Diamant-Fahrradwerke erweitern Produktion in Hartmannsdorf

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    DrHDL
    02.08.2019

    Jetzt einmal im Ernst, ich weiß nicht, ob man mit einem Diamant-Fahrrad entlang der Dresdner Straße lebendig oben auf dem Beutenberg ankommt. Aber ich rege mich auf, dass die Chemnitzer Grünen-Fraktion mir bis jetzt nicht sagen kann, ob mit der Fußwegsanierung nicht wenigstens ein Schutzstreifen (gestrichelte Linie) auf die Fahrbahn gemalt werden könnte. Und das, obgleich das bereits begonnene Bauvorhaben in der Verantwortung des "grünen" (!) Bürgermeisters Stötzer (Tiefbau, Verkehr, Grünflächen) liegt und die Chemnitzer Grünen die Fahrrad-Problematik angeblich in Ihrem Programm favorisieren.

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    WolfgangPetry
    28.07.2019

    Wo bleiben die Beiträge unserer besorgten Bürger? Man könnte sich z.B. darüber aufregen dass Ministerpräsident Kretschmer das Werk besucht hat, dass Ausländer dort Arbeit gefunden haben, dass dort Firlefanz wie familienfreundliche Arbeitszeiten -was interessiert sowas echte Männer- die Kosten steigert, dass der Fahrradboom in Wirklichkeit zum von den Grünen gesteuerten Untergang Deutschlands zu verorten sei oder dass - potzblitz- ein amerikanischer Fahrradriese seit über 15 Jahren Eigentümer von Diamant ist. Da muss doch was dabei sein?