Chemnitz
Als ihre Massagepraxis während der Pandemie litt, beantragte ein Paar Unterstützung vom Staat. Das Geld nutzten sie jedoch nicht für Fixkosten, sondern investierten es. Der Fall landete vor Gericht.
Ein Fall des Subventionsbetruges wurde am Montag vor dem Chemnitzer Amtsgericht verhandelt. Die Angeklagten: eine 48-Jährige und ein 58-Jähriger. Ihr gehörte eine Massagepraxis, die sie freiberuflich führte. Er übernahm für sie die Buchhaltung, führte das Bankkonto, bezahlte Rechnungen. Im März 2022 beantragte er die sogenannte...
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