Das Problem mit Pappen und Kartons nach Weihnachten

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Die Verpackungen der Geschenke sollen nach dem Fest meist möglich schnell entsorgt werden. Das gestaltet sich in diesem Jahr allerdings komplizierter als bislang.

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1111 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    0
    OlafF
    03.01.2021

    Ja okay, @Hinterfragt, aber dort nehmen die Lieferanten den Verpackungsmüll wieder mit.
    E-Transporter sind im Einsatz, auch wegen der geringeren Lautstärke. Sie ergreifen nicht die Flucht. Sondern die Lieferanten entsorgen gleichzeitig den recylingfähigen Verpackungsmüll. Und es entlast Umwelt und die Innenstädte. Die Globalplayern haben genug Gewinne, um die Kosten dafür zu bestreiten. Ein Ausgleich für den Erhalt des Einzelhandels wäre Aufgabe einer fairen Komunal-Politik unabhängig vom Einfluss der global agierenden Großkonzerne.

  • 3
    1
    Hinterfragt
    03.01.2021

    @OlafF;
    In Deutschland wird das eigentlich ebenso gehalten, der Händler "lizenziert" seine Verpackung gemäß Verpackungsgesetz.

    https://www.gesetze-im-internet.de/verpackg/

  • 5
    1
    OlafF
    03.01.2021

    In Skandinavien
    hat man ein einfaches Rezept dafür und die Kosten teilt sich der Kunde mit dem Hersteller über den Produktpreis.
    Gleichzeitig wird Styropur und Kunststoff durch recycelbares Material ersetzt. Der Einzelhändler um die Ecke setzt auf das altetnative Prinzip frischer Erzeugnisse ohne Verpackungsmüll und gewinnt den Preisvorteil und erfüllt traditionell die Funktion der Reanimation der Innenstädte und Vorausgesetzt sie überleben die nächsten Wochen, die Aufrechterhaltung von sozialen und kulturellen Kontakten.
    https://www.google.com/amp/s/www.spiegel.de/wirtschaft/service/lieferservice-und-muellabfuhr-wenn-der-paketbote-den-muell-mitnimmt-a-1faf10e5-6da0-48c7-a45f-daccc1643fc5-amp

  • 3
    9
    Gegs
    03.01.2021

    Ich habe neulich ein Interview mit einem Koordinator der Abfallwirtschaft in Berlin gelesen. Er meinte, dass man Pappen etc. die neben der Papiertonne stehen, zumindest dann ohne Probleme mitnimmt, wenn die Mitarbeiter dafür keine extra Wege zurück legen müssen. Die Unfallgefahr mit dem Cuttermesser muss sich dafür niemand antun.

    Warum geht dies in Sachsen nicht?

  • 9
    1
    Hinterfragt
    03.01.2021

    "...wäre es angebracht ...das es wieder öffentliche Papiertonnen geben würde..."
    Nun, warum wurden die denn abgeschafft - weil irgendwelche Hirnies diese immer wieder abgefackelt haben ...

  • 11
    0
    Hankman
    03.01.2021

    Dass neben den Containern gestapelte Kartons nicht mehr mitgenommen werden, geht in Ordnung. Und ja, die Kommentatoren haben Recht, wenn sie darauf hinweisen, dass man die Kartons zerlegen bzw. plattmachen sollte, bevor man sie einwirft. Trotzdem ist der Container irgendwann voll. Und dass dies nach Weihnachten besonders schnell geht, ist bekannt. Alle Jahre wieder. Darauf könnte man sich einstellen. In Chemnitz kann ich zur Not Pappen und Papier zum Wertstoffhof bringen. Wenn das im Landkreis Zwickau nicht möglich ist, läuft dort was verkehrt.

  • 18
    1
    Lisa13
    03.01.2021

    Ja gerade in der jetzigen Zeit , wo man doch das eine oder andere online bestellen muß, wäre es angebracht ...das es wieder öffentliche Papiertonnen geben würde . Ich steure schon seit Mitte 2020 den Wertstoffhof mindest 2mal monatlich an um Papier und Pappe zu entsorgen ...natürlich zusammen gebündelt ...wenn ich hier dieses Foto sehen , wer da zu faul ist die Kartons zusammen falten, der ist erst recht zu faul zum Wertstoffhof zu fahren. Richtig so , das die Entsorgung nichts mehr links und rechts der Tonnen mitnimmt .

  • 22
    1
    Vanbrought
    02.01.2021

    Wir bestellen grundsätzlich viel online und die Pappiertonne kommt so gut wie jeden Monat an ihre Grenzen, ohne Zerkleinern und stampfen geht da schon lange nichts mehr. In der aktuellen Situation wo generell vieles nur noch online bestellt werden kann oder auch mal ein neue Möbel her muss ist für unseren 3 Personen Haushalt eine Tonne des öfteren zu wenig... Als es diese noch gab habe ich regelmäßig die öffentlichen Container angefahren aber die gibt es ja schon länger nicht mehr. Es ist aber kein Weltuntergang...

  • 36
    2
    kartracer
    02.01.2021

    Nicht nur das, Gerhard, wer sich mal die 5 min Zeit nimmt mit einem Cuttermesser, die Kartons auf Containermaß zu schneiden, kann sich sogar einige Abholungen sparen, es ist nicht zu glauben, was da Alles reinpasst.
    Ach, hatte ich nicht dran gedacht, da verpasst der Eine oder Andere, vielleicht die aktuelle Statusmeldung auf Quatsch App und Co.
    Noch ein kleiner Hinweis, die Zuschnittmaße und die Schnittrichtung sind auf Google zu finden!
    Das Bild spricht Bände, dumm, dümmer geht´s nimmer, einfach stehen lassen Punkt!

  • 35
    1
    Kastenfrosch
    02.01.2021

    Nur wird sich, wer es nicht hinbekommt, Kartons auseinanderzunehmen, erst recht nicht auf den Weg zum Wertstoffhof machen.

  • 46
    1
    Gerhard56
    02.01.2021

    Man kann wirklich aus allem ein Problem machen. Jeder Wertstoffhof nimmt Kartonagen kostenlos an.