Die Chronologie des Friedenstages

Mit Veranstaltungen, die sich über den ganzen Tag verteilten, ist am Dienstag in Chemnitz der Bombardierung der Stadt vor 74 Jahren gedacht worden. Es ging nicht nur um die Vergangenheit.

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35Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    6
    sunhiller
    07.03.2019

    Zickenkrieg...von BEIDEN Seiten !!!

  • 5
    8
    gelöschter Nutzer
    06.03.2019

    @HHCL: Nö, is mir noch nich aufgefallen. Aber jetzt irgendwelche zweifelhaften Quellen zitieren ist nicht gleich "belegen"!

  • 8
    10
    HHCL
    06.03.2019

    @thomboy: Natürlich trifft es zu!
    Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass bis jetzt alle AfD-Kritiker ihre Meinung belegen konnten, die AfD-Anhänger - also auch Sie - immer nur behaupten und unterstellen.

  • 10
    7
    Einspruch
    06.03.2019

    @uk13: falsche Doktorarbeiten und nicht offen gelegte Parteispenden und und ....gäbe es auch noch. Sowas findet aber Blackadder bei seinen Vergleichen immer bei den etablierten Parteien und Politikern in geringerer Anzahl, weil er es so will. Und es gibt mehr zu verlinkende Artikel darüber, weil es so gewollt ist.
    Und weil es seiner politischen Ausrichtung entspricht. Dürfen Sie nicht so ernst nehmen. Dreck am Stecken haben alle, das ist gewiss.
    Meiner Meinung nach hat die Delegation der Stadt nur ihren Einfluss als Platzhirsch genutzt. Die gedenken der schlimmen Ereignisse sicher auch nicht mehr, aber eben soviel , wie es von ihnen erwartet wird. Gleichzeitig begehen sie Gleichmacherei, was man der der AFD vorwirft und scheren alle (von deren Mitgliedern) über einen Kamm. Ich bin weder kritikloser Anhänger noch Mitglied, aber dieses Saubermann Gehabe der anderen stört mich. Bei Leuten mit verschleierter Herkunft und Identität predigen die dann wieder Toleranz und buntes Miteinander und Vielfalt.
    Ich halte das für verlogen. Denen kann man auch nicht hinter die Stirn schauen.

  • 6
    9
    gelöschter Nutzer
    06.03.2019

    @uk13: Was Sie da fragen wird alles in den verlinkten Artikeln erklärt. Lesen bildet.

  • 11
    6
    UK13
    06.03.2019

    @blackadder:Sie sind ja eine Meisterin im Zitieren und Verlinken."Jeder zehnte AfD Abgeordnete hat Ärger mit dem Gesetz".Wie viele von denen kennen Sie den eigentlich persönlich?Welche Straftaten wurden verübt?Welche Urteile wurden verhängt?Zählt Falschparken auch als Konflikt mit dem Gesetz?
    Gibt es nicht etwa in den Altparteien:Steuerhinterzieher,Fahrer unter Alkoholeinfluss,Drogenbesitzer,Besitzer von Kinderpornographie.....usw.Die Liste liese sich beliebig fortsetzen.Also,blackadder,schön den Ball flachhalten,ich wünsche noch einen schönen Tag.

  • 6
    9
    gelöschter Nutzer
    06.03.2019

    @SimpleMan: Sie haben ja recht, nur trifft das alles nicht auf die AfD zu.

  • 7
    12
    gelöschter Nutzer
    06.03.2019

    @Thomboy: In den von mir verlinkten Artikeln werden AfD Abgeordnete direkt mit den anderen Parteien verglichen. Daher brauche ich Ihre Aufzählung nicht, weil ich weiß, dass es bei der AfD nun mal viel mehr Strafverfahren sind als bei allen anderen.

  • 10
    8
    SimpleMan
    06.03.2019

    Wer auf billige Provokationen, leere politischen Inhalte, auf widerlichen Populismus steht, für den gibt es keine Alternative bei der Wahl. Die große Mehrheit hat da schon mehr Optionen.

  • 14
    9
    hartmann856
    06.03.2019

    Schmierentheater trifft es. Eine Trauerveranstaltung ist nicht der Ort um Wahlkampf zu treiben. Das Gedenken an die Opfer zu Wahlkampfzwecken zu missbrauchen ist schlicht pietätlos.
    Die AFD hat Ihren Kranz niedergelegt. Das hätte Sie, wenn Sie sich an die Regeln der Veranstaltung gehalten hätte, auch in der offiziellen Veranstaltung machen können - nur kurz vorher halt nicht.
    Die AFD schließt nicht nur Fremde, sondern sich selbst aus der Gesellschaft aus um sich als Opfer zu inszenieren. Den Grund warum sich die AFD nicht an der offiziellen Veranstaltung beteiligt hat, kann man bei Facebook und Co. bei diversen Lokalpopulisten schnell recherchieren: Die AFD möchte sich im Gedenken an die deutschen Opfer nicht gleichzeitig an die Verbrechen der Deutschen im 2WK erinnert wissen.
    Den Holocaust zu leugnen steht unter Strafe. Ihn bewusst auszusparen nicht.

  • 6
    10
    gelöschter Nutzer
    06.03.2019

    @Blackadder: ich möchte nicht aufzählen was andere parteien so auf dem kerbholz haben, da reicht er platz nicht aus. Aber wie heist es so schön: wer im glashaus sitzt...

  • 4
    7
    gelöschter Nutzer
    06.03.2019

    @UK13, Blackadder: genauso war es gemeint.

  • 8
    14
    gelöschter Nutzer
    06.03.2019

    @UK13: "diese Aussage ist ehrverletzend und eindeutig verleumderisch."

    Nein. Sie ist wahr.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article176088649/AfD-und-Justiz-Fast-jeder-zehnte-AfD-Abgeordnete-hat-Aerger-mit-dem-Gesetz.html

    "AfD-Abgeordnete haben doppelt so viele Verfahren laufen wie andere Abeordnete, fast jeder Zehnte hat Ärger mit dem Gesetz"

    https://www.volksverpetzer.de/kommentar/afd-abschiebung/

    "Ich finde die Geschehnisse des gestrigen Tages werden sicher wieder einen Teil zum Wahlerfolg der AfD beitragen.Applaus!!"

    Die AfD hat einen Skandal inszeniert, sich geweigert an den Feierlichkeiten der Stadt teilzunehmen und die Friedhofordnung missachtet. Ich hoffe doch ernsthaft, dass die Chemnitz schlauer sind, als deshalb eine Partei zu wählen, die NICHTS zur Zukunft dieser Stadt beizutragen hat.

  • 9
    6
    UK13
    06.03.2019

    @blackadder,ich denke SIE will niemand anzeigen.Das mag zwar so klingen, wenn Sie aber die Aussage eines Herrn Hahn auch noch als "schön "bezeichnen lässt das zweifellos auf Ihre politische Ausrichtung schließen. "Bloß gut, dass die restliche Bevölkerung nicht so kriminell ist, wie die AfD Abgeordneten",diese Aussage ist ehrverletzend und eindeutig verleumderisch.Ich finde die Geschehnisse des gestrigen Tages werden sicher wieder einen Teil zum Wahlerfolg der AfD beitragen.Applaus!!

  • 13
    11
    gelöschter Nutzer
    06.03.2019

    @thomboy: "Man stelle sich mal vor die AfD hätte der CDU oder der SPD untersagt an der Veranstaltung teilzunehmen. Unvorstellbar, unfassbar was hier abgeht."

    Niemand hat der AfD die Teilnahme an der Veranstaltung der Stadt untersagt, im Gegenteil. Ihr wurde angeboten daran teilzunehmen, was abgelehnt wurde. Sie sollten das Statement der Stadt lesen, was och weiter unten zitiert habe. Wofür Sie mich hier anzeigen wollen, ist mir ein Rätsel.

  • 12
    2
    Haecker
    05.03.2019

    Ich habe mir gerade mal die Bilderstrecke angesehen. Da steht, den Chemnitzer Friedenstag gebe es seit Anfang der 2000er Jahre. Aber da die meisten Bilder die Kranzniederlegung auf dem Städtischen Friedhof betreffen, ist diese Unterschrift etwas irreführend. Diese öffentliche Kranzniederlegung seitens der Stadt gibt es schon sehr viel länger, schon in der DDR und wurde kontinuierlich nach 1990 fortgesetzt. Das müssen politisch wenig Interessierte, erst kürzlich Zugereiste oder auch Teenies nicht wissen - eine seit 5 Jahren im Stadtrat vertretene Partei aber schon.

  • 14
    4
    Haecker
    05.03.2019

    Ein Friedhof ist der denkbar ungeeignetste Ort zur Austragung von Meinungsverschiedenheiten - seien es politische oder persönliche - , auch nicht in Form einer politischen oder persönlichen Profilierung gegen andere. Dafür steht die genannte Regelung in der Friedhofssatzung. Natürlich kann nicht jeder alle Regelungen der örtlichen Friedhofssatzung kennen. Aber die AfD ist seit 2014 im Stadtrat vertreten, ihre Funktionäre wissen ganz bestimmt, dass es eine solche Satzung gibt und sie wissen auch (es sind schließlich keine kürzlich Zugezogenen und auch keine, die sich bisher für das Stadtgeschehen nicht interessiert haben), dass die Stadt Jahr für Jahr am Vormittag des 5.März diese öffentliche Kranzniederlegung durchführt.

  • 13
    17
    osgar
    05.03.2019

    Die AFD hat wieder mal erreicht, was sie wollte.
    Das sieht man an den Beiträgen Ihrer Fanboys hier im Forum.

  • 12
    11
    HHCL
    05.03.2019

    Jetzt sind wir also schon soweit, dass hier AfD-Sympathisanten mit Anzeige drohen dürfen um Mitdiskutanten einzuschüchtern?

  • 21
    10
    HHCL
    05.03.2019

    @thomboy: Der AfD ist nicht untersagt worden an der offiziellen Veranstaltung teilzunehmen! Das kann man in deutscher Sprache oben im Artikel nachlesen. Ihr ist untersagt worden kurz vor einer angemeldeten Kranzniederlegung ihre Privatveranstaltung abzuhalten.

  • 19
    18
    Einspruch
    05.03.2019

    Blackadder, das glauben Sie doch selbst nicht. Die hätte man immer an der Teilnahme gehindert , das hat schon System.

  • 11
    21
    gelöschter Nutzer
    05.03.2019

    Blackadder: Vorsicht mit solchen Unterstellungen. Eine Anzeige ist jederzeit möglich.

  • 19
    19
    gelöschter Nutzer
    05.03.2019

    Man stelle sich mal vor die AfD hätte der CDU oder der SPD untersagt an der Veranstaltung teilzunehmen. Unvorstellbar, unfassbar was hier abgeht.

  • 16
    22
    gelöschter Nutzer
    05.03.2019

    @einspruch: Jeder konnte sich an der Veranstaltung der Stadt beteiligen. Der AfD wurde das ja auch angeboten. Das wollte sie aber nicht, um einen Skandal zu provozieren.

    @lesemuffel: Dann ist ja alles gut. Als Ehepaar waren sie keine große Gruppe und die Veranstaltung der Stadt haben Sie auch nicht gestört.

  • 32
    3
    Lesemuffel
    05.03.2019

    Also wir haben als Ehepaar ein Gebinde zum Gedenken unserer Angehörigen niedergelegt, die damals in dem Inferno umgekommen waren. Ohne genau die Friedhofsordnung zu kennen, sind wir bei einer Kranzniederlegung nicht von einer "Gedenkveranstaltung (Versammlung)" ausgegangen. Wir wurden nicht behindert. Übrigens, sind wir auch vor 1989 nie im von den SED-Oberen angeführten (Propaganda) Marsch mitgegangen. Wir haben still und für uns der Toten gedacht.

  • 29
    8
    Einspruch
    05.03.2019

    Mich würde mal interessieren, wie das ausgegangen wäre, wenn nur einer, ohne sich als AFD Mitglied zu outen, den Kranz hingelegt hätte. Ein Mann Versammlung?

  • 25
    26
    gelöschter Nutzer
    05.03.2019

    Die Stadt Chemnitz schreibt auf Twitter hierzu folgendes:

    "Die AfD wollte auf dem städtischen Friedhof ihre eigene Veranstaltung unmittelbar vor der städtischen Veranstaltung durchführen. Die Stadtverwaltung teilte ihnen mit, dass dies nicht möglich ist.

    Die Veranstaltung der AFD hätte zur Überschneidung mit der lange bekanntgegebenen städtischen Gedenkveranstaltung geführt. Außerdem wäre ein Antrag für die Durchführung einer Gedenkveranstaltung erforderlich gewesen. Es hätte die Möglichkeit gegeben, sich im Vorfeld abzustimmen.

    Der AfD wurde dies im Vorfeld mitgeteilt. Gleichzeitig erhielten sie das Angebot, wie andere
    Personen/Gruppierungen/Fraktionen auch, an der städtischen Veranstaltung teilzunehmen und einen Kranz abzulegen."

    Was im Grunde den kompletten Opfermythos der AfD aufdeckt. Man kann nur hoffen, dass die Anhänger merken, dass sie hier für dumm verkauft werden sollten.

    Im Grunde schon ziemlich widerlich, dass die AfD das Gedenken an 4000 tote Chemnitzer für so ein Schmierentheater missbraucht.

  • 30
    19
    Lesemuffel
    05.03.2019

    Lächerlich. Man muss kein Freund der AfD sein, um eine Polizeimassnahme gegen eine Kranzniederlegung auf dem Friedhof als sinnentleerte Aktion zu verurteilen. Was wäre so schlimm daran gewesen, wenn man sie hätte gewähren lassen? Vielleicht weniger Aufmerksamkeit.

  • 21
    14
    Malleo
    05.03.2019

    black...
    und immer die gleichen Kommentatoren über die ausgelegten Stöckchen springen.

  • 28
    36
    gelöschter Nutzer
    05.03.2019

    @uk13: Eigentlich ist es eher so, dass alle wieder sehen, dass die AfD es mal wieder nicht schafft, sich an geltende Regeln, wie eine einfache Friedhofsordnung zu halten. Natürlich war das provoziert. man hätte sich auch einfach vorher anmelden können, wie das alle anderen auch schaffen (sogar ProChemnitz), aber so kann man schön das Opfer spielen. Mit Regeln und Gesetzen hat es die AfD eben nicht. Wie sagte Herr Hahn im Bundestag so schön: "Bloß gut, dass die restliche Bevölkerung nicht so kriminell ist, wie die AfD Abgeordneten"

  • 29
    35
    Distelblüte
    05.03.2019

    Man muss sagen, die AfD bleibt sich treu in ihrer Opferhaltung. Wenn das Teil der eigenen "Corporate Identity" ist, bleibt mir schleierhaft, weshalb sich jemand davon angezogen fühlt.

  • 37
    22
    UK13
    05.03.2019

    Wenn 12 Personen einen Kranz niederlegen wollen ist das eben eine Kranzniederlegung und keine Versammlung.Selbst wenn man versucht die Kranzniederlegung zur Versammlung hochzustilisieren und zu unterbinden hat man nun im Nachgang dem politischen Feind mal wieder eine super Bühne geschaffen.Mehr Medienpräsenz kann sich die AfD kaum wünschen,kostenlos im Netz und in aller Munde.Dafür bezahlen andere Organisationen Marketingagenturen.Toleranz und Demokratie fordern nun mal das Aushalten des politisch Andersdenkenden muss aber wohl von denen die diese Tugenden für sich in Anspruch nehmen noch gelernt werden.Ich freue mich auf die Wahlen in Sachsen....

  • 29
    28
    gelöschter Nutzer
    05.03.2019

    Gott, wie peinlich. Und auf der Facebookseite von Herrn Lars Franke wird schon wieder schön das Opfer gespielt. Dass man sich nicht an die Friedhofssatzung gehalten hat, wird natürlich mit keinem Wort erwähnt.

  • 32
    26
    SimpleMan
    05.03.2019

    @Haecker Das sehe ich genau so, aber das war wohl der Kindergartentruppe der AfD nicht spektakulär genug.

  • 40
    18
    Haecker
    05.03.2019

    Die Stadt führt seit Jahr und Tag am 5.März vormittags eine Kranzniederlegung auf dem Städtischen Friedhof durch. Daran kann sich jeder beteiligen, auch AfD-Stadträte und einfache AfD-Mitglieder. Selbst Herrn Kohlmann wäre eine Teilnahme wohl kaum zu verweigern. Aber eine eigene Kranzniederlegung? In § 5 Abs. 4 der Friedhofssatzung der Stadt Chemnitz steht: "Totengedenkfeiern (Versammlungen) sind vorher bei der Stadt Chemnitz zur Zustimmung anzumelden." Diese Regelung ist auch angemessen. Ähnliches gibt es in fast allen Friedhofssatzungen (zumindest, soweit sie nicht "selbstgestrickt" sind, sondern auf Mustersatzungen beruhen) deutschlandweit seit Jahrzehnten (in der sächsischen Landeskirche seit mindestens 1992).



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