Hartmannsdorfer Verein will Tiere vor Schlachthof retten

Ein Paar hat einen neuen Verbund gegründet. Es will Mitstreiter finden. Dabei setzen sie auch auf ungewöhnliche Aktionen.

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7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    2
    frankmouse
    16.07.2016

    @finnas: Es war nicht meine Absicht, jemanden als Leichenfresser zu beschimpfen. Mein Kommentar bezog sich auf den angeblichen Selbstbetrug einer vegetarischen und veganen Lebensweise und die Wortklauberei. Ich schließe mich der Meinung an, dass Mäßigung und bisweilen auch Verzicht unumgänglich sind. Ebenso wie der Dialog zwischen verschiedenen Positionen. Doch leider erheben auch Menschen einer omnivoren Ernährung (= Fleischesser) ihr Verhalten gerne zur "Religion", was eine gegenteilige Meinung einer (z.B. veganen) Minderheit als oft extremer erscheinen lässt als sie tatsächlich ist.

  • 2
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    Hankman
    15.07.2016

    @Finnas: Sehr gut auf den Punkt gebracht, danke!

  • 4
    0
    finnas
    15.07.2016

    Der Mensch ist von Natur aus ein Allesesser. An dieser biologisch evolutionären Tatsache ändert auch keine Veganerreligion etwas. Je nach dem, in welcher Region unseres Planeten der Mensch sich aus seinen Ursprüngen weiter entwickelt hat, dominiert mehr Fleisch- oder mehr Pflanzenanteil in der Nahrung. In der heutigen Zeit, wo zumindesten bei uns zu jeder Zeit alles verfügbar ist, hängt die Ernährung nicht mehr vom Angebot aus der näheren Umwelt ab, sondern von unserem Appetit nach diesem odert jenem. Und da ist das Verlangen nach Fleisch enorm gewachsen. Das verursacht große Probleme, vor allem, wenn sich diese Tendenz noch weiter ausbreitet. Insofern ist der Ruf nach Mäßigung mehr als berechtigt. Nun kann man verschieden reagieren. Die einen fahren ihren Fleischkonsum zurück, andere verzichten ganz auf tierische Produkte. Das bleibt jeden selbst überlassen. Was ich aber ganz verurteile, ist die Selbstherrlichkeit mit der manche Veganer ihre Ernährungsweise zur Religion machen und das ziemlich agressiv.
    Wo Menschen, die sich auch mit tierischen Produkten ernähren als Leichenteifresser beschimpft werden, hört der Spaß auf. Das fehlte noch, dass jetzt noch zu den vielen Problemen mit Extremismus in alle Richtungen Agressionen wegen verschiedener Ernährungsgewohnheiten aufgebaut werden.

  • 0
    3
    frankmouse
    15.07.2016

    zum Thema Soja: Soja wird hauptsächlich für die Tiermast verwendet. "Demnach stecken in 1 kg Schweinefleisch über 500 g Soja" (s. https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/regenwald-und-fleischkonsum)

    zur (V)Vurst: "Schnitzel" kann auch ein Stück Obst/Gemüse bezeichnen. Würden vegetarische oder vegane Produkte gänzlich anders bezeichnet werden, wäre vermutlich das hier gezeigte Unverständnis nur noch größer. Wenn man jedoch eine konsequente Sprache verlangt, sollten tierische Produkte auch als das bezeichnet werden, was sie sind: So ist besagtes Schweineschnitzel ist ein paniertes Leichenteil und Wurst gekochte oder zerstückelte Leiche im eigenen Darm.
    Übrigens: Viele Menschen, die vegan oder vegetarisch leben, kommen auch gut ohne fleischliche Alternativen aus.

  • 6
    1
    ct2012
    12.07.2016

    Der Selbbstbetrug geht ja noch weiter. So weit ich weiß, essen Veganer und Veganerinnen viele Produkte auf Sojabasis. Auf den ersten Blick sterben da keine Tiere, zumindest nicht im Schlachthof. Auf den zweiten Blick sollten sich die Menschen mal anschauen, wo das Soja, auch zur Gewissensberuhigung Biosoja, herkommt. Der größte Teil kommt aus Südamerika, dazu wir jeden Tag Regenwald gerodet, Menschen verlieren ihre Existenzgrundlage und viele Tiere von groß bis klein werden getötet und zum Teil sogar ausgerottet.
    Ich bin kein Vielfleischesser und ich mache mir schon Gedanken über das, was ich esse. Aber ganz so einfach ist es nicht. Übrigens lehne auch ich Massentierhaltung und das damit verbundene Tierleid ab.
    Das die Familie nicht einmal die Eier von ihren geretteten Tieren ist, finde ich schade. Vielleicht wollen sie sich für ihre Rettung bedanken und verschenken ihre Eier.
    Ich lehne jede Form von Extremismus ab, das ist auch eine Form.

  • 8
    1
    Hinterfragt
    12.07.2016

    "...Der Verein wolle aufklären - und das auf fröhliche und nette Art, nicht militant, ergänzt sie..."

    Das "beißt" sich mit :

    Die Vereinsmitglieder wollen zudem monatlich am Schlachthof Altenburg Veranstaltungen organisieren...

  • 7
    1
    Hinterfragt
    12.07.2016

    Das Problem ist dabei nur, dass wenn man sich entscheidet vegan, bzw. vegetarisch zu ernähren, sollte man auch aufhören sich selbst zu betrügen.

    Da kann es nicht sein, dass man sich allerlei aus der "Fleischwelt" auf pflanzlicher Basis "nachbaut", wie z.B. Rostbratwurst, Steaks, alle möglichen Wurstsorten.
    Der Hammer ist dabei auch "vegetarischer Fleischsalat" oder gar "vegetarische Leberwurst"!
    Wo Wurst draufsteht sollte auch Fleisch drin sein!

    Es würde doch sicherlich auch niemals ein Fleischesser auf die Idee kommen, sich aus Rinderhack einen Blumenkohl zu formen.

    Ein Vorwurf geht hier auch an den Verbraucherschutz, da wird u.A. kontrolliert, wie viel Erdbeeren z.B. im Joghurt sind.
    Aber, dass in den Regalen z.B. Leberwurst liegt, die nur so heißt und nicht die kleinste Spur von Leber enthält, weil sie vegetarisch ist juckt dort niemanden.
    Hier gehört eine Regelung her, dass vegetarische/ vegane Produkte DEUTLICH gekennzeichnet werden und nicht erst im "Kleingedruckten".



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