Extrem trockenes Jahr: Wasserversorgung am Limit

Die für Chemnitz zuständigen Unternehmen richten sich auf zunehmend schwierige Bedingungen ein. Weil Brunnen versiegt sind, mussten 2018 erste Haushalte mit Wasserwagen versorgt werden. Probleme gibt es auch an Leitungen.

6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    cn3boj00
    22.03.2019

    Man darf annehmen, dass es in Zukunft mehr Trockenheiten, aber auch mehr Schneefälle oder Starkregen geben wird, genau so wie mehr Stürme, heißere Sommer und kältere Frostnächte. Dies sind sehr wahrscheinlich die Folgen der Eisschmelze am Nordpol, die zu einer Abschwächung des für unser gemäßigtes Klima so wichtigen Golfstroms und das Ausbrechen des Polarwirbels nach Süden führen.
    Natürlich nur, weil wir eben schon immer Wetter haben. Eine Klimaerwärmung die viel schneller voranschreitet als die natürliche Schwankungen zwischen Warm- und Kaltzeiten ist natürlich eine Erfindung der Wissenschaftler.

  • 4
    7
    BlackSheep
    22.03.2019

    Sollten sich vielleicht die ganzen Klimawandelleugner durchlesen.

  • 1
    7
    Tauchsieder
    22.03.2019

    Lesen und nochmals lesen, dann kommt es schon von ganz allein.
    Viel Geschrei um nichts, dass tangiert die Wenigsten

  • 8
    7
    Hinterfragt
    22.03.2019

    @Maresch; Warum gleich persönlich werden?
    Schon in der Überschrift steht AM LIMIT.

    Wenn etwas am Limit ist, dann ist das wohl ein Problem.

  • 14
    7
    Maresch
    22.03.2019

    @Hinterfragt. Vielleicht sollten Sie mal den Text lesen, wenn Sie sich schon "hinterfragt" nennen. Dann könnten Sie sich auch Ihre Frage ganz einfach beantworten.

  • 11
    16
    Hinterfragt
    22.03.2019

    "...mussten 2018 erste Haushalte mit Wasserwagen versorgt werden. Probleme gibt es auch an Leitungen...."

    Irgendwie habe ich n Erinnerung, dass man letztes Jahr immer wieder publik machte, dass es bei der Wasserversorgung, trotz der wenigen Niederschläge, keine Probleme gibt.
    Jetzt plötzlich die Wende, warum?



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