Chemnitz
Einblick ins Krematorium: Wo die Toten von Chemnitz verbrannt werden

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Seit 1906 werden Körper in Chemnitz eingeäschert. Seitdem haben sich fast 529.000 Menschen für diesen Weg entschieden. Die in den 1990er-Jahren zuletzt sanierte Anlage war zuletzt wegen erhöhter Schadstoffwerte in die Kritik geraten. 2025 soll investiert werden.

Viel bleibt nicht übrig von einem Toten nach der Verbrennung: Ein künstliches Knie, Zahnreste, Metall von medizinischen Geräten, größtenteils aber Asche aus Knochen. Bevor alles zermahlen wird und in die Urne kommt, fährt ein Magnet über die Überreste. Darin liegt auch eine Scheibe aus Schamottestein mit einer Nummer, damit die Asche...
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