Das CFC-Trauerspiel und seine Folgen

Die Vereinsspitze hat Stellung zu den Ereignissen vom Samstag bezogen und spricht von Erpressung. Ein Anwalt, der Einblick in interne Unterlagen hat, sieht dafür keine Belege.

Die ganze Hilflosigkeit, die ganze Enttäuschung über das, was in den vergangenen Tagen passiert ist, kommt in diesen Sätzen zum Ausdruck. "Wir fühlen uns im Stich gelassen", sagt der Sportvorstand des Chemnitzer FC, Thomas Sobotzik. "Alle erzählen uns, was wir besser machen sollen. Aber allein können wir das nicht schaffen." Der Chemnitzer FC brauche Hilfe - von der lokalen Politik, den Sponsoren und den Fans, fordert der 44-Jährige.

Es ist Tag fünf nach den Ereignissen am Samstag, als im CFC-Stadion eine Trauerkundgebung für einen verstorbenen stadtbekannten Neonazi stattgefunden hat, die den Verein deutschlandweit in die Schlagzeilen gebracht hat. Sponsoren haben sich dazu geäußert, Politiker wie Ministerpräsident Michael Kretschmer und Funktionäre wie DFB-Vize Rainer Koch. Der CFC selbst hat in mehreren Mitteilungen Stellung bezogen und bittet an diesem Donnerstagvormittag erstmals seit dem Wochenende Medienvertreter zu einer Pressekonferenz. In einem Raum im Sportcenter am Stadtpark nehmen Sobotzik, Insolvenzverwalter Klaus Siemon und CFC-Sprecher Steffen Wunderlich Platz an einem Tisch vor einer CFC-Leinwand.

Der Verein, das macht Siemon gleich zu Beginn deutlich, will mit der Pressekonferenz wieder Ruhe einkehren lassen, den "irrationalen Zustand" beenden, in dem sich der CFC seit Samstag befinde. "Wenn die Pressekonferenz vorbei ist, wollen wir uns wieder auf das Sportliche konzentrieren." Ein großer Teil der Fragen sei schließlich beantwortet. Siemon wiederholt seine Ansicht, wonach der Veranstaltungsleiter des Heimspiels gegen Altglienicke - nicht der Verein - vor der Partie erpresst worden sei. "Ihm ist von einer Gruppierung mitgeteilt worden, wie es zu laufen hat." Wer für diese Nötigung verantwortlich ist, habe er der Polizei mitgeteilt, werde es aber nicht öffentlich machen, so der Insolvenzverwalter, der am Montag Strafanzeige erstattet hat.

Veranstaltungsleiter sei Thomas Uhlig gewesen. Er allein habe die Entscheidung getroffen, dass die Trauerkundgebung samt einem Foto des Verstorbenen auf der Videoleinwand, Musik und einer Ansprache über die Bühne ging, sagt Siemon. Uhlig ist am Sonntag von seinem Posten als kaufmännischer Geschäftsführer der CFC GmbH und als Vereinsvorstand zurückgetreten. Er arbeite aber weiterhin in der Geschäftsstelle, berichtet Siemon. Auf Nachfrage, warum sich der Verein zu Beginn der Woche von zum Teil langjährigen Mitarbeitern wie dem Stadionsprecher und einem Angestellten der Kommunikationsabteilung getrennt hat, obwohl der Verein mittlerweile von einer Erpressung ausgeht, entgegnet Siemon, diese Personen hätten ihre Tätigkeit "nicht in unserem Sinne erledigt". Was er damit meint, bleibt offen.

Zeitgleich zur Pressekonferenz veröffentlicht der Chemnitzer Rechtsanwalt Mario Lengtat, selbst CFC-Mitglied und einst Mitglied des Ehrenrates des Vereins, auf Facebook eine Stellungnahme. Ihm liege der Chat-Verlauf einer Whats-App-Gruppe vor, die am Freitag gegründet worden sei, um eine mögliche Trauerkundgebung für den Verstorbenen zu debattieren, schreibt Lengtat. Der Gruppe gehörten ihm zufolge neben Uhlig und den entlassenen Mitarbeitern unter anderem auch der Marketingleiter und der Pressesprecher an. Aus dem Gesprächsverlauf heraus, schreibt Lengtat, sei keine Bedrohungslage erkennbar.

Auch der Verein hatte sich anfänglich anders geäußert. Noch am Sonntagfrüh hieß es in einer ersten Stellungnahme, man habe nur die "gemeinsame Trauer" ermöglicht und dem Verstorbenen nicht gehuldigt. Dies sei geschehen "in Übereinstimmung mit Abwägungen, die von den Sicherheitsbehörden getroffen wurden". Am Donnerstag spricht Siemon nun von "erheblicher Verwirrung über das Geschehen" am Sonntagmorgen. Man habe zu diesem Zeitpunkt davon ausgehen müssen, dass die Verantwortlichen alles richtig beurteilt haben.

Im Lauf der 45-minütigen Pressekonferenz wird Siemon mehrfach laut, attackiert verbal einzelne Journalisten, moniert eine aus seiner Sicht "undifferenzierte" und "verrissene" Berichterstattung und weist eine Frage eines Journalisten als "dummes Zeug" zurück. Er fordert die Medien dazu auf, Verein und Behörden Zeit zur Aufklärung zu geben. "Zurückhaltung, Zurückhaltung", ruft er in den Raum.

Sportvorstand Sobotzik wirkt dagegen zuweilen resigniert, spricht langsam und mit ruhiger Stimme. Er betont, wie sehr die Mannschaft unter der Berichterstattung leide. Sie habe ohnehin bisher keine Anerkennung für ihre Leistungen erhalten. Nun müssten sich die Spieler auch noch anhören, sie spielten für "einen Nazi-Verein". "Die Jungs sind am Boden." Das habe man auch bei der Niederlage am Mittwoch gesehen. Er könne zudem die Kaderplanung für die nächste Saison nicht vorantreiben. "Was soll ich den Jungs sagen, warum sie hier weiter Fußball spielen sollen?", fragt er. Energisch wird er, als es um die Reaktionen von Sponsoren auf die Ereignisse geht. Unter anderem hatte sich die Sparkasse kritisch geäußert. "Von was distanziert sich eine Sparkasse?", fragt Sobotzik und ergänzt: "Sie distanziert sich von sich selbst, von Chemnitz, von seinen Bürgern. Das macht mich verrückt." Man könnte das Problem auf den CFC begrenzen, so der Sportvorstand sarkastisch. Dann sei es vielleicht eine Lösung, den Verein aufzulösen und alles sei gut.

Wie geht es weiter?, fragt ein Reporter. Siemons Miene hellt sich kurz auf, so, als freue er sich über die Frage. Er zitiert DFB-Vize Koch, der gefordert hatte, die schweigende Mehrheit müsse sich positionieren. Siemon kündigt weitere Gespräche an und sagt: "Wir müssen wieder dahin kommen, dass Familien mit Kindern das Vertrauen haben, sicher zum CFC zu kommen."

Sobotzik verteidigt Frahn 

Daniel Frahn, der wegen seiner Aktion während der Partie gegen Altglienicke in die Kritik geraten ist und vom Nordostdeutschen Fußballverband gesperrt wurde, ist von Sportvorstand Thomas Sobotzik in Schutz genommen worden. Frahn sei ein Vorbild und habe sich entschuldigt, sagte Sobotzik: "Das muss es jetzt zu ihm gewesen sein. Man sollte den Jungen nicht kaputt machen." Frahn hatte beim Torjubel ein Shirt mit der Aufschrift "Support your local hools" hochgehalten, das auch in rechten Kreisen verbreitet ist. Der Stürmer habe das T-Shirt über ein Jahr zuhause gehabt und dessen Bedeutung nicht gekannt, so Sobotzik. Die Dauer der Sperre ist noch offen.

Kommentar: Der falsche Weg 

Von Thomas Reibetanz

Profifußball - und der wird in Chemnitz auch in der Regionalliga gespielt - funktioniert nur mit viel Präsenz in den Medien und durch die Unterstützung von Sponsoren. Beide sind zur Pressekonferenz des CFC kritisiert worden. Die Medien wollen nur Schlagzeilen, die Sponsoren lassen den Verein in einer Zeit im Stich, in der er Hilfe braucht, sagten Insolvenzverwalter und Sportchef.

Was es nicht zu hören gab, war das Eingeständnis eines Fehlers. Dass der am Samstag im Stadion passiert ist, steht außer Frage. Statt aber um Entschuldigung zu bitten, wird ein einziger Schuldiger präsentiert, der jedoch weiter im Vereinsvorstand bleiben soll, während andere Mitarbeiter ohne Nennung konkreter Gründe gefeuert werden. Um die Wogen wieder zu glätten, ist das der falsche Weg.

Bewertung des Artikels: Ø 4.2 Sterne bei 10 Bewertungen
17Kommentare
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  • 1
    2
    Zeitungss
    16.03.2019

    @osgar: Werde ich nicht. Ich wäre schon begeistert, wenn der CFC mit seinen Kuriositäten hier im Forum n i c h t das Hauptthema wäre. Ihren vorletzten Beitrag kann ich auch nur unter LACHEN abhaken, Sie sollten es selbst erkennen, was ich aber wirklich nicht erwarte. Ich bringe bei dieser Gelegenheit wieder einmal den Torpfosten ins Spiel, einordnen darf da jetzt jeder selbst. Irgendwann ist die Schmerzgrenze erreicht, was sie sicherlich auch nicht nachvollziehen können, aber auch nicht müssen.

  • 3
    4
    osgar
    16.03.2019

    Ergänzung @Zeitungss
    Am Montag wohl wird Thomas H. zu Grabe getragen. Vielleicht könnten Sie ja daran teilnehmen und uns Unwissende und Ihrer Meinung nach ja grundsätzlich Dumme dann ins rechte Bild setzen.

  • 2
    4
    osgar
    16.03.2019

    Wenn man nichts zum Thema beizutragen hat @Zeitungss, sollte gelten

    „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.“

  • 2
    3
    Zeitungss
    16.03.2019

    Lachen ist gesund, ein altes Sprichwort, diesen Spruch werde ich bedingungslos folgen und das Chemnitzer Chaos nimmt auch keinen Schaden.
    Alle mehr oder weniger Schuldigen sind bereits durch den Schredder getrieben worden, was kommt da noch ? Wenn ich die Meinungen mir so zu Gemüte führe, kommt zwangsläufig das Verlangen nach harten Drogen auf um die Inhalte zu verarbeiten. Und noch einmal, eine bessere Werbung für die "Stadt der Moderne" kann man nicht in Umlauf bringen. Ich hoffe, ein Bürgerkrieg wegen diesen armseligen Verein konnte gerade noch am Ausbruch verhindert werden. Die Sorge darüber kommt beiden Kommentaren immer wieder auf.
    Ansonsten läuft in Chemnitz und Umgebung alles wie geschmiert, oder ? ? ?

  • 6
    3
    Blackadder
    16.03.2019

    @sachse77: Finden Sie es nicht reichlich arrogant, davon auszugehen, der CFC habe einen Anspruch auf Geld von der Sparkasse? Warum? Warum sollte nicht jeder andere Verein dann auch diesen Anspruch haben? Die Sparkasse kann selbst entscheiden, wie sie ihr Geld verschenkt.

  • 2
    6
    Sachse77
    15.03.2019

    Zum Thema Sparkasse Chemnitz und ihre absolute Blockadehaltung und Stur stellen auf allen Ebenen... Benutzt doch mal alle euer Google und schaut wer da im Vorstand sitzt. Dann ist die Einstellung der Sparkasse selbsterklärend.

  • 8
    1
    ZwischenDenZeilen
    15.03.2019

    Was sagen denn die zahlreichen Fanclubs dazu? Irgendeine Positionierung?

  • 9
    2
    franzudo2013
    15.03.2019

    ... gedeiht er auch auf den Fehlern der handelnden verantwortlichen Personen.

  • 5
    7
    franzudo2013
    15.03.2019

    Blackadder, Sie denken auch nur bis zum Torpfosten. Ihnen ans Herz gelegt: Volker Braun; "Verheerende Folge mangelnden Anscheins innerbetrieblicher Demokratie".
    Woher kommt denn der Rechtsextremismus ?
    Von den empirisch ermittelten UrsAllgemeinplätzen abgesehen, gedeiht er auch auf dem Kompost der Unfähigkeit der Regierenden.

  • 21
    3
    Stonep
    15.03.2019

    Wenn man einen Sumpf trocken legen will, lässt man das Wasser ab. Wenn die Sponsoren und die Zuschauer sich jetzt abwenden, dann spielt der Verein bald keine Rolle mehr und das Problem hat sich von alleine gelöst. Unterstützt werden sollte die Jugendarbeit, vielleicht auch mit ein bisschen Allgemeinbildung am Ende des Trainings.
    Es kann doch nicht sein, das jedes Mal wenn in der Öffentlichkeit von Chemnitz gesprochen wird, ein Schatten auf Sachsen fällt. Das hat Sachsen nicht verdient.

  • 10
    12
    Zeitungss
    15.03.2019

    @Blackadder: Um was es hier wirklich geht spielt langsam keine Rolle mehr, ob Kohlemangel, Rechtsextremismus oder wer oder was sonst noch zum Zustand dieses Vereins beigetragen hat. Es geht schon über Monate und es fehlt nur noch, dass die Konfektionsgrößen und der jeweilige Kontostand der beteiligten Personen hier ausgeschlachtet werden. Man wirft sich gegenseitig Unfähigkeit vor und das in der Öffentlichkeit. Genau deshalb auch mein Vorschlag mit den beiden Zeitungen. Man kann auch auf diese Weise zum Niedergang der Stadt beitragen und man gibt sich dazu redlich Mühe. Was @sunhiller hier denkt kann ich sehr gut nachvollziehen und diesen Zustand auf die Fangemeinde erweitern, denn dort hört die Denke am Torpfosten auf, was bei dieser "Sportart" nicht gerade unüblich ist.
    Unterstützen Sie diesen Verein mit Ihren Privatvermögen , was Sie sicherlich auch nicht wollen, denn mit der Spendenbüchse wollten die Fans auch nicht umherziehen, da der Steuerzahler das besser erledigt.

  • 12
    13
    sunhiller
    15.03.2019

    @Blackadder...
    Was soll denn Ihrer Meinung nach passieren, wenn Sie die Wurzel des Problems gefunden haben ???

  • 20
    23
    sunhiller
    15.03.2019

    @Blackadder...
    haben Sie schon wieder Schaum vor dem Mund ???

  • 36
    21
    Blackadder
    15.03.2019

    @Zeitungss: Nein, das Problem heißt Rechtsextremismus und seine enge Verzahnung mit Sport und Gesellschaft hier in Sachsen, sowie das fehlende gesamtgesellschaftliche Engagement dagegen. Kungeleien und Seilschaften, Geschäftemacherei und Wegsehen. DAS sind die Probleme in Sachsen.

    Der CFC ist nur ein Symptom der Grundkrankheit und dass diese gesamte Blase jetzt gerade so medienwirksam implodiert, kann nur gut sein, um an die Wurzel des Problems zu gelangen. das hätte bereits letzten August passieren müssen!

  • 21
    10
    Zeitungss
    15.03.2019

    Das einzige und wahre Problem Sachsens - der CFC ! ! !
    Versucht dieses Gerangel einmal im SPORTECHO oder im MANAGERMAGAZIN auszutragen, um sicher zu gehen, dass die Auflage gegen Null geht.
    Was hier läuft, ist die beste Werbung für Chemnitz, auf diese Idee kommt im CFCgestressten Chemnitz niemand. Es ist ganz einfach ein Trauerspiel, was der Öffentlichkeit hier vorgesetzt wird und das schon über Monate.
    Von Sport sollte wirklich keiner mehr reden.

  • 19
    28
    Lesemuffel
    15.03.2019

    Was dem CFC angetan wird, ist tatsächlich ein Trauerspiel. Die einzige Konsequenz wäre der Rücktritt von Siemon, Sobotzik und Bergner, nach dem Motto des sächsischen Königs 1918 und Auflösung des Vereins. Da wurde und wird weiterhin viel Porzellan zerschlagen. Diese Stadtverantwotlichen und Sponsoren haben keinen Profifussball verdient. Sollen sie einen neuen, klinisch reinen Verein gründen und gleich genehmen Fans organisieren.

  • 34
    15
    acals
    15.03.2019

    Zur freundlichen Erinnerung auch an Herrn Siemon (warum kommen keine Fam. mit Kindern):

    - ein Behinderter im Rollstuhl sitzt (fanradio fuer die Gastmannschaft kommentierend) noch im alten Stadion, was er sagt gefaellt anderen auf der pressetribuene nicht - da wird er geklatscht - Anzeige beim DFB. Ausgang?

    - Auswaertsspiel in Meppen. ca. 50 gesangesfreudige CFC Fans stimmen mit Meppenern (Neo)Nazi Lieder an. Ausgang? (Ich erinnere mich deswegen so genau daran, weil mir erstmal ein Onlinekommentar verweigert wurde. Meine Frage war ob sich die Fraktionen im Stadtrat, die idRegel zu 100% abstimmen, im klaren darueber sind wem sie eigentlich eine Wohlfuehlarena gebaut haben. Wollte niemand hoeren, Geloescht heisst = existiert nicht.)

    - Auf fremdbahenhoefen lesen wir in der FP, das sich CFC Fanclubs mit anderen Fabclubs um Schals etc kloppen (heute wissen wir, das dazu aufgerufen wurde und die "Mannschaft" heiss gemacht wurde)

    - ein Nationalspieler bekennt sich offen im Stadion zu gewalttaetigen Gruppen (da fragen nun alle Geschaeftspartner ob wir in Chemnitz die Lage noch im Griff haben, und wir muessen uns rechtfertigen fuer das Totalversagen anderer)

    - die GGG sollte bauen, und 2Mio/Jahr bekommen. Die LD Sachsen sagte "Neuverschuldung geht aber nicht". Also werden "wir" im Stadtrat kreativ. Motto "Woher nehmen wenn nicht stehlen." Erhoehung der Pauschalgebuehr pro Kind in KiTa/Hort um 20 Euro pro Monat. Hat nicht gereicht. Wegfall des kommunalen Zuschusses zum Essensgeld fuer KITA Kinder - da waren "wir" schon bei 1.1 Mio/Jahr. Na gut, heben wir die Grundsteuer B auf 570v1000 Hebepunkten, Ei gugge do, do hammer 2 Mio/Jahr. OK, aber "wir" haben damit Familien mit Kindern 3x in die Tasche gegriffen - und das am Ende nur, weil einem Sportverein sein Spielgeraet vollumfaenglich finanziert werden musste, ohne eigenen Eigenbeitrag.
    --Jeder kann jetzt rechnen was das fuer alleine 1 Kind pro Jahr bedeutet, persoenlich bin ich nicht bereit mir abgepresstem schlechten Geld noch gutes hinterherzuschmeissen; in jedem Fall nicht um solche Nationalspieler und andere Experten sehen zu muessen.

    - Die Krone des Ganzen (mir wuerden viele Adjektive hierzu einfallen) ist aber, dass mittlerweile die Sparkasse Chemnitz selbst zur Zweigstelle des CFC degradiert wird - zumindest in der Gedankenwelt von CFC Funktionaeren.

    Fazit: Zieht den Stecker, je eher umso besser fuer Chemnitz.



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