Gericht rüffelt Stadt - Regeln für Kleidersammlung gesetzwidrig

Der Verkauf gebrauchter Textilien ist ein Geschäft, bei dem viele Bewerber mitmischen wollen. In Chemnitz hatten private Firmen bislang kaum eine Chance. Das muss sich jetzt ändern.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 13
    2
    Steuerzahler
    28.07.2018

    Vielleicht wäre es an der Zeit, dass sich die Chemnitzer Stadtverwaltung eine KOMPETENTE Rechtsabteilung zulegt!

  • 7
    2
    vomdorf
    28.07.2018

    Man kann seine ausrangierten Sachen auch an Stiftungen geben, die dorthin fahren, wo die Sachen gebraucht und nicht durch „Stammesfürsten“ verteilt werden....
    Mal „Stiftung grün - blau“ googeln,

  • 15
    1
    HORNCL
    28.07.2018

    .....10000 € erwirtschaften. Schon alleine das stösst sauer auf. Man meint man tut was gutes wenn man dort seine Sachen rein wirft, und es kommt Leuten zu Gute, die es brauchen. Statt dessen geht's wie immer nur ums Geld. Schade.