Fahrradfahrerin von Auto überrollt und schwer verletzt

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Das Kind im Fahrradanhänger blieb unverletzt. Fahrer war ohne Fahrerlaubnis unterwegs.


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2525 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    lupus
    25.11.2020

    @defr0ke
    Oh, da hast du scheinbar einen neuen Sachverhalt ermittelt.
    Das Kind fuhr auf dem Bürgersteig und wurde von der Mutter begleitet.(;-I)
    Das ist neu und nochmal ,schade dass wir das Urteil nicht erfahren

    Ps.: Dass du mich zur potenziellen Kindergefahr stempelst ist aber nicht schön
    Übrigens merke dazu: Was ich will hab ich nicht verraten

  • 2
    1
    Steuerzahler
    25.11.2020

    @defeOke:wo hinten und vorn ist ist eigentlich bekannt. Seit wann fährt ein Fahrradfahrer mit Anhänger hinterher? Mit dem Lastenfahrrad verwechselt?

  • 1
    5
    defr0ke
    24.11.2020

    Ich hab von der Hauptstraße gesprochen, steht auch in meinem Kommentar.

    Im Gegensatz zu Ihnen hab ich mich informiert... Unter 10jährige dürfen auf dem Fussweg mit dem Fahrrad fahren. In dem Fall darf auch die ältere Begleitperson auf dem Gehweg hinter dem Kind herfahren.

    Ich hab auch noch nie gehört, dass jemand deswegen verurteilt wurde.

    Ist aber auch egal... Dass Sie darauf beharren, ein Klinkind unbedingt auf der Straße zu transportieren, spricht nicht unbedingt für Sie.

  • 3
    0
    Steuerzahler
    24.11.2020

    @defrOke: soll Ihr Beitrag ein Aufruf zur Anarchie sein? Noch gelten in Deutschland Gesetze. Noch. Wenn jeder nach seinem Gewissen und denken entscheidet, dann wird es auf unseren Straßen sehr ungemütlich werden! Dann fährt vielleicht der Rentner oder der Jugendliche mit dem Auto auf dem Gehweg, weil ihm das im turbulenten Verkehr auf der Straße nicht zuzumuten oder zu riskant ist.

  • 5
    2
    lupus
    24.11.2020

    Hallo defr0ge
    Sie kennen also die tatsächliche Regelung nicht.
    Sie schreiben „die Frage sollte sich nicht stellen“ und stellen ihre moralischen Ansichten über eine gesetzliche Reglung oder Verordnung.
    Für einen Richter ist das sicher nicht möglich.
    Ihre Ausführung zum Herrausfallen des Kindes sind wohl etwas sonderbar unausgegoren .
    Sie erkennen das sofort wenn sie überlegen:Was macht die Radfahrerin z.B. auf der Landstraße wenn kein Bürgersteig vorhanden ist? Muß sie dann schieben?

  • 2
    6
    defr0ke
    24.11.2020

    Ich bezieh mich jetzt mal auf das dreijährige Kind, um was es ja in dem Artikel geht... Die Diskussion, ob es (gesetzlich) verboten ist, auf dem Gehweg mit dem Fahrrad inkl. Kinderanhänger zu fahren sollte sich gar nicht stellen. Das ist einfach eine Frage des Gewissens...

    Es gibt auch moralische Aspekte, die über dem Gesetz stehen. Und dazu gehört auch das dreijährige Kind in einem Fahrradhänger. Das ist eine Frage der Sicherheit und des Schutzes des eigenen Kindes. Kein Richter oder Polizist der Welt, würde eine Mutter bestrafen oder ermahnen, weil sie mit ihrem kleinen Kind auf dem Fussweg fährt und nicht auf der Hauptstraße.

    Das Kind kann durch Unachtsamkeit, Neugierde oder Spielerein aus dem Hänger fallen und die Mutter bekommt das nicht mit, weil sie mit dem Rücken zu dem Kind ist. Für das Elternteil ist es somit auch Verantwortung auf dem Fussweg zu fahren...

    Es geht ja nicht um einen 10 jährigen, sondern um ein kleines Kind von drei Jahren...

  • 4
    3
    lupus
    22.11.2020

    Hallo defr0ke
    wissen sie wirklich dass man das darf und wissen sie auch wo man das lesen kann?
    Darf man auch auf dem linken Bürgersteig fahren und hat man dann die Vorfahrt?
    Schade dass man wohl das Urteil nicht erfahren wird.

  • 2
    2
    Bär53
    22.11.2020

    @defr0ke: ich glaube nicht, dass Fahrradhänger mit Kindern auf dem Fußweg erlaubt sind, möglicherweise nur wenn man schiebt.

  • 2
    2
    defr0ke
    22.11.2020

    Mit einem Kind im Fahrradanhänger darf man auf dem Fussweg fahren... Das wäre ja sonst unverantwortlich vom Gesetzgeber, wenn er vorschreibt, dass Kleinkinder in einem offenen Fahrrad-Hänger auf der Straße transportiert werden müssen.

  • 7
    5
    lupus
    21.11.2020

    Die Radfahrerin fuhr wohl auf dem linken Bürgersteig landwärts. Wenn das so war dürfte es eine schwierige Entscheidung werden.
    Dazu diese Info aus dem Netz:

    Gehwege sind für Radfahrende tabu, die älter als zehn Jahre sind. Wer auf dem Gehweg fährt, gefährdet den Fußverkehr, aber auch sich selbst. Denn an Ausfahrten und Einmündungen kommt es zu gefährlichen Be-gegnungen mit Autos. Bei Unfällen geben die Gerichte fast immer Radfahrenden auf dem Gehweg die Allein-schuld.

  • 7
    2
    defr0ke
    20.11.2020

    Der hatte ja noch nichtmal einen Führerschein... Wenn man ihm den wegen eingeschränkter Fahrtauglichkeit entzogen hat, dann ist das nicht nur fahrlässige Körperverletzung, sondern fast schon versuchter Totschlag. Unabhängig vom Alter sollte man Leute, die ohne Füherschein mit dem Auto unterwegs sind, rigoros bestrafen.

    Muss es denn immer erst unschuldige treffen, bevor man über höhere Strafen nachdenkt? Wenn man keinen Führerschein hat, gehört man nicht mit dem Auto auf die Straße.

  • 5
    2
    1960175
    20.11.2020

    Naja, nach dem update wissen wir ja, dass der Senior, der den Kommentatoren nach zu urteilen seinen Führerschein lieber abgeben sollte, das nicht mehr tun muss.
    Er hat gar keinen. Oh mein Gott, jetzt sind "die Alten" auch noch kriminell! Was machen wir jetzt? Am Besten alle einsperren!

  • 17
    7
    marcofischer89
    20.11.2020

    So etwas kann leider sehr oft passieren und auch jeden nur sind beim „übersehen“ auffällig viele Senioren beteiligt. Versicherer rechnen ab 75 Jahren mit einem höheren Unfallrisiko als bei Fahranfängern, über 80 erreicht es dann das Doppelte (!) von 18 Jährigen... dieser Fakt sollte mindestens regelmäßige Reaktions- und Gesundheitstests ab einer bestimmten Altersgrenze begründen. Was in den meisten Ländern (und übrigens einigen Berufen) Pflicht ist, gilt in Deutschland als undenkbar... sehr bedauerlich und unverständlich :-(

  • 16
    14
    gelöschter Nutzer
    20.11.2020

    @lax: Ihren ersten Kommentar kann man getrost auch umdrehen. Ist es wirklich so schwierig, endlich regelmäßig Nachschulungen für jüngere Verkehrsteilnehmer bei ihren Anfängerfehlern und Prüfung auf geistige Reife zum Führen eines PS starken Geschosses einzuführen? Wie oft kommen Unbeteiligte durch Drogenmissbrauch, Suff und maßlose Selbstüberschätzung oder Raserei zu schaden und der Fahrer ist nichtmal halb so alt? Mal sehen, ob die bei fehlender Eignung freiwillig auf ihren Führerschein verzichten.
    Der jungen Mutter gute Besserung und hoffentlich vollständige Genesung.

  • 39
    0
    mathausmike
    20.11.2020

    Hoffentlich sind die schwe-ren Verletzungen der Mutter nicht so schlimm und möge dass kleine Kind das Trauma einigermaßen verarbeiten und bald wieder bei seiner Mutter sein!

  • 20
    14
    LukeSkywalker
    20.11.2020

    @lax123 aber arbeiten mussen bis 70 ist nicht geschacklos? vllt. musste er ja sseine lebensunterhalt noch verdienen

  • 38
    4
    Tifi
    20.11.2020

    Vielleicht können wir mal festhalten, dass dieser Unfall nicht zwingend taugt die durchaus vorhandene Problematik des Verlustes von Fähigkeiten im Alter, die zum Führen eines KFZ nötig sind, darzustellen. Und es würden nur Extremfälle saktioniert, die auf die Masse der Verkehrsgefährdung kaum Einfluss haben . Fahren Sie Vorsichtig und kommen Sie gut durch den Winter!

  • 32
    17
    1845720
    20.11.2020

    Es häufen sich vermehrt Unfälle mit älteren Fahrern, egal welches Fahrzeug.
    Jeder sollte ab einem bestimmten Alter sich selbst fragen, bin ich noch in der Lage, ein Fahrzeug im öffentlichen Verkehrsraum zu führen oder gegebenenfalls über externe Quellen u.a. einen Seh- , Höhr-, oder Reaktionstest durchführen zu lassen.
    Egal ob schuldig oder unschuldig verursacht, es geht immer um Personen- oder/und Sachschäden, die vermeidbar sind.

  • 45
    11
    Bär53
    20.11.2020

    @lax: Und diejenigen, die vor Verkehrskontrollen flüchten und dabei mit dem doppelten der zulässigen Geschwindigkeiten rote Ampeln ignorieren, sind meist nur halb so alt!
    Der jungen Mutti alles Gute.

  • 42
    44
    lax123
    19.11.2020

    Geschmacklos? Ich bitte Sie. Es ist erwiesen, das Senioren langsamere Reaktionszeiten haben. Es ist im Gegenteil verantwortungslos; dem nicht nachzugehen. Was muss denn noch passieren?!?

  • 49
    24
    j35r99
    19.11.2020

    Man sollte mal die Unfallermittlungen der Polizei abwarten.
    Die Radfahrerin war auf dem Gehweg unterwegs.
    lax123, ich hoffe, Ihnen bleibt so ein Unfall im Leben erspart.
    In ca. 40 Jahren sind Sie auch mal in dem Alter.

  • 54
    29
    1960175
    19.11.2020

    Ist man heute mit 72 schon alt? Man muss bis 67 arbeiten. Das auch wenn man Dachdecker oder Arzt ist. Wo ist das Problem?
    Diese Diskriminierung ist sehr schlimm!

  • 9
    20
    lupus
    19.11.2020

    Berichtigung: Diskriminierung

  • 49
    45
    lupus
    19.11.2020

    Und wenn der Unfallverursacher nur 50 Jahre alt wär? Was dann?
    Diese Altersdiskrimminierung ist geschmacklos!

  • 49
    49
    lax123
    19.11.2020

    Mit Grausen liest man das. Ist es wirklich so schwierig, endlich regelmäßige Prüfungen der Fahrtüchtigkeit von Senioren einzuführen? Hier wurde eine junge Mama verletzt, weil der Senior offensichtlich nicht geguckt hat. Mal sehen ob er auf seinen Führerschein verzichtet.