Eltern wegen längerer Schulwege verärgert

Weil die Goetheschule aus allen Nähten platzt, sollen einige Kinder nach Pleißa und Kändler geschickt werden. Mütter und Väter werden von dem Vorhaben der Stadt kalt erwischt.

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    1
    VaterinSorge
    24.01.2019

    Ich kann der Stadt nur ganz schnell raten, mit den betroffenen Familien ganz schnell praktikable Lösungen zu finden und darauf zu achten, dass es hier um die Kinder selbst geht, die neben der allgemeinen Schulpflicht, auch Rechte auf gute Bildung und ordentliche Rahmenbedingungen haben. Mit den Versuchen durch umlegen von Schulbezirken Schülerströme zu lenken, wird man anstehende Probleme nicht lösen können und keinen Frieden erzeugen. Das ist alles Gift für die Psyche der Schulanfänger und deren Eltern.
    Wenn es günstige Busverbindungen gibt, Förder- Hort und GTA Angebote passend sind, Geschwister- und Freundeskreise berücksichtigt werden können, gibt es sicherlich gute Wege auch andere Schulen mit weniger Auslastung zu besuchen. In anderen Städten hat man das auch geschafft und sich engagiert. In Penig beispielsweise stellte man eine Micky-Maus Linie bereit, um Kinder, die weiter weg sind zur Schule-Hort und nach Hause zu fahren. Manchmal sind es kleinere Klassen oder eine ruhigere Umgebung die auch von Vorteil sind, doch das kommt eben nicht von allein und schon gar nicht durch neue Schulbezirke. Limbach ist eine so tolle und moderne Stadt, Ihr solltet das doch gemeinsam in den Griff bekommen und Euch glücklich schätzen, dass ihr so viele Schulanfänger habt. Kümmert Euch um sie, damit sie auch später gut gebildet der Stadt erhalten bleiben!



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