Innenstadtring: Chemnitzer Rathaus stellt Lückenschluss infrage

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Räte sollen entscheiden, ob die Trasse im Osten noch fertig gestellt wird

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    30.10.2012

    @Deluxe: Vieleicht sollte man zu Ihrem Kommentar zur Klarstellung etwas verdeutlichen, was in diesem Artikel wegen seiner Bezogenheit auf die ureigensten Interessen der Stadt nicht drin gestanden hat:

    Der weitere Ausbau des Südrings/Südverbunds Richtung Osten ist Sache des Landes, auf dessen Planung und Verwirklichung die Stadt Chemnitz leider nur mittelmäßigen Einfluss hat (das wurde spätenstens zum "Bahn-Gipfel" für die Chemnitzer BürgerInnen deutlich).

    Der Ausbau des Innenstadtrings erfolgt aber auf Veranlassung - und auch auf Kosten der Stadt Chemnitz (welche wahrscheinlich dann zu ca. 2/3 durch Straßenbau-Fördermittel des Landes und des Bundes unterstützt wird, sofern es dann noch welche gibt).

    Insoweit ist es schon wichtig, wenn sich die Stadt samt ihrer Stadträte auf die Stadtbevölkerung besinnt und eine ergebnisoffene Diskussion zur städtischen Verkehrsplanung der nächsten 5 bis 15 Jahre einschließlich der dafür notwendigen finanziellen Voraussetzungen in Gang setzt.

    Man sollte dabei auch nicht vergessen, dass im kommenden Jahr Oberbürgermeister(erin)wahl ist...
    Klar?!?

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    gelöschter Nutzer
    27.10.2012

    Das neue Stadion ist wichtiger.

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    snBj12
    27.10.2012

    Ja, ein Ausbau des Südrings wäre echt sinnvoll!

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    Deluxe
    27.10.2012

    Fragt sich nur, wann und ob überhaupt der Südring mal in Richtung Osten / A4 weitergebaut wird, wenn er angeblich die Innenstadt entlasten soll.
    Im Moment passiert dort gar nichts - und wer vom Südring-Ende an der Augustusburger Straße weiter in Richtung Dresdner u. Frankenberger Straße bzw. zur Autobahnauffahrt Chemnitz-Ost will, der fährt durch die Siedlungen entlang der Walter-Klippel-Straße und über den Weißen Weg. Beides keine Alternativen zu einem vierspurigen Südring - mit den Anwohnern dort möchte man derzeit nicht tauschen.
    Solange nicht klipp und klar gesagt wird, wie und v.a. WANN es mit dem Südring endlich weitergeht, sollte man nicht schon wieder andere Projekte in Frage stellen. Sich hinter dem schönen Wort "perspektivisch" zu verstecken ist kontraproduktiv - und erinnert irgendwie an vergangene Zeiten, wo auch alles im "Perspektivplan" untergebracht wurde, was gerade nicht umzusetzen oder politisch nicht gewollt war.