Einnahmen brechen wegen Corona ein

Mit reichlich 500 Besuchern ist am vergangenen Sonntag die diesjährige Saison der Parkeisenbahn zu Ende gegangen - eine Saison, die es so in der Freizeitanlage im Küchwald noch nie gegeben hat. Wegen der Coronapandemie konnte der Fahrbetrieb erst mit zwei Monaten Verspätung aufgenommen werden. Hinzu kamen die Absage von Veranstaltungen und die Tatsache, dass die Pakete, die Schulen und Kindertagesstätten für Wandertage buchen können, nicht wahrgenommen werden konnten. Dies habe zur Halbierung der Fahrgastzahlen beigetragen, teilte die Geschäftsführung mit: Hatte man mit 130.000 gerechnet, so waren es am Ende reichlich 64.000 Besucher. Das schlägt sich in den Fahrgeldeinnahmen nieder: Von den 140.000 Euro, die im Plan standen, wurden 79.700 Euro erreicht. Derzeit sind noch zwei Sonderfahrtage in diesem Jahr geplant: am 6. und am 26. Dezember. (gp)

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