Debatte um Wiederholung des Schuljahres: Lehrer raten ab

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Reguläres Lernen ist dieses Schuljahr oft nicht möglich gewesen. Doch alles auf Null zu setzen, scheint keine Alternative.


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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    2
    Haju
    12.01.2021

    Ein kurzes und knappes "Verschiebungsdurchsetzungsgesetz" hätte viele Anhänger, wenn man dabei die Schulen und nebenbei noch Bundes- und Landtagswahlen nennen würde.

  • 35
    4
    gelöschter Nutzer
    12.01.2021

    Ich halte das auch für wenig hilfreich. Es gibt Schüler, die haben auch im Homeschooling gute Fortschritte gemacht. Denen dann zu sagen: Uns egal, du musst das jetzt alles nochmal machen!, wäre ein Schlag ins Gesicht und würde jegliche Motivation ganz schnell vernichten.

    Das wäre auch deshalb gefährlich, da Homeschooling, das doch zu einer gewissen Strukturierung des Tages führt - und das ist wichtig -, überhaupt nicht mehr ernst genommen werden würde, wenn man ohnehin wiederholen muss. Die Kinder würden nur noch herumvegetieren. Dann würde eine extra Runde eventuell nicht mal reichen um aus diesem Motivations-Loch wieder herauszukommen.

    Hier muss am Ende des Schuljahres für jeden individuell entschieden und nicht schon wieder Einheitslösungen für "Einheitsmenschen" verordnet werden. Hier werden außerdem kreative Lösungen bzgl. der Lehrpläne nötig sein. Vielleicht überlässt man das dann mal den Lehrern, die die Kinder kennen. Aber davor hat Kultus ja auch immer Angst.