Justiz - Verfahren um Hitlergruß ausgesetzt

Nach seiner Verurteilung wegen des Zeigens eines Hitlergrußes auf einer Demonstration im August vergangenen Jahres droht einem zu fünf Monaten Haft verurteilten Mann nun eine höhere Strafe. Ein für Freitag dieser Woche angesetzter Berufungsprozess gegen das erstinstanzliche Urteil wurde ausgesetzt, weil gegen den mehrfach vorbestraften 34-Jährigen mittlerweile weitere Vorwürfe erhoben werden. Der Chemnitzer soll laut Generalstaatsanwaltschaft bei einer Kundgebung der in Teilen rechtsextremen Vereinigung Pro Chemnitz am 27. August eine gefüllte Flasche und einen Bengalo in Richtung von Gegendemonstranten geworfen und zudem versucht haben, eine Polizeikette zu durchbrechen. (dpa)

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