Gourmet-Essen aus dem Container: Chemnitzer Restaurantchef will Gastronomie revolutionieren

Roland Keilholz testet an der Goethestraße ein neues Ausliefersystem. Es funktioniert rund um die Uhr und könnte bald überregional für Aufsehen sorgen.

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1717 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    1
    mops0106
    07.10.2020

    Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

  • 9
    6
    686752
    06.10.2020

    Typisch Chemnitz! Wird erstmal schlecht gemacht von den Zuschauerrängen aus.

  • 11
    4
    RingsOfSaturn
    06.10.2020

    @Schloßherrchen: nach meiner positiven Zustimmung habe ich einen persönlichen Wunsch formuliert, von "eindreschen" kann in meinen Augen keine Rede sein.

    Sie scheinen persönlich angegriffen bei dem Thema, das verstehe ich nicht, beabsichtige es auch nicht und es scheint mir unnötig.

  • 10
    8
    Hinterfragt
    06.10.2020

    @Schloßherrchen; Sie sollten sich mal mit Chatkultur beschäftigen!
    Einzehe Wörter kann man zur Kenntlichmachung GROSS schreiben, das ist normal, nur die stetige Großschreibung, so wie Sie, bedeutet Schreien ...

  • 21
    4
    Lumixer
    06.10.2020

    Schöne Idee, das schnelle Mittagessen in Restaurantqualität, kein frittierter Imbisspampf. Wenn man unterwegs ist, für's Büro oder wenn's einfach schnell gehen muss. In Zeiten von Abstandsregeln in Restaurants eine gute Geschäftsidee als Ergänzung. Ein Versuch ist es allemal wert. Moderne, leichte und kreative Küche to go fehlt oft in den Städten - neben der schweren Hausmannskost vom Fleischer, dem Döner- und Chinaimbiss oder dem Pizzadienst.

  • 13
    5
    NeuErzgebirger
    06.10.2020

    Ich selbst komme ursprünglich aus der Gastronomie und kann @Hinterfragt eigentlich nur recht geben. Speziell in diesem Fall geht es doch wohl um gehobene Gastronomie und Ansprüche, welche auch vom Koch umgesetzt werden. Dazu gehört auch eine gewisse Atmosphäre und Kultur, die am Automaten nun mal nicht gegeben ist. Hauptsache, man kann von sich behaupten, mal was „Edles“ gegessen zu haben. Wie übrigens fast alles heutzutage: Ständig verfügbar, schnell und meistens noch billig. Und an die Adresse von @Schlossherrchen: Vielleicht sollten Sie mal die Art und Weise Ihres Auftretens hier überprüfen und weniger anderen Vorhaltungen zu machen.

  • 9
    5
    Kastenfrosch
    06.10.2020

    "...dann und erst dann..."

    Und so lang es irgendwo einen gibt, der sich (noch) weniger um xyz schert als man selbst, erreicht man mit dieser Haltung nur eins: mit dem Finger auf Andere zeigen und selbst untätig bleiben, obwohl man könnte, wenn man wollte. Irgendeiner muss den Anfang machen.

  • 24
    2
    Gegs
    06.10.2020

    Vielleicht nicht ganz das non plus ultra (immerhin ist es abgepacktes Essen), aber sicherlich um vieles besser, was man als fertigen Mampf in Supermarkt und beim Großanbieter bekommt. Werde ich auf jeden Fall mal verkosten.

    Vielleicht kann man Glasbehälter mit Pfandsystem anbieten. Kenne ich von einigen Biomärkten, die Suppe oder Produkte aus der Frischethecke darin abfüllen.

  • 6
    21
    gelöschter Nutzer
    06.10.2020

    @RingsOfSaturn richten sie ihre Wünsche bitte an die Lebensmittelindustrie. Wenn diese sich in der Lage sieht, etwas derartig utopisches umzusetzen (Ironie off), dann und erst dann kann man auf den Gastronomen um die Ecke eindreschen. Weil erst dann werden solche Konzepte bezahlbar für den Gastronomen um die Ecke. (Punkt)

  • 7
    15
    mops0106
    06.10.2020

    Hinterfragt, meine Mikrowelle macht piep, piep, piep ;-).

  • 30
    8
    RingsOfSaturn
    06.10.2020

    Die Idee ist gut, schön dass sowas aus Chemnitz kommt und hier entsteht.

    Was mich stört ist der viele Müll der dadurch entsteht. Ist aber Lieferdiensten auch nicht anders. Allerdings würde ich mir wünschen, dass ein Vorreiter mit so einer Idee auch ein Vorreiter für Umwelt verträglichere Verpackungen wäre, im Bild schaut es leider nach Plastik aus...

  • 19
    23
    Hinterfragt
    06.10.2020

    Nun @Pedaleur; was heißt hier "Miefkommentar"
    Erst mal das Schlechte unterstellen ...

    War mir aber klar, dass man das so interpretiert. Hätte man den Artikel RICHTIG gelesen, wäre aufgefallen, dass von Roland Keilholz das Wort Frisch NICHT erwähnt wird.
    Jetzt wurde die Schlagzeile seltsamerweise ja angepasst!

  • 27
    8
    GPZ
    06.10.2020

    Ich bevorzuge Lieferdienste. Da kommt das Essen direkt essfertig. Aber trotzdem finde ich neue Ideen gut, es gibt sicher Leute, die diese Art nutzen. Und vllt. braucht man ja mal was außerhalb der Öffnungszeiten.

  • 16
    24
    Hinterfragt
    06.10.2020

    Zur Klarstellung:
    Mein Kommentar richtet sich NICHT gegen das Konzept von Herrn Keilholz, den ich sehr schätze, sonder reinweg allein gegen diese Schlagzeile!

  • 41
    12
    Pedaleur
    06.10.2020

    Unternehmergeist und was Innovatives in Chemnitz? Zack, der erste Miefkommentar.

  • 25
    30
    Hinterfragt
    06.10.2020

    Nun, für die Rotfingerchen besteht Kochen wohl aus dem Öffnen einer Dose und dem Ping der Mikrowelle ...

  • 23
    30
    Hinterfragt
    06.10.2020

    Nun die Schlagzeile suggeriert hier eindeutig das Falsche!
    "...frisches Essen..." ist bei mir, wenn es frisch gekocht auf den Teller kommt ...