Jüdisches Leben in Chemnitz - Geschichte einer Renaissance

Mit einem Festakt ist an 135 Jahre Jüdische Gemeinde erinnert worden - und an die Verdienste ihres kürzlich verstorbenen Ehrenvorsitzenden.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    3
    Interessierte
    08.09.2020

    "Die eigentliche Renaissance jüdischen Lebens in Chemnitz begann erst nach dem Mauerfall", erinnerte Josef Schuster
    ( gab es ihn den schon zu DDR-Zeiten ?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Schuster_(Zentralratspr%C3%A4sident)

    Die Ruth Röcher hatte mal gemeint , den Juden hier in KarlMarkStadt ging es gut zu DDR-Zeiten ...

    Siegmund Rotstein (Foto) gibt es keines ..
    Hatte man von ihm mal was gehört hier in Chemnitz ?

  • 6
    2
    mathausmike
    08.09.2020

    Das sind zwei würdige Einträge ins Göldene Buch von Chemnitz!