Chemnitz
Freie Presse auf Google News folgen
Als das graue Mürbegebäck „Chemnitzer Platte“ das erste Mal gezeigt wurde, war das Echo zweigeteilt. Aber was hat es mit dem Keks wirklich auf sich? Ein neues Buch der Chemnitzerin Beate Düber gibt Aufschluss.
Die Leipziger haben ihre süße Lerche, die Frankfurter ihren Sahne-Kranz. Und Chemnitz? Da gibt‘s den Keks „Chemnitzer Platte“. Grau, eckig – eben wie ein Plattenbau, von denen aus DDR-Zeiten zahlreiche im Stadtgebiet existieren. Ein neues Buch, kreiert von der Künstlerin Beate Düber, gibt jetzt Aufschluss über das kuriose Gebäck....
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





