Chemnitz
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Ein Chemnitzer hatte sich bei einem Protest gegen Coronamaßnahmen heftig einer Überprüfung widersetzt. Doch nicht alle Anklagepunkte hatten vor Gericht Bestand.
Der Vorwurf wog schwer: Ein 22-jähriger Chemnitzer soll am Abend des 24. Januar bei einem der montäglichen Aufzüge gegen Coronamaßnahmen in der Innenstadt zunächst einen Böller geworfen, dann einem Polizisten einen Faustschlag ins Gesicht versetzt und bei der anschließenden Identitätsfeststellung erheblichen Widerstand geleistet haben....
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