Ex-Bankberater muss ins Gefängnis

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Das Amtsgericht hat einen früheren Berater der Chemnitzer Filiale einer bundesweit tätigen Großbank wegen gewerbsmäßiger Untreue in 178 Fällen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Mann soll sich zur Finanzierung seiner Spielsucht an Konten vermögender Kunden vergriffen haben. Der Schaden beläuft sich laut der Anklage auf gut 950.000 Euro. Das Urteil ist laut einer Gerichtssprecherin noch nicht rechtskräftig. (micm)

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