Fünf Jahre nach ersten Plänen: Neue Kita feiert Eröffnung

In der Kindertagesstätte in Reichenbrand können 125 Kinder betreut werden. Der Betreiber monierte bei der Eröffnungsfeier zahlreiche Hürden bei der Umsetzung des Vorhabens.

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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    lupus
    29.07.2020

    @osgar
    was meinen sie soll ich ganz lesen?
    lupus

  • 2
    2
    gelöschter Nutzer
    25.07.2020

    @lupus, Sie müssen schon alles lesen und nicht nach dem ersten Abschnitt aufhören.

  • 0
    3
    lupus
    25.07.2020

    @Pixelhost lies "Klerikalismus" bei Wikipedia (:-)
    ja, die Bildung!
    lupus

  • 2
    0
    Steuerzahler
    24.07.2020

    „ So habe es beispielsweise viel Zeit gekostet auszuhandeln, ob der Zaun hinter der Kita fünf Zentimeter näher an den Bach oder näher ans Gebäude gebaut werde.“
    Ich nehme einmal an, dass hier einmal mehr die absolute Führungsschwäche der Stadtverwaltung zum Tragen kam und die untere Wasserbehörde ihre Macht demonstriert hat. Während sie hier auf cm geachtet hat wird an anderer Stelle großzügig darüber hinweggeschaut, wenn sogar im 5m-Bereich eines Baches gebaut wird. Anzusehen in Einsiedel, wo bei der sog. Wohnfabrik Berbisdorfer Straße sogar ein Müllplatz in diesem Bereich errichtet wurde. Selbst die Feststellung durch diese Behörde führte zu keiner Veränderung oder Sanktion, während an fast gleicher Stelle Nachbarn mit mehreren Tausend Euro Strafe wegen einer Anpflanzung gedroht wurde. Es ist halt immer noch eine Frage, wer etwas von der Stadt möchte. Es wäre interessant, was der Korruptionsbeauftragte der Stadt zu einer derartigen, jahrelangen Verfahrensweise zu sagen hat!

  • 0
    8
    lupus
    23.07.2020

    cn3boj00
    Du schreibst:
    es ist den Eltern überlassen ihre Kinder "indoktrinieren" zu lassen

    Das sagt alles!

    lupus

  • 10
    2
    cn3boj00
    23.07.2020

    @Lupus, selten so viel Unsinn gelesen. Der evangelische (das steht tatsächlich da, muss man nicht spekulieren) Kindergarten steht jedermann offen, und es ist den Eltern überlassen ihre Kinder "indoktrinieren" zu lassen. Unser Krankenhaus wird auch von der Diakonie betrieben und trotzdem muss man nicht zum Morgengebet. Die Inanspruchnahme eventueller kirchlicher Angebote ist absolut freiwillig. Ich empfinde es als eine Bereicherung, dass nicht nur der Staat Schulen und Kitas betreibt, wie wir das vor 30 Jahren noch hatten.

  • 15
    1
    Pixelghost
    23.07.2020

    @lupus, aus dem Artikel: „Der evangelische Kindergarten Am Wiesenbach feierte offiziell Eröffnung“

    “klerikale Organisation“?

    Klerus: katholische Geistlichkeit

    Offensichtlich mit Allgemeinbildung nicht ausreichend indoktriniert

  • 1
    18
    lupus
    23.07.2020

    Eigentlich eine positive Nachricht , jedoch in Folge des schwachen Staates schlüpft eine klerikale Organisation in diese Lücke und Organisation in diese Lücke und erreicht die Möglichkeit der Indoktrination vieler Kinder.
    Wird die Einrichtung evangelisch oder katholisch ausgerichtet?
    Was würde diskutiert wenn die Einrichtung in Verbindung mit einer Koranschule betrieben würde?
    lupus