Immer am Steuer - auch im Lockdown

"Freie Presse" erzählt Geschichten von Menschen im Lockdown. Sylvia Kuntze lenkt Busse und Straßenbahnen durch Chemnitz.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

55 Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 2
    0
    sunhiller
    21.02.2021

    @chemnitzmischa...Meine beiden Vorkommentierer scheinen Erfahrungen und Wahrnehmungen anderer menschen nicht akzeptieren zu wollen. Diese art von "Ausblenden" kann ich nicht nachvolluiehen.

    Was hat mein Kommentar mit Erfahrungen und Wahrnehmungen zu tun ?
    Meine Meinung bezieht sich auf die Millionen von Arbeitnehmern, die bei Corona nicht im Mittelpunkt stehen.
    Diese müssen auch "nur" ihren Job machenn !!!

  • 2
    3
    MuellerF
    21.02.2021

    @cmischa: Ich sage ja nicht, dass die Frau nicht insgesamt einen guten Job macht.
    Ich finde es allerdings lächerlich, alltägliche Tätigkeiten einer Busfahrerin (Haltestellen anfahren, Türen öffnen) als außergewöhnliche Arbeitsleistung zu präsentieren.
    Erst recht in Relation zu den Sorgen & Nöten vieler anderer Menschen zur Zeit betrachtet.
    Die reine Fahrtätigkeit im Lockdown ist durch das stark verminderte Verkehrsaufkommen eher noch entspannter als zu „normalen Zeiten“.
    Allgemein stört mich bei CVAG & VMS die Diskrepanz zwischen Anspruch & Wirklichkeit, was die Kontrolle der Maskenpflicht betrifft.

  • 4
    3
    chemnitzmischa
    20.02.2021

    Meine beiden Vorkommentierer scheinen Erfahrungen und Wahrnehmungen anderer menschen nicht akzeptieren zu wollen. Diese art von "Ausblenden" kann ich nicht nachvolluiehen.

    Ich teile die Einschätzung der Fahrerin, das es anfangs einigen schwergefallen ist, sich gemäß den Verfügungen zu verhalten und dass sich da eine zunehmende Disziplin und Geduld entwickelt hat. Ich bin von der Sinnhaftiglkeit des Masketragens auch nicht völlig überzeugt - aber ich tue es, weil ich Achtung vor anderen habe, die es auch müssen. Und weil ich auch nicht immer recht ahbven muss. Und wenn es irgendwo Sinn hat, dann in den öff. verkehrsmitteln.

    Und warum "musste" (Präteritum) sie an jeder haltstelle anhalten und lüften? Gilt das nichtmehr, und wenn ja, warum? Ich halte das für eine wirksame Maßnahme, die zwar anstrengend sein kann, aber gegen infektionsgefahren hilft.

    Frau Kuntze, Ihnen vielen Dank dafür, dass sie für uns da sind und weiterhin gute Gesundheit!

  • 4
    11
    MuellerF
    19.02.2021

    "An jeder Haltestelle, egal ob ein Fahrgast aus- oder einsteigen wollte, musste sie anhalten und die Türen öffnen, um frische Luft durch den Bus zirkulieren zu lassen - im Vergleich zum Normalbetrieb ein durchaus anstrengender Prozess, sagt sie."

    Oh wow, wie anstrengend, ein Knöpfchen zu drücken...

    "Schlechte Erfahrungen während des Fahrbetriebs, die es auch gab, habe sie ausgeblendet."

    Das haben wohl viele Fahrer_innen so gemacht. Trotz Video-Überwachung in den Fahrzeugen wurden Fahrgäste nicht darauf hingewiesen, den MNS überhaupt, bzw. korrekt zu tragen.Gesehen, aber ausgeblendet. Vielen Dank auch!

  • 7
    3
    sunhiller
    19.02.2021

    ...Immer am Steuer - auch im Lockdown...

    Ja und ???