontaktpersonen jetzt ermittelt werden. Meiner Meinung dürfte das nicht nur mit einem Bußgeld abgetan werden.