Entschuldigung von Edeka

Kein Babyschalen-Wagen: Markt verspricht Abhilfe

Ein "Edeka"-Supermarkt in Chemnitz entschuldigt sich bei einer Kundin, die sich in der vergangenen Woche an die "Freie Presse" wandte. Mit ihrem sechsjährigen Sohn und ihrem Baby wollte Madlen Langer aus Chemnitz im Edeka-Markt auf der Weststraße einkaufen. Da sie auch auf Nachfrage bei den Mitarbeitern des Marktes keinen Einkaufswagen mit Babyschale erhielt, weil das angeblich wegen der Corona-Auflagen nicht möglich sei, fühlte sie sich als Mutter mit Baby nicht willkommen und entschied sich dafür, ihre Einkäufe in einem anderen Supermarkt zu erledigen.

Die "Edeka" Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen hat nun Stellung bezogen und bittet für den Vorfall um Entschuldigung. Wie eine Pressesprecherin des Unternehmens auf "Freie Presse"-Anfrage hin mitteilte, hat der Filialleiter des entsprechenden Marktes Kontakt mit der Kundin aufgenommen. "Der Kaufmann entschuldigt sich, dass seine Mitarbeitenden nicht schnell eine pragmatische Lösung zur Hand hatten", heißt es in der Mitteilung. Der Filialleiter versichere, dass künftig entsprechende Einkaufswagen für die Kunden zur Verfügung stehen sollen. (emg)

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