Für weniger Grau - Stadt will Begrünung freier Flächen regeln

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Ein Naturschützer beobachtet mit Sorge, dass steinerne Vorgärten in der Stadt beliebter werden, wie er sagt. Anderswo sind sie verboten. Auch Chemnitz denkt über eine Regelung nach.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 19
    11
    cn3boj00
    05.11.2020

    Leider wirken gute Beispiele und Appelle schon lange nicht mehr. Die Gesellschaft wird von zunehmendem Egoismus geprägt. Es gibt daher nur 2 Wege, um einzugreifen wo es nötig ist: übers Geld (z.B. Grundsteuer vom Anteil begrünter Flächen abhängig machen - wäre bestimmt sehr wirkungsvoll!) oder über gesetzliche Regelungen. Und die müssen natürlich für alle gelten, auch die Kommune selber. Die Diskussionen um Bäume auf dem Neumarkt oder die Bebauung des Stadthallenparks zeigen, dass da noch Luft nach oben ist, was kommunale Begrünung angeht.

  • 22
    25
    gelöschter Nutzer
    05.11.2020

    Immer nur Verbote und Gebote, wie jämmerlich.
    Gute Beispiele zeigen, auf Pflanzzeiten und Baumschulen hinweisen. Gartentipps veröffentlichen. Beratung anbieten. Man kann so viel machen. Muss es immer der Blockwart sein, der die Nachbarn denunzieren soll ?

  • 22
    17
    Tauchsieder
    05.11.2020

    Bevor sich Städte Gedanken über die Begrünung von Vorgärten machen, sollte sie sich selbst fragen, was sie eigentlich dafür tun. Dem Bürger Auflagen machen, da sollte erst mal die Stadt mit gutem Beispiel voran gehen. Sind doch die Städte die größten Vernichter von Grünflächen. Durch die Ausweisung von immer mehr Gewerbeflächen und der Zersiedlung der Städte sind sie die größten Verursacher immer weniger werdenden Grünflächen. Der Schuss geht völlig nach hinten los, die sollten vor ihrer Haustür kehren, oder will sich hier der Bock zum Gärtner machen?

  • 16
    29
    1371270
    05.11.2020

    Wer keine anderen Sorgen hat...