Krebsgesellschaft zertifiziert Zentren

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Die neuen Zentren für Speiseröhrenkrebs und für Hämatologische Neoplasien des Onkologischen Centrums Chemnitz haben Qualitätszertifikate erhalten. Laut einer Pressemitteilung des Chemnitzer Klinikums attestierte die Deutsche Krebsgesellschaft den beiden Einrichtungen, die im Jahr 2020 geschaffen wurden, "höchste Versorgungsqualität." Die Prüfungen vorgenommen hat das Institut "Onko Zert" mit Sitz in Neu-Ulm. Das Zentrum für Hämatologische Neoplasien widmet sich der Behandlung von bösartigen Erkrankungen des Blut- und Lymphdrüsensystems und dem Durchführen von Stammzelltransplantationen sowie Immuntherapien. Es ist sachsenweit erst das zweite Zentrum, das die Zertifizierung erhält. Die andere Einrichtung ist nach Auskunft der Deutschen Krebsgesellschaft das Städtische Klinikum in Dresden. Nach Angaben des Chemnitzer Klinikums können sich die Patienten durch die Zertifikate auf hohe Versorgungsqualität verlassen. Konkret bedeute dies etwa eine standardisierte, interdisziplinäre Behandlung. So würden die Therapien aller Patienten individuell in einer sogenannten Tumorkonferenz besprochen, um den bestmöglichen Behandlungsplan zu gewährleisten. Die Gültigkeitsdauer der Zertifikate beträgt drei Jahre. (bjsc)

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