Die große Abschreibung: Warum die 90er-Jahre noch immer in uns sind

Der Karl-Marx-Kopf in Chemnitz hat Aufzüge der DDR-Staatspartei SED gesehen, danach den Einheitskanzler Helmut Kohl, später Gewerkschafter und Anti-Hartz-Proteste, heute oft Frustrierte und Rechtsradikale. Besteht da ein Zusammenhang?

Chemnitz.

Der 3. Oktober 1990, ein gelungener Tag: Waldspaziergang im Gebirge, nicht in höchste Höhen, nicht Keilberg, nicht Fichtelberg, nur ein Nebengipfel. Nichts Unvergessliches oder Patriotisches passiert, keine Rundfunkrede, keine inszenierte Feier. Nur frische Luft, Nadelgeruch, Schweigen und Blicke bis zum Horizont. Es fehlt - nichts.

Im Sommer davor, am 1. Juli, hatten unsere neunziger Jahre begonnen. Die "Nachwendezeit", aber so hieß das damals nicht. Der letzte DDR-Sommer, in dem die Requisiten unseres abgelebten Lebens wie von Geisterhand verschwanden. Auf den Straßen hatten sie gerufen: Kommt die D-Mark nicht zu uns, dann kommen wir zur D-Mark. Also kam die D-Mark mit ihren Postwurfsendungen und Lastkraftwagen, mit ihren großen Besen, und verschlang die alte Welt. Keine Fahrten mit geröteten Wangen zum Einkaufen nach Franken mehr, das Auto auf dem Heimweg voller Zimmerpalmen und Orangensaft. Bald gab es Discounter und Möbelhäuser an jeder Ecke, und die Bäcker setzten ihre Preise hoch, und nur noch einige Wochen und Monate brachte der Frühbus die Leute zum Betrieb.

Tatendurstige, ausgebildete, redegewandte Repräsentanten des nun vereinigten Vaterlandes aus dem Westen quartierten sich in die wenigen Hotels ein, die wir nie betreten hatten, in die Gästezimmer der Fabriken und die Bettkammern der Landwirtschaftsbetriebe. Sie verpassten allem Alten seinen Preis und verteilten dann das Fell. Was übrig blieb, wurde abgeschrieben.

In unserer Kleinstadt vor dem Exodus der Neunziger - doppelt so viele Bewohner wie heute - gab es fünf bedeutende Betriebe. Das wusste jedes Kind, es war kein Schulwissen, man kannte sich mit den Betrieben aus. In der Damastfabrik und im Bergbaumaschinenwerk, wo immer am 1. Mai nach der Demonstration beim Betriebsfest die Puppen tanzten, hatte man als Schüler gejobbt, die Eltern standen dort in Lohn und Brot. Der Nachbarsjunge hatte seine Leute im Textilmaschinenwerk. Der Schulunterricht in "Produktiver Arbeit", das gab es in der DDR, wurde in der Besteckfabrik absolviert: vier Stunden lang Metallgabeln in Porzellangriffe stecken, mit heißem Leim. Für den Export, für Devisen, hörten wir. Wiederum der Werkzeugbau am anderen Ende der Stadt hatte einen Betriebschor, der war berühmt und trat im Fernsehen auf.

In dem Neubaublock am Stadtrand mit Blick zum Wald wohnte der Werksleiter neben dem Bergmann und die Englischlehrerin neben dem Förster, bei dem die Kinder ihr Taschengeld aufbesserten, indem sie vor dem Winter Eicheln und Kastanien brachten. Die strenge Frau des Försters feilschte um jeden Pfennig. In der Erinnerung war der Reingewinn der gleiche wie beim Altpapier: Er reichte für ein paar Brötchen oder, wenn man sparte, einen Kinobesuch, denn Kinos gab es überall, viel mehr als jetzt. Einen abgehangenen Edgar-Wallace-Film als DDR-Premiere, "Plattfuß am Nil", "Es war einmal in Amerika".

Mit der Nachwendezeit hörte so etwas auf. Das Kino wurde abgerissen, die große Abschreibung begann. Viele Eltern blieben zu Hause, oder der Vater ging in den Westen, oder die Mutter wurde zur Steuerfachgehilfin umgeschult. Sie waren oft müde. Fast Vierzigjährige seien damals in "eine Art zweite Pubertät" geraten, schreibt Petra Köpping, die sächsische Gleichstellungsministerin, in ihrem aktuellen Buch über jene Zeit. Die Wohnungsgesellschaft privatisierte jetzt Häuser im Viertel, bei deren Neubau zwanzig Jahre zuvor die Bewohner selbst mit Hand angelegt und Aufbaustunden geleistet hatten. Wer nicht kaufte, zog aus den sanierten Häusern aus. Das soziale Umfeld, diese große Menschenbowle, entmischte sich. Einige Bessergestellte zogen weg, andere gehörten nicht mehr dazu und erlebten eine neue Art von Abstieg.

Im Westen erfanden sie den "Jammer-Ossi", so einer wollte keiner sein. Bewertet, ignoriert, belächelt, sprachlos gemacht. Schlimmstenfalls für wertlos erklärt, schreibt Petra Köpping. "Alles vor 1989 wurde zu einer Randnotiz, zu abgeschlossener Geschichte, zu Ballast."

Die Menschen, die wir damals waren und vielleicht heute noch sind, hat der Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz in einem Buch seziert, das berühmt wurde, obwohl es nur Versehrte und Beladene kennt. Das repressive DDR-System, die allgegenwärtige Unterwerfung hatte uns beschädigt, schrieb Maaz. Frei und ungehindert denken und fühlen zu können, diesen Urfaktor seelischer Gesundheit, den hatte das Regime auf dem Gewissen. Das soziale Bedürfnis, angenommen und verstanden zu werden, auch. Und die spirituelle Sehnsucht, sein Leben als sinnhaft zu erfahren - viel verlangt in einem System, das kompromittiert und versteinert war. Für die DDR falle der Vergleich verheerend aus, schrieb Maaz. Im Innern wie im Äußeren war der Mangel offensichtlich. Als erfahrener Praktiker freilich traute Maaz auch der "Wende" nicht über den Weg: Man schwimme weiter in dieselbe Richtung. "Nach zwanzig Jahren ähneln die Krankheitssymptome des ,real existierenden Kapitalismus' denen des ,real existierenden Sozialismus' auf erschreckende Weise."

Das Leben in der DDR konnte eine Erfahrung sein, eine Offenbarung auch - und war für viele eine Last. "Einmal bolschewisiert, immer bolschewisiert", kürzer und böser kann man das wahrscheinlich nicht sagen als der Autor Maxim Biller, der mit einer Kolumne bekannt wurde, die "100 Zeilen Hass" hieß. Aber: Der Gefühlsstau, das Ende der Geschichte, die "Ossifizierung" des Westens - das waren nur Themen für Leute weit weg oder weit oben. Die meisten im Osten hatten andere Sorgen.

Vor mehr als 200 Jahren formulierte John Philpot Curran, ein irischer Jurist, eine politische Entwicklungsregel: "Es ist das übliche Schicksal der Passiven zu erleben, wie ihre Rechte den Aktiven zum Opfer fallen. Gott hat dem Menschen die Freiheit unter der Bedingung ständiger Wachsamkeit geschenkt." Die meisten Ostdeutschen, die in den neunziger Jahren privat aktiv werden mussten, um sich ein neues Leben aufzubauen, waren auf ein öffentliches Leben gar nicht vorbereitet. Ihnen fehlten die Sprache, die Beziehungen, das Wissen, die Codes. Der "Turbokapitalismus" brach unaufhaltsam über Ostdeutschland herein, vier Millionen Arbeitsplätze gingen verloren. Es war ein Einschlag wie die Lehman-Brothers-Pleite oder die Finanzkrise, schreibt Petra Köpping: Was damals geschehen ist, wirke bis heute nach. Und es habe die Demokratie im Osten viele Anhänger gekostet.

Die Treuhandanstalt, die zum Symbol dieser Entwicklung wurde, war keine Erfindung des Westens, sondern ein politisches Erzeugnis der letzten DDR-Regierung. Der erste Treuhand-Chef hieß Peter Moreth und stammte aus Mittweida, ein Stellvertreter des DDR-Ministerpräsidenten. Petra Köpping schreibt, mit der Treuhand habe die letzte DDR-Volkskammer die alten SED-Eliten hindern wollen, sich die Filetstücke zu krallen, wie es dann den neuen Oligarchen in Osteuropa gelang. Nach Moreth, der nur einige Wochen amtierte, übernahmen Leute aus dem Westen das Ruder: Gohlke, Rohwedder (ermordet), Breuel. Westdeutsche Politiker schrieben den Fahrplan und stellten ihre Manager von Haftungsansprüchen frei, auf dass sie ungehindert an die Stelle der alten DDR-Planwirtschaft die Soziale Marktwirtschaft der Bundesrepublik würden setzen können. Die Methode: Privatisierung auf Teufel komm raus, zumeist an westdeutsche Interessenten. Bis 1993 war das Werk so gut wie getan.

Die Hoffnung vieler Ostdeutscher in den Neunzigern war kurz und der Frust von Dauer. Das Bergbaumaschinenwerk, so lasen es die Leute in der Zeitung, habe auf der jüngsten Fachmesse neue Maschinen vorgestellt, mit denen man Tritt fassen würde. Endlich Qualität und Abläufe auf Marktniveau - endlich zeigen, was man kann. Man würde osteuropäische Kunden beliefern, zu denen es Kontakte gab. Plötzlich aber hatten Russen und Polen kein Geld. Oder wurde das Geschäft von der Westkonkurrenz gekapert? Verschwörungstheorien, ganz ohne Internet, niemand erfuhr je Genaues. Und dann ging auch hier keiner mehr am Morgen zur Fabrik. Der Betrieb wurde geschlossen, ausgeschlachtet, in Stücken verkauft, verschrottet und beinahe vergessen. Die Berufsschule am Fluss - dort drin wurden vor dreißig Jahren Schachtlokomotiven gebaut. Zweitausend Beschäftigte, drei Schichten. Ist das noch zu glauben?

Neoliberale Rezepte wurden im Osten wie in einem Laboratorium ausprobiert, schreibt Petra Köpping, die selbst Sozialdemokratin ist und diese Jahre erst als Außendienstlerin und dann als Bürgermeisterin erlebte. Der Nationalliberalismus regierte ohne gewerkschaftlichen und sozialen "Klimbim" - und, anders als im Westen, ohne Widerstand. Der Treuhand-Historiker Markus Böick schreibt, westfälische Manager hätten den Strukturwandel zu Hause im Ruhrgebiet für "zu sozial", zu langsam und zu teuer gehalten. Die Treuhand als Anstalt des öffentlichen Rechts agierte quasi ohne Aufsicht, ohne demokratische Kontrolle, wie eine Nebenregierung.

Köpping schreibt, damals sei Ohnmacht auf fremde Allmacht getroffen. Eine ferne, kalte, anonyme und arrogante Obrigkeit. Helmut Kohl, der seine Wahlen im Westen gewinnen musste, deutete "Probleme im Osten" schon in den frühen neunziger Jahren zu "Problemen des Ostens" um. Euer Problem, nicht unseres. Wir schicken ja das Geld.

"Die Bundesrepublik konnte nach der Wende einfach nicht aufhören zu siegen", so sagte es Gregor Gysi vergangene Woche in Chemnitz, der langjährige Frontmann der Linken und eine der wenigen Stimmen des Ostens, die sich damals kritisch hören ließen. "Als Anwalt hatte ich auch Scheidungsfälle", sagte Gysi. "Da ist es genauso. Merken Sie sich meine Worte: Man muss aufhören können zu siegen, wenn man schon gesiegt hat, sonst geht es böse aus!" Der Westen konnte nicht aufhören zu siegen. In einem Rundfunkgespräch wurde Helmut Kohl, der Einheitskanzler, nach Ende seiner Amtszeit gefragt, was der größte Fehler der Wiedervereinigung gewesen sei. Kohl sagte jetzt, man hätte offen darüber sprechen sollen, dass nicht alles in der DDR falsch war und im Westen nicht alles richtig.

Der Aufschwung der Rechtspopulisten und der Rechtsextremismus im Osten haben jetzt offenbar ein neues Interesse an der ostdeutschen Seelenlage ausgelöst. Als sich aus dem Westen wieder einmal nur "Spott, Häme und Schulmeisterei" über den Osten ergossen, wie Petra Köpping registrierte, kultivierte der Osten seine Wagenburg-Mentalität. Nun ist guter Rat teuer. Köpping glaubt, die Nachwendezeit müsse wieder auf den Tisch: Es gehe nicht nur um die Flüchtlingsfrage, der Frust reiche viel tiefer. Unbewältigte Demütigungen, Kränkungen und Ungerechtigkeiten suchten eine Projektionsfläche. So machte sie den Stoßseufzer eines Ostdeutschen, der die Themen verbindet, zum Buchtitel: "Integriert doch erst mal uns!"

Die neunziger Jahre im Osten, sie sind mit dem Jahr 2000 nicht zu Ende gegangen. Vielleicht werden sie das nie, und wir schleppen sie als Teil von uns immer weiter mit. Eine Erinnerung wie jene an den Himmel und den Horizont, oben auf dem Berg am Tag der Deutschen Einheit.

Bewertung des Artikels: Ø 4.1 Sterne bei 9 Bewertungen
5Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 0
    0
    Deluxe
    04.10.2018

    Schade, daß erneut ein Kommentar nicht veröffentlicht wurde, obwohl er die Ambivalenz der Problematik sehr umfassend abbildet.

  • 3
    0
    acals
    04.10.2018

    Leider kein Artikel der -aus meiner Sicht- das Prädikat bemerkenswert verdient hat.

    1. In der "Artikel caption" wird ein Frage gestellt. Kann man durchaus machen - meine Antwort wäre weil am und um den Nischel herum
    sich halt ein geeignetes Gebiet für Grossaufmärsche etc befindet. Ich könnte dann auch fragen was der Zusammenhang zwischen preussischen Prachtaufmärschen,
    hitlerdeutschen Paraden, Mauerbau, heute Marathonparties ... und dem Brandenburger Tor wäre?

    2. Der Artikel blendet aus warum es zum 1. Juli und später zum 3. Oktober gekommen ist. Die Zitate zur D-Mark Einführung sind da durchaus zielführend, werden aber in der sich ergebenden Konsequenz nicht verfolgt.
    Dazu hier:
    Bis zum 30.6. durfte ich meinen Ehrendienst bei der NVA der DDR ableisten - in Form eines Bausoldaten. Final wurde ich in eine Kreistadt hinter das
    "Tal der Ahnungslosen" gesetzt, und in dieser Kreisstadt auf die Intensivtherapiestation. Geht heutzutage garnicht - alleine aus Sicherheitsaspekten.
    (23 Tage arbeiten für 4 Tage frei, kein FDGB der nachgeschaut hat ... ) Von einem befreundeten bayrischen SPD'ler habe ich mir Werbe- und Informations-
    material schicken lassen - und im Krankenhaus an erlaubter Stelle aufgehängt. Es hat keine 2 h Stunden gedauert da war es abgerissen. Wenn ich
    die Leute angesprochen habe ob sie denn nicht Probleme sehen wenn die DDR nach §23 beitritt, welche produkte sie dann welcher Konkurrenz gegenüber wo verkaufen wollen ...
    bekam ich als Antwort: Sie sind wohl ein SPD-verkappter Roter, solche Bagagen hätten ausgedient.

    3. Inhaltliche Diskussion war also garnicht mehr möglich, und war auch nicht gewollt - es lief gewissermassen eine stampede.

    Ich hab mir aus diesem Grund einen übergrossen SPD Sticker besorgt und auf der Jacke getragen - beim Laufen durch die Kreisstadt hat das durchaus zu lustigen Szenen geführt.
    Bei einer Zugheimreise hab ich in einem Abteil platzgenommen, in dem auch drei ca. 40-jährige Männer sassen. Die fragten mich unisono "Du hast wohl mit
    deinem Leben schon abgeschlossen" Es wär jetzt sehr einfach zu sagen das Hochmut vor dem Fall kommt - aber selbst intensivster Verweis darauf
    das eine zu max. 80 % ausgelastete Wirtschaft leicht auf 100 % hochfahrbar ist und dann mit DM Billigstpreisen jegliche noch existierende DDR
    Wirtschaft vor den Baum fährt - verhallte in Nirvana. Ich sähe die Zeichen der Zeit nicht.

    4. Der Katzenjammer, den der Autor beschreibt, ist hausgemacht. Es konnte im März '90 frei abgestimmt werden - und bevor jemand offensiv jammert muss er sich fragen
    lassen -Wie hast Du es bei dieser Wahl gehalten? Was hast Du getan um den dir offenkundig gemachten Problemen aus dem Weg zu gehen?
    Wie hast du dich über den Westen und seine Spielregeln, den/die du unbedingt haben wolltest, informiert?
    -Ich schreib das gerne: Aktive Lebenshilfe war zu diesem Zeitpunkt auch wenn man verstanden hatte was einem der M/L Unterricht vermittelt hatte - und den haben ausnahmslos alle genossen.

    5. Es war allen Ossis (und somit auch mir) klar welche Geister gerufen worden sind.

    6. Wäre es anders gegangen? Aus meiner Sicht nicht, so schmerzhaft diese Erfahrungen auch waren und sind. Nicht jede Medizin schmeckt süß.

  • 0
    0
    Nixnuzz
    04.10.2018

    "Integriert doch erst mal uns!" Dito! Wieviel Wessi-Fehler sind so massiv in die "Herzen der Ossis" eingedrungen, das diese Wagenburg-Mentalität - mit bis zu diesen Radikalen - zur Draufschlag-Haltung geführt haben? Du - Wessi!?! - kusch - bei Fuß! Nur mal so zum Nachdenken.."Freundschaft" - geklaut aus der DDR...

  • 4
    3
    ChWtr
    03.10.2018

    Leider gab und gibt es zu viele Wendeverlierer.

    Nur gut, dass der Osten am Ende "nur" noch eine ca. 16 Mio.-fache Bevölkerungsdichte hatte.

    Wäre es umgedreht gewesen, also der Westen wäre der Osten und das mit seiner mehrfachen Bevölkerung, wer weiß, was Deutschland dann geblüht hätte (...)

    Geschichte ist nicht umkehrbar!

  • 22
    3
    suzuki
    03.10.2018

    Dieser Beitrag sollte zum Schulstoff werden weil er absolut ehrlich die Entwicklung beschreibt.



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...