Händler in Sachsen dürfen ab heute Abholservice anbieten

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Als letztes Bundesland gibt Sachsen die Einkaufsform "Click & Collect" frei. Aber was kann sie wirklich nach langer Schließzeit bewirken? Ein Blick auf Händler in Chemnitz.

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1010 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    4
    435200
    17.02.2021

    @Chiemsee:
    Genau! Die ganze Welt (und damit meine ich wirklich die ganze Welt!) versucht einen Virus unter Kontrolle zu bringen ... aber Hauptsache wir haben dran gedacht dass das Kind neue Schuhe bekommt.

    Piepegal ob sich irgendwelche Mutationen hier verbreiten, völlig egal ob Leute nach Monaten noch immer nicht wieder komplett gesund sind. Hauptsache ich bekomme eine gute Beratung bei Al Bundy.

  • 11
    3
    Chiemsee
    15.02.2021

    @435200: Als Erwachsener kann man gut und gerne auf das Einkaufen im Geschäft verzichten und auf den Abholservice ausweichen. Aber mal an Kinder gedacht? Die wachsen so schnell aus den Schuhen raus. Es soll ja auch richtige Schuhverkäufer geben die gut beraten können. In solchen Fälken könnte man ja auf ein Bestellsystem wie beim Friseur zurückgreifen...

  • 17
    13
    435200
    15.02.2021

    @Pixelghost:
    "es hilft eben auch nicht gegen Menschen die einfach nicht von allein verantwortlich handeln WOLLEN und deren andere egal sind."

    Tja, wenn sich einfach mal ALLE an die Vorgaben halten würden wäre die ganze Situation nicht so streng und auch nicht so lang gelaufen.
    Somit darf man ruhig einige "Ich-weiß-es-ja-sowieso-besser-als-die-Experten" dafür verantwortlich machen

  • 14
    13
    Pixelghost
    15.02.2021

    @Vielflieger, vielleicht liegt es auch daran, dass man beim Kleidungsshopping länger zwischen den Warenträgern stehen bleibt, probiert, aussucht und in den Anprobebereichen ebenfalls die Leute länger verweilen und sich dort das Virus verteilen kann.
    Im Supermarkt habe ich meine Liste, greife in die Regale und latsche weiter.

    Wenn die Leute doch nur nicht - in Bezug auf das Tragen und die richtige Handhabung der Masken - so gedankenlos (oder dämlich) wären...

    Mehrfach-Nutzung, Aufbewahrung, Nase frei, ständig an die Maske fassen, Maske vor dem Aufsetzen und danach mit Kontakt zur Schutzfläche in der Hand...

  • 14
    11
    435200
    15.02.2021

    @Vielflieger:
    Die Situation vor Supermärkten und Lebensmittelgeschäften ist genau so kritisch zu sehen. Es geht eben NICHT mit den Hygienekonzepten. Das fängt schon beim Masketragen der dort Beschäftigten an. Bei Netto, Edeka, Kaufland etc. rennen auch mehr als die Hälfte der Verkäufer*innen mit Kinnschoner oder gar ganz ohne Maske rum.

    Allerdings werfe ich hier ein, dass ich durchaus mehrere Wochen auf den Einkauf von neuen Schuhen, eines neuen Fernsehers oder sonstigen Dingen verzichten kann. Lebensmittel und Getränke werden aber gebraucht.

    Ich hätte mir aber von Discountern und Supermärkten gewünscht, dass diese in der aktuellen Zeit weniger (keine) Sonderangebote im Non-Food-Bereich in der Werbung hätten. Einfach aus Solidarität mit den anderen betroffenen "Kollegen".

  • 23
    11
    Vielflieger
    15.02.2021

    @435200: Sie beschreiben exakt die Situation in und vor Supermärkten. Aber dort geht es doch auch, oder unterscheidet das Virus zwischen "Lebensmittel-Einkauf" und dem verbotenen "Kleidungs-Shopping". Das entbehrt jeglicher Logik.

  • 18
    27
    Pixelghost
    15.02.2021

    „Man hat die Realität über viele Dinge, die man sich für Corona einfallen lässt, völlig verloren.“

    Die Realität ist leider, dass Kinder keine Masken tragen, aber möglicherweise das Virus genauso weitergeben können. Zumindest weiß es keiner wirklich genau. Es sind alles nur Annahmen, weil man aufgrund der hohen Infektionszahlen nicht mehr nachverfolgen konnte, wo die Infektionen wirklich herkommen.
    Und so lange man das nicht sicher weiß, wie sich das wirklich darstellt, muss man das in seine Überlegungen mit einbeziehen.

    Da geht nicht nur um die Warteschlangen. Das ist zu oberflächlich. Oberflächlich zu denken macht zwar Spaß und man ist schnell fertig und dann muss sich auch nicht bemühen weiter zu denken, aber es hilft eben auch nicht gegen Menschen die einfach nicht von allein verantwortlich handeln WOLLEN und deren andere egal sind.

  • 24
    25
    435200
    15.02.2021

    @620390
    "Warum kann mit Hygienekonzept eine Öffnung des Einzelhandels nicht erfolgen?"

    Ganz einfach, weil ein Hygienekonzept - und sei es noch so gut - nur dieses einzelne Geschäft betrifft. Das Problem ist die Gesamtheit!
    - proppenvolle Parkplätze im Shopping-Center
    - Warteschlangen ohne Abstand VOR den Geschäften (nicht die begrenzte Anzahl der Kunden im Geschäft)
    - der Rentnertratsch ohne Maske und Abstand vorm Ladeneingang

  • 15
    4
    Steph
    15.02.2021

    Halleluja!
    Spät kommt sie, aber sie kommt. Immerhin.

  • 38
    8
    620390
    15.02.2021

    Mag alles schön und gut sein, aber bestimmte Kleidungsstücke muss man anprobieren, gerade bei Kindern.

    Warum kann mit Hygienekonzept eine Öffnung des Einzelhandels nicht erfolgen?
    Die Befürchtung der Regierung in SN, in den Monaten wo das c&c nicht erlaubt war, war sicherlich unbegründet, dass sich vor den Geschäften Warteschlangen bilden! Und mit Sicherheit nicht in dem Maße, wie es beim wöchentlichen Einkauf besteht. Man hat die Realität über viele Dinge, die man sich für Corona einfallen lässt, völlig verloren. Ich wünsch dem Einzelhandel trotzdem den ersehnten Erfolg.