Kreis-Naturschutzstation öffnet

Hoffnung auf Zuschuss für nächsten Sanierungsabschnitt von Gräfenmühle

Neukirchen/Pleiße.

Am Freitag werden Landrat Christoph Scheuer (CDU) und Ines Liebald, die Vorsitzende des Landschaftspflegeverbandes Westsachsen und Bürgermeisterin von Neukirchen, die Mühle an der Pestalozzistraße als Kreisnaturschutzstation eröffnen. Praktische Maßnahmen für den Erhalt der Schutzgebiete und Biotope im Landkreis sowie Schutz von gefährdeten Tier- und Pflanzenarten sind Hauptaufgaben der Mitarbeiter der Einrichtung. Aber auch die Sensibilisierung der Bevölkerung, vor allem der Kinder und Jugendlichen, für die vielfältigen Belange des Naturschutzes haben sich die Landschaftspfleger der Gräfenmühle auf die Fahnen geschrieben. Im künftigen Seminargebäude, das laut René Albani, Geschäftsführer des Landschaftspflegeverbandes, bis zu den Herbstferien fertiggestellt sein soll, gibt es auch einen Raum für Veranstaltungen und Seminare. Wenn dieser Abschnitt, der rund 230.000 Euro kostet, abgeschlossen ist, beginnt ein weiteres Vorhaben. Denn mit Fördermitteln könnte der sogenannte Nordflügel, der marode und baufällig ist, durch eine Notsicherung vor dem Einsturz bewahrt werden. (rdl)

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