Ehrung - Frist für Vorschläge endet am 15. Januar

Anlässlich des Friedenstages am 5. März will der Bürgerverein "Für Chemnitz" in Zusammenarbeit mit der Migrationsbeauftragten der Stadt, Etelka Kobuß, wieder einen Friedenspreis vergeben. Gewürdigt werden können Personen, Organisationen, Projekte und Initiativen, die einen Beitrag für ein gewaltfreies Miteinander leisten, für ein friedliches Chemnitz sorgen und das Zusammenleben verschiedener Kulturen fördern. Vorschläge können bis Dienstag kommender Woche eingereicht werden. Die Entscheidung über die Preisvergabe wird von einer Jury getroffen. Der erste Preis besteht aus einer Skulptur des Chemnitzer Bildhauers Erik Neukirchner und einem Preisgeld von 500 Euro. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten ein Preisgeld von 300 bzw. 200 Euro. (dy)

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