"Ich bin froh, in einer Demokratie zu leben"

HERBST 89: Der frühere Schauspieldirektor Hartwig Albiro über die ersten Proteste in Karl-Marx-Stadt und Fehler bei der deutschen Einheit

Wie denken heute Zeitzeugen und Protagonisten der Wendezeit in Chemnitz und Umgebung über damals und über die Entwicklung seither? Michael Müller sprach mit dem früheren Schauspieldirektor Hartwig Albiro.

"Freie Presse": Herr Albiro, im Herbst 1989 waren Sie Ende 50 und als Schauspieldirektor am Städtischen Theater tätig. Am 7. Oktober haben Sie am Abend, nach einer Vorstellung im Schauspielhaus, eine Resolution der Mitarbeiter des Theaters für eine demokratische Erneuerung der DDR verlesen, was für ziemliches Aufsehen sorgte. Was war diese DDR damals für Sie?

Hartwig Albiro: Meine anfängliche kritische Solidarität war im Laufe der Jahre mehr und mehr einer kritischen Distanz gegenüber der Führung des Staates gewichen. Das Nichtmitmachen von Glasnost und Perestroika hatte mich zunehmend in eine Antihaltung gebracht.

Wann hatten Sie erstmals das Gefühl: Nicht mehr lange, und dieses Land wird ein anderes sein?

Spätestens seit den Kommunalwahlen im Mai. Hasko Weber, der heutige Intendant des Nationaltheaters in Weimar, war damals als Student bei mir. Gemeinsam haben wir in dieser Zeit viele Widerstandsszenarien entwickelt.

Gehörten Sie einer Partei an, hatten Sie Kontakt zu oppositionellen Gruppen?

Ich war in keiner Partei. Das war für mich schon seit Ende der Nazizeit tabu gewesen, die ich als Hitlerjunge miterlebt habe. Unsere kleine "Kampftruppe" war der Verband der Theaterschaffenden der DDR, in dem ich die Sektion Schauspiel geleitet habe. Da konnte man vernünftig reden. Und wir waren uns fast alle einig: Wir müssen kritische Stimmen hörbar machen und so beitragen zu einer Veränderung im Land.

Worum ging es Ihnen damals?

Wir wollten eine Änderung in der Führung des Landes. Hin zu einem demokratischen Sozialismus, wie er 1968 Alexander Dub č ek in der Tschechoslowakei vorschwebte. Mit möglichst viel offenem Meinungsstreit und Dialog. Aber das wurde alles abgeblockt von der Abteilung Kultur im Zentralkomitee.

Haben Sie mal mit dem Gedanken gespielt, aus der DDR wegzugehen?

Nein. Ich hatte ja Frau und Tochter hier. Obwohl es manches Angebot auch aus dem westlichen Ausland gab. Aber ich fand es wichtiger, hier die Stimme zu erheben.

Was haben Sie gedacht, als die Mauer fiel?

Das kam für mich nicht so überraschend. Es gab ja bereits Überlegungen für ein Reisegesetz, das Reisefreiheit durch legales Ein- und Ausreisen ermöglichen sollte. Dass es dann so überstürzt passierte, konnte keiner ahnen. Wir hatten für Mitte November eine Kulturdemonstration am Karl-Marx-Monument geplant. Statt der erwarteten 20.000 Menschen kamen dann nur so um die 6000. Für die anderen standen da wahrscheinlich die neuen Reisemöglichkeiten im Vordergrund.

Nach dem Mauerfall ging die Entwicklung recht schnell in Richtung Wiedervereinigung. Was war Ihre Meinung damals?

Bis Anfang 1990 hatten wir durchaus noch den Traum, eine reformierte, souveräne DDR zu schaffen, die dann selbstbewusst mit der Bundesrepublik eine Vereinigung in Angriff nehmen kann. Mit einer neuen Verfassung, einer neuen Nationalhymne und so weiter. Aber mit Helmut Kohl und der D-Mark wurde aus "Wir sind das Volk!" bald "Wir sind ein Volk!". Heute weiß ich: Unser Traum war eine Utopie.

Wann und wo waren Sie das erste Mal im Westen?

Schon zu DDR-Zeiten, noch ehe ich Anfang der 1970er-Jahre vom Berliner Ensemble nach Karl-Marx-Stadt gekommen bin. Wir hatten immer mal wieder Gastspiele im Ausland. Von daher waren mir auch die Probleme bekannt, die es dort gab.

Das Begrüßungsgeld haben Sie sich aber abgeholt?

Erst relativ spät, im Januar 1990. Ich war auch nicht gierig darauf, es auszugeben. Ich hatte ja schon zu DDR-Zeiten ein bescheidenes Westgeld-Konto, weil ich für den Henschelverlag einige Übersetzungen gemacht hatte.

Hatten Sie in den Jahren nach der Wiedervereinigung Existenzängste, so wie viele andere Menschen im Osten?

Ich persönlich nicht. Da ich schon lange Zeit am hiesigen Theater tätig war, galt ich damals auch nach den neuen bundesdeutschen Gesetzen praktisch als unkündbar. Aber es gab natürlich auch bei uns Entlassungen.

Was war Ihrer Meinung nach der größte Fehler bei der Wiedervereinigung?

Seitens der Bürger der DDR der Irrglaube, dass man die D-Mark und zugleich die soziale Sicherheit der DDR haben kann. Seitens der Bundesregierung diese gewisse Siegermentalität, die oft zu spüren war. Mehr Souveränität im Umgang miteinander wäre schon wünschenswert gewesen. Ich will die DDR wirklich nicht wiederhaben, aber ich lasse sie mir auch nicht nehmen. Sie war Teil unseres Lebens.

Wenn Sie heute zurückblicken: Haben sich Ihre Hoffnungen aus dem Herbst 1989 erfüllt?

Ja. Ich bin froh, dass ich in einer Demokratie lebe, in der ich mich frei äußern kann - auch dann, wenn meine Meinung nicht dem allgemeinen Meinungsbild entspricht. Und ich kann nur jeden ermuntern, diese Möglichkeit zu nutzen.

Sind Sie heute noch politisch oder zivilgesellschaftlich aktiv?

Mit Rücksicht auf das Alter nur noch ehrenamtlich. Ich bin Ehrenvorsitzender des Bürgervereins für Chemnitz, den ich mitgegründet habe, für mehr Toleranz und Freundlichkeit in der Stadt. Ich engagiere mich nach wie vor für den alljährlichen Friedenstag und den Chemnitzer Friedenspreis, außerdem im Verein "Kunst für Chemnitz", im Theaterförderverein, in der Henry-van-de-Velde- und der Internationalen Stefan-Heym-Gesellschaft.

Ihr Wunsch für die Zukunft?

Dass wir unsere gegenwärtigen Schwierigkeiten mit diesem Rechtsruck, auch international, friedlich in den Griff bekommen.


Hartwig Albiro

Der Regisseur und Schauspieler , geboren 1931 in Meuselwitz, begann seine Theaterkarriere in den 1950er-Jahren in Altenburg und Stendal. Bis 1968 Regisseur und Oberspielleiter am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau, wechselte Albiro anschließend als Regiemitarbeiter ans Berliner Ensemble. Bis 1996 war er am Schauspielhaus Karl-Marx-Stadt bzw. Chemnitz als Schauspieldirektor tätig. Heute gehört er dem Ensemble als Ehrenmitglied an. (micm)

Bewertung des Artikels: Ø 3.3 Sterne bei 3 Bewertungen
21Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    Interessierte
    16.10.2019

    Das glaube ich ihm , der Mann ist in zwei Diktaturen aufgewachsen , die Erste war besonders prägend und in der Zweiten ist er etwas Großes geworden und in der Demokratie wurde er gerade Rentner .....

  • 3
    2
    HHCL
    16.10.2019

    Gegen diese Formulierung habe ich auch nichts einzuwenden. Mein Problem beginnt dort, wo reflexartig Begriffe genutzt und abgefragt werden.

  • 2
    1
    acals
    16.10.2019

    Der Begriff "Unrechtsstaat" ruft mit Sicherheit starke Befindlichkeiten hervor.

    Bodo Ramelow, bei dessen Amtseinführung Gregor Gysi die Tränen in den Augen standen, formuliert es im Wahlkampf in Thüringen aktuell so:

    "Die DDR war eine Diktator. Sie war alles andere als ein Rechtsstaat ... und die Bürger haben täglich Unrecht erfahren. Der Begriff Unrechtsstaat bleibt aber dem Nationalsozialismus vorbehalten."

    Persönlich finde ich es nicht nur wertvoll wenn der aktuell legislativ höchstrangigste Linkenpolitiker solche Worte findet, ich unterschreib sie ihm auch.

  • 1
    2
    HHCL
    14.10.2019

    "Die Zivilgerichtsbarkeit der DDR muss den internationalen Vergleich mit Rechtsstaaten nicht scheuen."

    Auch eine auf dem Papier rechtsstaatliche Gerichtsbarkeit, die aber zusammenbricht, wenn sie der politischen Zielsetzung entgegensteht, ist in Summe kein Rechtsstaat. Das heißt zwar nicht, dass es in der DDR keine sachgerechten Urteile gegeben hätte. Dass diese aber von der Person abhingen, macht es dann doch zur Willkür und die DDR ist damit auch kein Rechtsstaat (außer vielleicht in den letzten Monaten).

    Beim Begriff "Unrechtsstaat" stimme ich Ihnen hingegen zu. Das ist kein juristisch eindeutiger Begriff, sondern ein politischer und daher mannigfach auslegbar.

  • 2
    2
    Freigeist14
    14.10.2019

    acals@ so ist es eben nicht . Die "deutsche Sprache " ist keine Instanz , die verbindliche Definitionen dafür vorgibt . Es sei denn , Sie zitieren aus Flyern oder Erbauungsliteratur der CDU . "Unrechtsstaat" ist ein Kampfbegriff ,der im internationalen Recht keinen Bestand hat und nicht existent ist .Die Zivilgerichtsbarkeit der DDR muss den internationalen Vergleich mit Rechtsstaaten nicht scheuen . Das passt zwar nicht ins ideologische Bild von heute - findet aber Zustimmung bei westdeutschen Juristen mit Interesse an sachlicher Aufarbeitung .

  • 3
    3
    HHCL
    14.10.2019

    "... dann spricht die deutsche Sprache von "Unrechtsstaat"" - Nein, da gibt es auch andere Möglichkeiten, zum Beispiel: "Die DDR war kein Rechtsstaat." und die sind genau so zulässig und vielleicht sogar präziser als diese Kampfvokabel.

    @OlafF: Wer hat Ihnen einen Maulkorb angelegt und die Verwendung des Begriffes "Unrechtsstaat" untersagen wollen? Mir scheint eher, dass Sie auf diesem Begriff bestehen und alle, die sich dem nicht Beugen zu Leugnern allen DDR-Unrechts stempeln.

    "Ich kann mir vorstellen, dass Sie von meiner Meinung enttäuscht sind, ..." Warum sollte ich? Mein Ziel ist nicht hier jedem meine Meinung aufzuzwingen und Gesinnungsnoten zu verteilen. Ich verwahre mich aber davor mir von Ihnen meinen Sprachgebrauch diktieren zu lassen.

  • 6
    4
    acals
    14.10.2019

    Rechtsstaatlichkeit bedeutet, dass zB ich als einzelner bei Entscheidungen staatlicher Behörden oa bei erfahrener Benachteiligung ein Gericht anrufen kann - was diesem Fall unabhängig nachgeht.

    Ist das nicht der Fall oder ist dieses nicht möglich - dann spricht die deutsche Sprache von "Unrechtsstaat".

    Wenn ich also mit einem Notendurchschnitt von 1.1 kein Abitur machen darf, nach der Verkündigung darüber aber an Mitschüler vorbeispalieren darf die weniger als 2.0 Durschnitt hatten (ok, die hatten sich zu 25 Jahren NVA verpflichtet) - und ich kein Rechtsmittel gegen diese Entscheidung anführen darf, dann habe ich einen staatlichen Willkürakt im Einzelfall erfahren dürfen. Und dies ist so nur in einem Unrechtsstaat möglich, und das war (halt auch) die DDR.
    Heute darf ich zB klagen, dass Kopfnoten nicht auf dem Zeugnis erscheinen dürfen -

  • 4
    3
    Freigeist14
    14.10.2019

    Richtig; HerrOlaf@ . Am Ende entscheidet die Geschichte . Und die setzt den Staat DDR in den historischen Kontext , der zu seiner Gründung führte und der Existenz an der Grenze zweier Militärblöcke und Weltsysteme .Herr Frank Richter hat das Recht auf eigene Erfahrungen und Anschauungen vortrefflich beschrieben .

  • 2
    6
    OlafF
    13.10.2019

    Unrecht als solches zu bezeichnen, das es ist, braucht in einer Demokratie keinen Maulkorb. Wer die Rücksicht vor der Lebensleistung eines ganzen Volkes missbraucht, um ein System zu glorifizieren, welches überall in der Welt versagt hat, brauch sich nicht wundern, wenn er auf Widerstand trifft. Der eine ist gegen die Verwendung von Worten, der andere spricht sie aus. Am Ende entscheidet die Geschichte, wer Recht hat und nicht das Schweigen. Ich kann mir vorstellen, dass Sie von meiner Meinung enttäuscht sind, aber Wikipedia muss ich dafür nicht bemühen.

  • 7
    5
    HHCL
    13.10.2019

    OlafF ich weiß nicht, warum Sie glauben mir einen Vortrag über DDR-Unrecht halten zu müssen. Ich weiß das alles und habe davon nichts bestritten, und werde mir das auch nicht unterstellen lassen nur weil ich den Begriff "Unrechtsstaat" nicht verwende und auch nachvollziehen kann, dass es andere ebenfalls nicht tun.

    Herr Ramelow, auf den Sie sich hier eingeschossen haben, ist damit übrigens auch nicht allein: Manuela Schwesig sieht es so, Gesine Schwan auch und es gibt noch zahlreiche andere. Alle nicht in der Linkspartei und allesamt auch keine geschichtsvergessenen Leugner von DDR-Unrecht, wie Sie hier mit einer ziemlichen Anmaßung unterstellen. (Ich empfehle dazu ausnahmsweise mal den Wikipedia-Artikel "Unrechtsstaat", der die Kontroverse ganz gut abbildet und klar macht, dass es berechtigte Einwände gegen die Nutzung geben kann.)

    Ich glaube, Sie verrennen sich, wenn Sie die Ansichten einer Person über die DDR allein über deren Nutzung des Begriffes "Unrechtsstaat" festmachen wollen. Solche Gesinnungsprüfungen, die die richtige Meinung an einzelnen Phrasen fest machten, waren übrigens auch in dem System, welches Sie (zurecht) verachten an der Tagesordnung. Ich bin daher erstaunt, dass ausgerechnet Sie diese Methode hier anwenden.

    Andere Meinung ist übrigens nicht immer das Resultat von Unwissenheit oder Ignoranz, wie Sie hier behaupten. Warum die oben genannten den Begriff für nicht tauglich halten, haben alle nachvollziehbar erklärt; ohne Leugnung von DDR-Unrecht! Wenn Sie Probleme haben, das zu akzeptieren, ist das Ihr gutes Recht. Andere aber aufgrund von abweichendem Sprachgebrauch die Verhöhnung von Millionen von Opfern zu unterstellen ist dreist; das steht Ihnen nicht zu.

  • 4
    6
    OlafF
    13.10.2019

    Unrechtsstaat, bedeutet u.a. , wenn man wegen "versuchter Republikflucht" oder staatsfeindlichen Äußerungen für lange Zeit in Bautzen landete. Sie erinnern sich, manche haben dies mit dem Leben bezahlt? Für jugentliche "Abweichler"gabe es entsprechende Einrichtungen, wie z.B. das Wasserschloss in Klaffenbach. Immer alles im Namen der sozialistischen Justiz und Rechtstaatlichkeit. Urteile im Namen des Volkes. Kennen Sie das? Herr Rammelow verhöhnt im Namen einer längst untergegangenen Ideologie die Opfer von Stalinismus und Unterdrückung, und Sie unterstützen Ihn. Aus Unwissenheit oder aus Ignoranz? ALLEIN ,nicht die Menschen waren der Unrechtsstaat, sondern das System der Unterdrückung! Und die gelang nur auf der Grundlage einer Diktatur.

  • 8
    4
    HHCL
    13.10.2019

    Inwiefern relativiert man denn die DDR-Diktatur, wenn man die mittlerweile offenbar verpflichtende Sprachregelung "Unrechtsstaat" ablehnt?

    Mit dem Begriff "Diktatur" ist eigentlich alles gesagt; noch dazu unmissverständlich, im Gegensatz zum Unrechtsstaat-Begriff.

    Dieses Abklopfen auf den korrekten Gebrauch von Sprachregelungen passt übrigens sehr gut in eben diese Staatsform und wird in unserem Land erschreckend oft von Demokraten praktiziert.

    Die Unterstellung, jeder der sich in diesem Punkt nicht mainstreamkonform ausdrückt, würde die DDR als Demokratie glorifizieren ist eine ziemliche Frechheit.

  • 8
    3
    Lexisdark
    13.10.2019

    @Malleo was wäre denn Ihre bevorzugte Regierungsform? Und was eine Demokratie ist, sollte klar sein. Dass sie von Personen missbraucht und ausgenutzt werden kann, auch.

  • 4
    9
    OlafF
    13.10.2019

    Entschuldigen Sie bitte meine Ironie @Distelblüte&Haecker: Bodo Ramelow scheint das nicht zu interessieren. Nach der Relativierung der DDR-Diktatur durch den thüringischen MP konnte ich mir diesen Spruch nicht verkneifen...:-)

  • 12
    6
    Haecker
    12.10.2019

    Es ist mir auch lieber, den Begriff "Demokratie" etwas genauer zu beschreiben, weil er zu oft von Leuten missbräuchlich verwendet wird. Dabei denke ich zuerst an die "Sozialistische Demokratie", die @Distelblüte richtig als das bezeichnet hat, was sie war: eine Diktatur. Ich habe aber mitunter den Eindruck, dass manche diese Pseudo-Demokratie (also diese Diktatur) zurück haben wollen.

  • 4
    12
    OlafF
    12.10.2019

    @Distelblüte:Und ich dachte die sozialistische Demokratie hatte die Diktatur des Proletariats bis ins letzte Dorfsowjet abgelöst(Räte), zumindest auf dem Papier der Politbürograten. Nun wächst die Sehnsucht, die Ideologischen Ziele, ohne die umständliche auch nicht fehlerfreie parlamentarische Demokratie fortzusetzen. Nun, wir haben aber noch nichts besseres. Da helfen auch keine Katastrophenszenarien.

  • 7
    10
    Malleo
    12.10.2019

    Demokratie schütz t so schön vor Fehlern anderer Herrschaftsformen, leider nicht vor den eigenen!
    Man muss sich nur ohne Ideologiebrille umschauen......

  • 13
    6
    Distelblüte
    12.10.2019

    @Malleo: Bis '89 hatten wir hier die Diktatur des Proletariats. Keine Demokratie.
    #ServiceInfo

  • 3
    13
    Malleo
    12.10.2019

    distel...
    Ihre Demokratie deren Staat 89 abhanden gekommen ist.

  • 11
    4
    Distelblüte
    12.10.2019

    @Urlaub2020: Was meinen Sie denn?

  • 5
    11
    Urlaub2020
    12.10.2019

    Es gibt Aber zwei Sorten von Demokratie welche meinen Sie.



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