Irritationen um Wahlwerbebrief: OB-Kandidatin der CDU nimmt Stellung

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Patt ginge es nicht darum, anderen OB-Kandiaten Posten anzubieten.


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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    4
    lfa
    08.10.2020

    Faßmann steht für echten Wandel. Patt für eine Ludwig 2.0 und Verlängerung des Stillstands und nur für einen Wechsel an der Spitze. Verständlicherweise lehnt Faßmann ab und lässt sich nicht instrumentalisieren.

  • 4
    3
    gelöschter Nutzer
    08.10.2020

    Die Fr Patt meinte im übertragenen Sinne hämisch nach dem Grünen-Zuschlag zur Linken, dass Hr Schulze nun wohl nichts mehr reißen könne und sah sich, zumindest dem Text hier in der FP nach zu urteilen, schon als neue OBin. Der Unterstützerbrief sollte wohl Verbindendes heben, was Sie selbst nicht geschafft hat, jedoch wenn Jemand für eine Person um Unterstützung wirbt, die selbst gar nicht verbinden möchte, dann kann dabei eben nur so etwas heraus kommen. Schadensbegrenzung muss Fr Patt nun nicht mehr betreiben, Sie ist raus, genauso wie Hr Fassmann, welcher, anstatt um Verbindungen für einen Politikwechsel herzustellen, lieber sein eigenes Ding dreht. Damit hat maßgeblich Hr Fassmann verhindert, was in greifbarer Nähe war: ein Politikwechsel in Chemnitz - oder dachte Hr Fassmann wirklich, dass sich zwei politische Lager verabschieden, um ihm gnädigerweis' zu Füßen zu liegen? Einfach so?

  • 10
    10
    cn3boj00
    07.10.2020

    Trotz der vielen Grünen für Ifa muss man natürlich sgen, dass es nicht Sinn einer Whl ist, dass sich alle Kandidaten vorher absprechen. Dann könnten sie ja die Posten gleich vorher verteilen. Ich sehe dass einfach als Angebot an Herrn Faßmann, und das der von vornherein ablehnt als übereilt. Ein "Wirtschaftsbürgermeister" (nachdem dieser komische Verien aufgelöst wird, der nur Feste organisiert und das nicht mal richtig) wäre keine schlechte Idee.

  • 43
    5
    lfa
    07.10.2020

    Frau Patt setzt für verschiedene Bereiche, in denen sie keine Erfahrung hat, ihre Mitbewerber ein und gibt vor, dass sie als angebliche Expertin für das "Gemeinsame" OB werden kann. Allerdings hat sie nicht mit den anderen gesprochen, sondern ohne Absprache einfach zugewiesen. Gemeinsam geht anders.