Klinikum Chemnitz behandelt wegen Corona weniger Krebspatienten

Fachleute sind besorgt: Weniger Vorsorgeuntersuchungen, Lücken in der Nachsorge und nun auch noch ein Aufschub bei den Behandlungen.

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    6
    vonVorn
    21.01.2021

    @Nofretet, was gibt es da noch zu kommentieren, wenn man Krebspatienten sterben lässt um Betten für Coronapatienten freizuhalten?

  • 1
    2
    Lola
    20.01.2021

    @ArndtBremer,
    eigentlich bringt ein Krebspatient der Klinik schon viel Geld. So, dass in DIESEM Fall die Coronapatientenbettenfreihaltepauschale von von was über 500€ keinen Sinn macht.

    Nur der Darmkrebs,... muss erstmal festgestellt werden.

    Im 1. Lockdown wurden auch psychiatrische Patienten abgewiesen. Da kostet ein Bett 360€, aber Patient muss noch versorgt werden. Da macht, dass freihalten mehr Sinn.

    Wenn schon so viel noch stattfinden kann, dann können diese Ärzte in Pflegeheime als Impfärzte anwesend sein.

  • 7
    0
    ArndtBremen
    20.01.2021

    Was zahlt der Staat den Krankenhäusern gleich nochmal für ein vorgehaltenes Coronaintensivbett? Dagegen ist dann wohl der Krebspatient Pillepalle.

  • 3
    3
    Lola
    20.01.2021

    @Nofretete,
    sie bekommen von mir 1000 grüne Daumen!
    Am 14.01.2021 gab einen ähnlichen Artikel, aber keiner schrieb einen Kommentar.
    Wenn ich auf den Schwerpunkt per Kommentar (e) mit meinem persönlichen Beispiel unter so manchen Klinikartikel (sinngemäß): "ITS und und Notaufnahme aufgrund der Stelle Coronainfektionen haben ihre Belastungsgrenze erreicht" hingewiesen habe. Hab's schon Mal den einen oder anderen "roten Daumen" mehr.

    Ich habe am 07.12.2020 in einer Klinik gehört, da würden Chirurgen gesagt: "Schöner Urlaub, schöne Weihnachten, Weihnachtsfeiertage und guten Rutsch ins neue Jahr" verabschiedet.

    So mancher Klinikgeschäftsführer verlässt, sich darum das er mit ca. 40 Coronapatienten + einige ITS-Coronapatienten in der Klinik dank Zahlungen vom Staat überleben wird.

    Nur die Folgen für die Patienten, Angehörigen, niedergelassen Ärzten, Chirurgen, Schwestern und Krankenkassen wird erheblich sein.

  • 1
    7
    Nofretete
    20.01.2021

    Genau so habe ich es gedacht.Dieser Artikel interessiert wenige...keine Kommentare... soviel zur ach so bemühten Sorge um die Mitmenschen.....

  • 9
    5
    Nofretete
    20.01.2021

    Dieses ganze Gelaber von Menschen schützen wegen Corona und dann sowas.....wo bleibt da der Schutz und die Verantwortung.Geld regiert die welt.klingt banal,ist aber so.Es ist einfach nur zum k..........

  • 11
    3
    Lola
    20.01.2021

    Das ist doch meine Rede.
    Vorsorgliche Einweisungen die ihren Grund haben können, sind den niedergelassen Ärzten verboten wurden. Die Anweisung kann bei der Kassenärztlichen Vereinigung Chemnitz (Internetseite vom 17.12.2020) nachgelesen werden.

    Nur was ist eben wenn wegen wzb.: Darmbeschwerden Diagnostik zuspät erfolgt? Weil, jetzt, der Arzt nicht zur Abklärung einweisen durfte.

    Das der Staat nun doch wieder nachgegeben hat und den Kliniken zugesichert hat. Eine Ausgleichszahlung zuzahlen. Wird noch mehr dazu führen, dass man echte Notfälle übersieht. Klinikgeschäftsführer schön ihre OP's schließen.

    Ich bin auch als echter wirbelsäulenchirurgischer Notfall im Dez. 2020 mir selbst überlassen wurden.

    Ja, es wird einige Tode geben. Weil, zuspät Untersuchungen und OP's erfolgt sind. Dann wird es Patienten mit dauerhaften Dauerschäden geben. Wie sollen die versorgt werden? Mehre Erkrankungen der selben Facharztrichtung macht eine Behandlung unmöglich.