Der neue Sonnenberg: Späti, Stadtteilkultur, steigende Mieten

Private Eigentümer und die Stadt investieren kräftig in Wohnquartiere und Infrastruktur. Und es gibt noch weitere Pläne.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

99 Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 1
    0
    mops0106
    07.10.2020

    @Kastenfrosch:

    Als wir im sanierten Gründerzeithaus wohnten, haben ich beim Vermieter veranlasst, dass ein Fahrradständer im Hof aufgestellt wird, obwohl ich selbst nicht Fahrrad fahre.

  • 1
    1
    Kastenfrosch
    06.10.2020

    "Schön sanierter Hausflur. Leider wird gleich wieder ein Fahrrad angelehnt. Wird nicht lange so aussehen."

    Angesichts der Tatsache, dass es sich hierbei um ein Wohngebäude handelt, ist das nachvollziehbar. Ohne Patina geht's nicht mal in Museum.
    Und wenn bei der Suche nach einem Abstellort fürs Fahrrad die Alternativen Abstellen auf der Straße (auf dem Sonnenberg beginnt vor dem Haus in der Regel unmittelbar der Fußweg) oder das Tragen des Gefährts in den Keller oder die Wohnung sind, ist der Hausflur die naheliegende Wahl.

  • 2
    3
    mops0106
    06.10.2020

    Schön sanierter Hausflur. Leider wird gleich wieder ein Fahrrad angelehnt. Wird nicht lange so aussehen.

  • 0
    2
    Interessierte
    06.10.2020

    Da werden sich die Anwohner sicherlich freuen , wenn dann das Bierchen um die Ecke getrunken wird ... oder gibt es dort keinen Alkohol ?

  • 3
    3
    SimpleMan
    06.10.2020

    @censor Sie haben keine Ahnung vom Wohnungsmarkt in Chemnitz, Sie haben keine Ahnung von den Mietpreisen auf den Sonnenberg in Chemnitz, aber all das hält Sie nicht davon ab mit ein paar zusammengesuchten pauschalen Floskeln zu kommentieren. Also mich persönlich nervt so etwas ...

  • 1
    3
    Kastenfrosch
    05.10.2020

    Censor: Hab ich gemacht, ging nicht durch. Weil meine Zeilen mir so unverfänglich erschienen, habe ich sie nicht einmal gespeichert, wie ich es sonst meist tue.

  • 5
    6
    censor
    05.10.2020

    Anstatt nur rote Daumen zu verteilen, könnten die Damen und Herren Kritiker vielleicht mal ein paar qualifizierte Zeilen zur Begründung schreiben?

  • 14
    26
    censor
    05.10.2020

    Mit der Gentrifizierung ist es wie mit allen anderen "Verwerfungen". - Sie fangen immer klein an und schleichen sich ein.

    Wenn Vermieter einmal damit anfangen, Wohnungen zu sanieren und zum doppelten Kaltmietpreis als vorher zu vermieten, dann regt das zur Nachahmung an.

    Ich bin mir ziemlich sicher: in 10 Jahren wird der Sonnenberg nicht mehr wieder zu erkennen sein - von der Bausubstanz und von den Bewohnern her.

    Wo sich dann allerdings die verdrängten, nicht zahlungskräftigen Mieter versammeln, wird ein neuer, viel problematischerer Brennpunkt entstehen, als ihn der Sonnenberg heute darstellt.

  • 16
    23
    OmaundOpa
    05.10.2020

    Ist der Sonneberg nicht auch der Stadtteil, wo sich die Menschen größtenteils nicht mehr sicher fühlen?