Kein neues Restaurant in der City: Pizzakette sagt Eröffnung ab

Das europaweit agierende Unternehmen L'Osteria mit italienischer Küche wollte am Markt die dritte sächsische Filiale eröffnen. Dann kam Corona.

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Coronavirus: Unser Angebot zur Lage in Sachsen, Deutschland und der Welt

12Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
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    MuellerF
    10.07.2020

    @994374: Das "la boucheé" gibts auch noch in der Klosterstr.

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    994374
    10.07.2020

    Ich stimme 872889 zu und mir fehlt hier vor allem ein französisches Restaurant!
    Wir hatte ja mal das Elsass an der StraNa.

  • 5
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    gelöschter Nutzer
    09.07.2020

    Kein Ragout fin im Westen? Da hat Schnitzler bei @Interessierte wieder ganze Arbeit geleistet.
    In der DDR durfte Ragout fin nur dann als solches bezeichnet werden, wenn Kalbfleisch drin war. Da das aber in der Mangelwirtschaft kaum vorkam, wurde dieses Zeugs dann mit Schweinefleisch gemacht und Würzfleisch genannt.
    Vielleicht erklärt die @Interessierte hier demnächst auch noch, dass die „Westler“ auch kein Wiener Schnitzel kannten. Jägerschnitzel übrigens kennen die wirklich nicht.

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    Interessierte
    09.07.2020

    Ein ´sächsisches` Restaurant wäre auch wieder mal angebracht neben den Italienern und Türken und Chinesen und Griechen und Japanern ...

  • 2
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    Interessierte
    09.07.2020

    Nach der Wende kannten die da noch nicht ; und bis heute gibt es das wohl auch im Westen nicht in den Restaurants ...

  • 4
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    MuellerF
    09.07.2020

    @Interessierte: SIe immer mit Ihren "Westlern"...natürlich kennen die auch Ragout fin. "Schnitzelparadies" gibts an der Zwickauer Straße, ist allerdings auch ein Franchise-Laden (Schnizz).

  • 2
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    Interessierte
    08.07.2020

    Ein Schnitzelparadies wäre wieder mal gut , mal was sächsisches , und dazu mit Ragoutfin , das kennen die Westler nämlich gar nicht ...

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    mops0106
    08.07.2020

    Ja, franzudo, man will schon mal die neue Weltordnung üben und prüfen, wie weit man gehen kann. Leider ist das Problem mit vielen aus unserer Bevölkerung, dass man sehr weit gehen kann. Es geht alles den Bach runter, aber die Regierung wird gelobt. Mich graust nur noch.

  • 2
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    franzudo2013
    07.07.2020

    Die Gastronomie und die Hotellerie und viele weitere Branchen werden eiskalt den Allmachtsphantasien der Politik geopfert. Sie haben faktisch Berufsverbot.
    Und das alles wegen einer Untersterblichkeit statt Übersterblichkeit und einer Art Grippe.
    Die Bilder der Politiker ohne Maske und die Ausnahmen für Flugzeuge sprechen für sich. „Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher.“

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    Hankman
    07.07.2020

    Das Argument, dass Gastronomen in der Coronakrise zum Nichtstun verdammt gewesen seien und keinerlei Einnahmen hatten, möchte ich so absolut nicht gelten lassen. Einige Gastronomen haben Speisen zum Mitnehmen oder per Lieferung angeboten. Ich weiß, das war bei vielen nicht machbar. Aber einem Teil der Restaurants hat dieser Weg ein paar Einnahmen gebracht. Dass das Osteria-Projekt jetzt erst mal auf Eis liegt, ist nachvollziehbar. Die Branche hat noch immer mit Corona-Einschränkungen zu kämpfen, und was im Herbst kommt, weiß noch niemand. Da ist Expansion erst mal schwierig. Und in Chemnitz sollten sich Gäste und Gastronomen erst mal auf das besinnen, was es schon gibt, und so der Branche wieder auf die Beine helfen.

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    872889
    07.07.2020

    Ein guter Italiener hat kein Franchising und keine 100 Filialen. Und die gibt’s auch in Chemnitz.

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    KMS1983
    07.07.2020

    Schade um die fehlende Belebung des Marktplatzes, gut, dass es nicht noch einen Pizzaladen geben wird.