"Ich bin in der DDR nie wählen gegangen"

Herbst 89: Gabi Engelhardt, Mitbegründerin der "Linken Initiative", über Panzer im Dorf, Lenin bei Havemann, Rassismus einst und heute

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18Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    Interessierte
    24.11.2019

    Da kenne ich jemanden , im Erzgebirge geboren und nach Karlmarkstadt gezogen und studiert ….

  • 4
    4
    Distelblüte
    22.11.2019

    Kommentiert Frau Engelhardt denn hier mit, @ArndtBremen?

  • 5
    7
    ArndtBremen
    22.11.2019

    Im Übrigen wäre es sehr anständig, wenn diese Dame meine Fragen beantworten würde. Doch darauf werde ich wohl ewig warten. Wer z. Bsp. von der AfD fordert, sich vom Rechtsextremismus zu distanzieren und sich selbst nicht klar gegen Linksextremismus positioniert, hat keinen Anspruch auf Glaubwürdigkeit.

  • 5
    8
    ArndtBremen
    21.11.2019

    @acals: Ich bezweifle, dass diese Genossin zur Mitgliederversammlung des Kleingartenverbandes kommt. Im übrigen brauchen sie mich nich in Sachen Wende und Demokratie belehren. Ich war 1989 bereits 30 und im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte.

  • 4
    7
    acals
    21.11.2019

    @deluxe: Ja, auch hier haben Sie recht! In Leuna haben wir nicht nur hochtonnagig fuer den West-Export abdestilliert (eine der modernsten Destillen weltweit damals) - wir haben der BRD auch ihr schwefelfreies Benzin gemacht. Dieses ging ausschliesslich in den Export - ueber diesen Erfolg durfte ich selber auf einer MMM der DDR des ing.-tech. Nachwuchses vorstellen.

    Diese Devisen gingen dann, wie auch in zahlreichen weiteren Faellen in der DDR (traktorenwerk schoenebeck ...) leider in andere Kanaele als in die, die nachhaltiges u umweltfreundliches Produzieren erst moeglich gemacht haetten. Darueber haben selbst eingefleischte betriebliche SED Mitglieder graue Haare bekommen, ... mehr Polemik will ich nicht aufrufen, waere auch nicht dienlich.

    Insofern freue ich mich aber von dieser Frau zu lesen, die ihre eigene Existenz in die Waagschaale geworfen hat. Personen wie diese waren der Katalysator das wir heute nach Recht und Gesetz und eben auch Demokratisch leben duerfen - und offen unsere Meinung kundtun duerfen. Danke Frau Engelhardt.

  • 3
    0
    kartracer
    21.11.2019

    @acals, wo bitte ist der Zusammenhang von, "Naechster Punkt: Schwefelgehalt im DDR Benzin? Haben Sie auch hierzu Erkenntnisse?", und Zivilcourage???
    Vermutlich können Sie weder das Eine noch das Andere klar definieren.
    Menschen, die echte Zivilcourage haben, werden Sie in den seltensten Fällen, wenn es nicht Zeugen einbringen, in den Medien erleben!
    Man tut es, oder lässt es, letzteres mit steigender Tendenz!

  • 7
    8
    gelöschter Nutzer
    21.11.2019

    Lexi....: Nicht jeder der rechts ist wirft Steine oder ist Nazi!

  • 7
    13
    gelöschter Nutzer
    21.11.2019

    acals: ich muss mir von dieser Frau nicht erzählen lassen welche Zivilcourage damals notwendig war denn ich war selbst dabei und hätte Zivilcourage und bin, wie viele andere auch, entteuscht was aus unserer Vorstellungen von Demokratie geworden ist.

  • 9
    0
    Deluxe
    21.11.2019

    @acals
    Sie wissen aber schon, daß erhebliche Teile des Benzins an den Tankstellen in Westberlin und der Bundesrepublik aus Raffinerien der DDR kam?

    Im Westen fuhren mehrheitlich Viertaktmotoren. Und die brauchten verbleites Benzin.

  • 8
    6
    DTRFC2005
    21.11.2019

    Den Wunsch für die Zukunft, den zu hegen, zu pflegen und umzusetzen, das nenne ich menschliche Größe zeigen. Besser hätte Frau Engelhardt es nicht ausdrücken können und spricht damit vielen sicherlich aus dem Herzen.

  • 6
    3
    kartracer
    21.11.2019

    "Ich bin in der DDR nie wählen gegangen", na und, ich auch nicht, wo ist das Problem?
    Dazu muß man weder Links noch Rechts sein, auch die Stasi kam dann nicht gleich mit einer Verhaftung oder Ähnlichem.
    Über die Ablehnung Mitte der 80er, an die Erdgastrasse zu gehen, mit der Begründung, "Nicht würdig", konnte ich damals nur lachen.
    Ich hatte mich mit dem Gedanken getragen die DDR zu verlassen, und bin heute froh, das nicht getan zu haben!
    Ich halte das Heute nicht anders, da ich ein bekennender Realist bin, und meine Stimme niemandem gebe, dem ich nicht vertraue, belogen und betrogen wurden wir damals und auch heute.
    Mir fällt schlichtweg Keiner ein, daran hat sich nicht viel geändert, tut mir leid.

  • 5
    2
    acals
    21.11.2019

    Danke @deluxe, besser als Sie kann man es garnicht beschreiben: Obwohl fuer 2-Takter technisch nicht notwendig entschied sich das ZK der SED allen Buergen (Autos) ein- und dasselbe Benzin zur Verfuegung zustellen. Mehrheitlich fuhren trabbis, wartburgs, barkas's ...

    Naechster Punkt: Schwefelgehalt im DDR Benzin? Haben Sie auch hierzu Erkenntnisse?

  • 9
    2
    Deluxe
    21.11.2019

    @acals:
    Der Ausstoß von Blei hat überhaupt nichts damit zu tun, ob da ein Zweitakt- oder ein Viertaktmotor läuft.

    Sondern ausschließlich damit, ob das Benzin verbleit oder bleifrei ist!

    Dem Zweitaktmotor ist es völlig egal, ob da Blei drin ist oder nicht, denn er braucht das Blei technisch nicht, da er zur Ein- und Auslaßsteuerung keine Ventile hat.
    Anders beim Viertakter. Der brauchte früher verbleites Benzin, weil es die speziellen Härteverfahren für Ventilsitze noch nicht gab.
    Und zwar in Ost UND West gleichermaßen!

    Erst mit Einführung der Katalysatortechnik Ende der 80er Jahre wurde bleifreies Benzin technisch notwendig und durch neue Härtungstechniken auch möglich.

    Blei im Abgas hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Zweitaktprinzip zu tun.
    Im Gegenteil, Zweitakter können völlig problemlos bleifrei fahren. Schon immer.

  • 9
    7
    acals
    21.11.2019

    Wie waere es denn, wenn Sie @thomboy und @Arndtbremen diese berkenswerte Frau einmal zu Ihrer naechsten Mitgliederversammlung einladen?
    Sind Sie doch hoeflich, machen den ersten Schritt und gehen auf diese bemerkenswerte Mitbuergerin zu. Lassen Sie sich erzaehlen, welche Zivilcourage damals noetig war - und fragen Sie gerne nach wie diese Stimme des Volkes tagespolitisch einordnet.
    Ich meine Sie bekommen ganz konkrete Antworten!

  • 11
    6
    Lexisdark
    21.11.2019

    @arndtbremen Sie verwechseln wieder Grundlegendes. Nicht jeder, der den Sozialismus gut findet, wirft automatisch Steine auf Polizisten oder zündet Baufahrzeuge an. Und das Stalin mit Sozialismus eher weniger am Hut hatte ist auch erwähnt worden. Man glaubt es kaum, es gibt tatsächlich Leute, die können durchaus links und friedlich sein.

    PS :der letzte Satz enthält Sarkasmus.

  • 9
    17
    gelöschter Nutzer
    21.11.2019

    Es ist mir völlig unverständlich wie man Herrn Bremen auf die mehr als berechtigte Frage einen roten Daumen geben kann.

  • 10
    7
    acals
    21.11.2019

    Eine mutige Frau - schoen das die FP sie zu Wort kommen laesst, ein weiteres Puzzleteil im grossen Wendeabenteuer.

    Beim Lesen fand ich einen Punkt, der sachlich bekannt ist - ueber dessen Konsequenzen aber noch lange nicht zu Ende gedacht ist.

    Originaer haben sich vor allem kirchliche Kreise insbesondere in o. ueber die Umweltbegung gefunden. Thematisiert wurde zB eben auch, dass unsere 2-Takter auf 100 km bis zu 1,5 (einskommafuenf) gramm Blei ausgestossen haben - was rein ausserlich nicht wahrgenommen werden konnte/kann. Wohl aber die Folgen sozialistischer Experimente auf die Natur ... denn konnte einem noch eingeredet werden das fuer die Sache an sich und den Frieden im Allgemeinen auch mal Engpaesse zu ueberwinden waeren, auch mal Opfer zu bringen sind ... so konnte aber nicht erklaert werden warum deswegen die Umwelt hops gehen muss.
    Nach unserem ersten mehrwoechigem Betriebspraktikum im Delegationsbetrieb der chemischem Grossindustrie in der DDR sagte dann doch der stellvertretende Direktor dieser Ingenieurschule - die DDR hat mit die schaerfste Umweltgesetzgebung weltweit. Unisono hat die ganze Matrikel zynisch gelacht ... und auch dem letzten Ueberzeugten bei uns wurde klar - es war was faul im Staate.

  • 15
    18
    ArndtBremen
    21.11.2019

    Frau Engelhardt: Wie beurteilen sie die rasante Zunahme linksextremistischer Anschläge auf deutsche Bürger und deutsche Unternehmen? Welchen Beitrag leisten sie konkret für einen friedlichen Dialog mit allen demokratisch gewählten Volksvertretern?



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