Eine Stadtteilzeitung und der Ärger mit Kohlmann

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Der Pro-Chemnitz-Chef fordert Auslagestellen auf, das Magazin BISS nicht mehr zu verteilen. Anlass sind Beiträge über rechte Strukturen.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    3
    Lexisdark
    15.02.2021

    @arndtbremen Ich habe nicht geschrieben, dass Herr Kohlmann solche Listen besitzt, sondern seine Kreise - eventuell. Ist ein Unterschied.
    Das mit dem rechten Weg sollten Sie selbst beherzigen.

  • 5
    5
    KatharinaWeyandt
    15.02.2021

    Ich habe gestern auch so einen Brief aus der Chemnitzer Brücke, geholt als ich als Vorsitzende der Brückenbauer Chemnitz e. V. die Post abgeholt habe. Wegen Corona haben wir ja sowieso im Moment leider keine regulären Öffnungszeiten. Bemerkenswert, wie Kohlmann keine Spur Respekt vor der Pressefreiheit zeigt. Und ob er mit dem Brief als Anwalt Leute mit juristischem Tamtam einschüchtern will?

  • 9
    35
    ArndtBremen
    13.02.2021

    @Lexisdark/in: Hier gehts sicher auch um Datenschutz. Ober Herr Kohlmann Listen besitzt ist eine Vermutung Ihrerseits, die mit dem eigentlichen Sachverhalt erstmal nichts zu tun hat. Also immer schön auf dem rechten Weg bleiben.

  • 45
    12
    neuhier
    13.02.2021

    Pressefreiheit ist den Rechtsaußen ja schon immer ein Dorn im Auge. Hoffen wir, dass die Berichterstattung darüber jetzt genau das Auslöst, was Herr Kohlmann verhindern will: Öffentlichkeit und Information über rechte Strukturen in Chemnitz.

  • 43
    11
    Lexisdark
    13.02.2021

    "... spricht der Pro-Chemnitz-Chef in seiner Funktion als Anwalt, in Bezug auf den Beitrag über die Flyer-Aktion von Denunziation, Stasi-Methoden und Hetze." Drohungen von Herrn Kohlmann darf man dann als Methoden der Gestapo werten. Wer weiß, was in seinen Kreisen für Listen von unliebsamen Personen existieren, Hauptsache er darf sichmmal wieder empören.