Debatte um Kitabeiträge vor OB-Wahl

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Die Kosten für Eltern wurden seit zehn Jahren in Chemnitz nicht mehr verändert. Ein Bewerber spricht sich nun für eine Erhöhung aus.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    Pedaleur
    01.10.2020

    Mensch Sven, das ist aber mutig, in Zeiten des Wahlkampfs und eine Steilvorlage für die Mitkandidat*innen. Das kostet Prozente.
    Kostenlose Kita- da müsste ja erstmal das Kita- Gesetz geändert werden. Auf Landesebene. Eine unrealistische Forderung im OB- Wahlkampf. Augenwischerei, die aber Wähler zieht. Auch senken geht nicht. Nach Gesetz sind wir schon ganz unten. Eine Erhöhung wäre im Sinne der Qualität schon angebracht. Mehr Erzieher, bessere Rahmenbedingungen, gut für die Kinder. Ich glaube, wenn man es so verkauft, wäre auch die Bereitschaft da. Sinnvoll wäre es, über eine Deckelung und auch Staffelung zu reden. Eine Staffelung nach Einkommen würde übrigens auch nicht gut Verdienende entlasten. Für die ganz finanzschwachen gilt die Beitragsfreiheit.

  • 1
    2
    Albatros
    01.10.2020

    Da möchte wohl jemand nicht gewählt werden. :o)

    In einer Wirtschaftskrise Gebühren für Familien erhöhen, keine gute Idee und nicht gerade sozial.

  • 7
    0
    KTreppil
    01.10.2020

    Jetzt wird der Wahlkampf aber flach, es würde sich wohl kein Kandidat für eine Erhöhung aussprechen. Was dann später alles erhöht werden muss, wird kein Kandidat verhindern können, wenn es die finanzielle Lage erforderlich macht. Das sollte nun wirklich nicht das Thema sein, wovon der Wahlberechtigte seine Entscheidung abhängig macht.