Kaßberg-Gefängnis - Bericht von einer Flucht aus der DDR

Zu einer autobiografischen Lesung aus ihrem Buch "Ein halbes Leben" wird am 17. Juni auf Einladung des Lern- und Gedenkortes Kaßberg-Gefängnis die gebürtige Freibergerin Petra Weise im Weltecho erwartet. Sie war bis 1980 als Bibliotheksleiterin tätig und hatte in dem Jahr mit ihrer Familie einen Fluchtversuch aus der DDR unternommen. Daraufhin saß sie unter anderem im Karl-Marx-Städter Kaßberg-Gefängnis ein, bevor sie zu den Menschen gehörte, die von der Bundesrepublik freigekauft wurden. Weise fand dort eine neue Heimat. Die Wiedervereinigung erlebt sie mit gemischten Gefühlen. Im Jahr 1992 kehrte sie nach Sachsen zurück. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Chemnitz. (gp)

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